Cannabis auf Rezept wenn sämtliche Medikamente erfolglos sind bei Rheuma? Wer hat Erfahrung damit?

Dieses Thema im Forum "Sonstige Medikamente und Schmerztherapie" wurde erstellt von mrymen, 26. Februar 2018.

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  1. general

    general Registrierter Benutzer

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  2. Oliver70

    Oliver70 Aktives Mitglied

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    ich habe ja auch noch Spiel nach oben bezgl.der Dosierung. Ich habe von der TK das Formular bezgl Kostenuebernahme geschickt bekommen und es dem Arzt gegeben.Nach sechs Wochen dann gruenes Licht bekommen. Das Schreiben dann beim Doc abgegeben und Rezept bekommen.
     
  3. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Hoffentlich eine Kopie.
     
  4. Oliver70

    Oliver70 Aktives Mitglied

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    Logo, ich brauchte ja noch eine Kopie auch für den Hausarzt
     
  5. Oliver70

    Oliver70 Aktives Mitglied

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    Hi zusammen,

    ich habe jetzt mal eine zweite Sorte getestet und zwar das Bedidol. Ich war überrascht das das bereits gegrindelt oder gemahlen war.
    Also ich hätte nicht gedacht das es irgendwie etwas stärker wirkt als mein bisheriges Bedrocan. Bedrocan hat ja wesentlich mehr THC als Bedidol. Dafür hat letzteres ja meh CBD.

    Ich würde mir gerne noch einen zweiten, preiswerten Vaprorizer als Reservegerät zulegen. Kann mir jemand da ein Modell empfehlen.

    VG
    Oliver
     
  6. Ray

    Ray Mitglied

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    Hi Oliver,

    Bediol gibt es nur als Granulat. Ist die einzige zugelassene Sorte, die es in der Form gibt. Der Hersteller sieht dieses Produkt für Erstanwender vor, weil es nur wenig THC und zusätzlich auch noch einen hohen Anteil an rauschminderenden Cannabinoiden enthält.Durch die Granulatform kann man es auch erstaunlich genau mit einem Dosierlöffel dosieren. Ist am Anfang wichtig, bis man gelernt hat, dass eine Überdosierung unangenehm sein kann, aber keine Schäden verursacht.

    Das Bediol, das Du da hast, ist schon die neue Züchtung. Nennt sich Elida. Fand die besser und angenehmer als das 3,5 x so starke Bedrocan.

    Ich bin mittlerweile weg von den Apothekensorten und mit der Sorte "Pennywise" mehr als zufrieden. Die hat 12-15% CBD. Selbst das Bedrolite von Bedrocan hat nur 9% CBD und annähernd kein THC.

    Für Unterwegs hab ich mir zusätlich den Fenix Mini Vaporizer gekauft. Hat mich 59 Euro gekostet und ist für das Geld erstaunlich gut. Heizt in ca. 20 Sekunden bis auf 160 - 221 °C (Einstelllung von einem Grad möglich). In die Kammer passen 0,2g und man kann dort auch die mitgelieferte Glaskammer einsetzen und das "Puder" aus dem Grinder darin verdampfen.

    In das kleine Ding passt leider nur ein kleiner Akku. Nach etwa 8 Anwedendungen (mit jeweils 3 Minuten) muss nachgeladen werden. Dauert ca. 1,5 Stunden.

    Man kann auch nicht nur einen Zug nehmen und dann ausschalten. Es gibt nur einen Einschalter, der das Gerät für 3 Minuten aktiviert. Aber wenn man das USB-Ladekabel anschliesst schaltet es sich ab und lädt.

    Was besseres für so wenig Geld konnte ich nicht finden.

    Wenn Du mehr Geld ausgeben willst hast Du einiges an Alternativen zur Auswahl. Das Video hier ist ziemlich objektiv:


    View: https://www.youtube.com/watch?v=2356aClwtv8


    Etwas versteckte Werbung für einen Vaporizerhändler drin, aber die Aussagen stimmen. Der Typ aus dem Video (Micha) ist Journalist und seit Jahren Cannabisaktivist. Er selbst hat Probleme mit Schmerzen (schwerer Arbeitsunfall als Zimmermann) und Migräne, die er mit Cannabis behandelt.
     
  7. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Der Micha macht gute Videos.

    Heizt der kleine auch mit Konvektion? Sonst würde ich mir großen Fenix 2.0 holen, das ist quasi ein Mighty-Nachbau.


    Wenn Dein Arzt es mitmacht, würde ich noch viel mehr Sorten testen und auch Mischungen probieren. Mich nannte mein alter HA deshalb Kräuterhexe. Um die fünf Sorten habe ich meistens da, in der TK-Truhe halten sie lange frisch.
     
  8. Ray

    Ray Mitglied

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    Der Mini hat auch eine Konvektionsheizung.
    Den hab ich getestet und er ist schon besser als der Mini und liegt etwas unterhalb der Leistung des Mighty. Wäre ein gutes Erstgerät, wenn man Selbstzahler ist. Der Mini reicht mir als Zweitgerät, wenn beim großen der Akku leer ist bzw. gereingt werden müsste. Das Hosentaschenformat ist auch praktisch, wenn man unterwegs ist. Sieht wie ein zu groß geratenes Feuerzeug aus und ist dadurch unauffällig.
    Es gibt noch eine bessere Lagerung. Ein Humidor oder ein geschlossenes Glas, in dem mit Bovedas die Luftfeuchtigkeit bei 62% gehalten wird. Hab für mein Set um die 70 Euro bezahlt.

    Dann wird mit der Zeit noch mehr Stärke/Zucker und Chlorophyll abgebaut. Mein Eigenanbau liegt mindestens 6 Monate in der Umgebung bis es zur Anwendung kommt. Die Qualität bleibt über Jahre hinweg erhalten. 5 Jahre alte Blüten hab ich schon mal testen dürfen. Leider macht es mit zunehmender Lagerung auch träger.
     
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  9. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Das mag sein, ich bevorzuge die Truhe, so hat jeder seins.
     
  10. Taz Devil

    Taz Devil Aktives Mitglied

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    Tiefkühle nutze ich auch.

    Um mal eins klar zu vermitteln: geraucht ist Cannabis nicht so effektiv.

    Von Tee machen halte ich nicht soo viel für mich.

    Ich setze es mit Butter an und laß es gaanz langsam und lang "köcheln", seihe es dann, in eine Form, die in den Kühlschrank und damit dann Cookies backen.
    Das ist eine sehr schonende und effektive Methode.
    Baut sich langsam auf und bleibt anhaltender in der Wirkung.
     
  11. teamplayer

    teamplayer Registrierter Benutzer

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    Jeder hat »seine« beste Anwendungsform, meine ist das Verdampfen.
     
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