Cannabis auf Rezept wenn sämtliche Medikamente erfolglos sind bei Rheuma? Wer hat Erfahrung damit?

Bei mir hatte das Ganze auch etwas gedauert, glaube über sechs Wochen und dann kam der Bescheid von der
Techniker das ich sowohl Blüten als auch die Fertigarznei bekommen kann. Ich muste den Antrag auch nicht selber
ausfüllen, hab die Techniker angerufen die haben mir den ganzen Kram zugesendet und da das alles vom Arzt auszufüllen
war, brauchte ich es nur abgeben.

Es werden auch sehr viele Anträge abgelehnt wobei wohl meistens nur die Blüten abgelehnt werden, die Fertigarznei wird
wohl häufig genehmigt. Bin mal gespannt wo die Entwicklung da noch hingeht, es werden wohl noch mehr cannabishaltige Arzneien
auf dem Markt kommen.
 
Hallo zusammen,

kurze Frage die Sorte Bedrolite hat weniger als 1% THC und gehört zu den medizinisch Zugelassenen
Cannabissorten. Kann man das eigentlich ohne Rezept bekommen, es enthält ja 9 % CBD, da könnte
es doch freiverkäuflich sein?

VG
Oliver
 
hihi das war kurz und bündig, glaube es darf so gut wie kein THC enthalten sein damit es freiverkäuflich bleibt,
die "Volksgesundheit" muss geschützt werden vor dem "bösen" Kraut:D
 
Als ich zuletzt in Wien war, hab ich nicht schlecht gestaunt. Es gibt in der Stadt einige Cannabisläden, wo Gras und allerhand anderer Kram wie Schokolade, Lollis etc verkauft werden. :o War kurz davor zuzuschlagen, habs zum Glück aber doch gelassen. Das Zeugs darf offenbar auch nur eine verschwindend geringe Menge THC enthalten...
 
Hallo, ich habe auch mal eine Frage zum Cannabis. Vielleicht wurde sie auch schon gestellt und ich habe es überlesen. Mein Doc möchte für mich einen Antrag bei der Krankenkasse auf Cannabis stellen. Diese möchte nun wissenschaftlich belegte Studien zu Rheuma und Cannabis haben. Wir haben beide nicht so recht was dazu gefunden. Aber hier gibt es ja einige, die Cannabis auf Rezept bekommen. Wie wurde das gegenüber der Krankenkasse begründet? Ich würde mich mega freuen, wenn ihr mir aussagekräftige Studien mitteilen könntet. Oder aber, welche Begründung euer Doc geschrieben hat. Ich denke mal, dass die Anträge wohl alle gleich sind. Egal welche Krankenkasse.
lg neddi
 
Bei mir wusste die Kasse, dass ich nur sehr wenige Medikamente vertrage und Cannabis mehrere Lücken schließt. Deshalb war es gar kein Problem, die Genehmigung zu bekommen.
 
Hallo Teamplayer,
ich vertrage ja auch nicht wirklich die Medikamente und bin eigentlich austherapiert. Aber meine Krankenkasse besteht auf wissenschaftliche Studien . Musstest du im Antrag keine Studien benennen?
 
Es gibt keine Studien dazu, deshalb werden sievon den KK gefordert.

Man darf die Kasse aber darauf hinweisen, dass sie sich diese selbst besorgen soll und damit ist es dann erledigt. Es handelt sich nur um Nebelkerzen ;)
 
Bei mir die gleiche Begündung wie Heike obwohl man offiziell nicht austherapiert sein muss. Glaube bei nicht Tumor Schmerzen sollte zumindest ein Opiat ohne großen Erfolg eingesetzt worden sein kann mich aber auch irren
 
Vielleicht noch zum Verständnis..

Nicht die Diagnose entscheidet für oder wider, sondern die damit beabsichtigten Therapieeffekte aufgrund bisher belegter Effektivität bei bestimmten meist schwerer wiegenden Symptomen.
 
Vielleicht noch zum Verständnis..

Nicht die Diagnose entscheidet für oder wider, sondern die damit beabsichtigten Therapieeffekte aufgrund bisher belegter Effektivität bei bestimmten meist schwerer wiegenden Symptomen.

Naja, aber sind wir mit deiner Aussage dann nicht wieder beim Thema Studie?
 
Ich habe einfach Bedenken , dass es abgelehnt werden kann. Obwohl ich mindestens 3 Krankheiten habe, auf die das Cannabis ansprechen könnte ( Migräne, Glaukom, chronische Schmerzen)
 
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