Hai
Aktives Mitglied
Hallo Leute,
ich wollte vor kurzem meinem Chef beweisen, das ich mein Geld zu recht verdiene. Ein Kollege hat bei mir einige Sachen nachgefragt. Dabei habe ich bemerkt, das das Projekt für den Kollege etwas ist wo er zeitlich überfordert war und mir Spaß macht und ich ähnliche Aufgaben schon recht gut hinbekommen habe.
Also habe ich mit meinem Chef und dem Kollegen gesprochen und ihm etwas mehr geholfen als es nötig gewesen wäre. Mit meinen Unterlagen ist der Kollege dann zum Kunden gegangen. Beim zweiten Treffen hat der Kollege und mein Chef sich dann ausgedacht, das es doch sinvoller wäre, wenn ich zum Meeting gehe. Alles Gut und schön nur der Kunde sitzt in ca. 150 km Entfernung. Da ich nur halbtags arbeite und zwei kleine Kinder habe, bin ich die Strecke mit ziemlich ungutem Gefühl (da ich solche Strecken seit 10 Jahren nicht mehr bewältigt habe) mit dem PKW gefahren um möglichst unabhängig und schnell wieder zuhause zu sein.
Ab dem nächsten Tag hat sich der Rücken für die nächsten 2 Wochen etwas beschwert - Puh doch einigermaßen gut gegangen. Was auf dem Boden liegt kann ja da auch liegenbleiben und glühende Ellbogen von Lenkrad festhalten kann man ja kühlen.
Dann kam letzte Woche das dritte Treffen an einem anderen Ort - nochmal 30 km mehr. Also bin ich um 6 Uhr morgens mit dem Zug gefahren und war abends um 19.30 wieder daheim.
Am nächsten Morgen konnte ich vor Rückenschmerzen nicht mehr gerade stehen. Zwei geschwollene Kniee, Schmerzen in der Schulter, in den Füßen, in den Handgelenken, die Ellbogen glühen ja schon seit 2 Wochen ...also alles Sch.... !
Hätte ich meinem Chef sagen sollen - hinfahren kann ich nicht ! Das klingt so nach Arbeitsverweigerung.
Da ich anderen Kolleginen schon angedeutet habe, das ich Angst vor diesen Ausflügen hatte, macht es jetzt natürlich auch keinen guten Eindruck, sich gleich am nächsten Tag krank zu melden.
Den Kommentar meines Doc´s fand ich auch sehr hilfreich - Da ich vorher schon Bedenken hatte, konnte es nur schief gehen - na toll, ich glaub eher ich weiß was ich kann und was nicht. Ich bin jetzt bis mitte nächster Woche krankgeschrieben, eventuell auch noch länger - das traue ich mich gar nicht bei der Arbeit zu erzählen, da ich das Projekt ja übernommen habe und dort auch ziemlicher Zeitdruck herrscht (was mir aber durchaus lieb wäre - wenn ich könnte !).
Ich dachte ich könnte noch einigermaßen mithalten. Ich konnte die letzten Nächte vor Schmerzen kaum Schlafen und bin fix und fertig - Ich wieß nicht ob ich wütend oder traurig sein sollte -- Scheiß Rheuma !
So jetzt muß ich mich ersteinmal wieder erholen bevor meine drei Männer vom Familienausflug (ohne Mutter) zurückkommen.
Danke, das ich mich ein wenig bei Euch ausheulen kann.
liebe Grüsse von Hai
ich wollte vor kurzem meinem Chef beweisen, das ich mein Geld zu recht verdiene. Ein Kollege hat bei mir einige Sachen nachgefragt. Dabei habe ich bemerkt, das das Projekt für den Kollege etwas ist wo er zeitlich überfordert war und mir Spaß macht und ich ähnliche Aufgaben schon recht gut hinbekommen habe.
Also habe ich mit meinem Chef und dem Kollegen gesprochen und ihm etwas mehr geholfen als es nötig gewesen wäre. Mit meinen Unterlagen ist der Kollege dann zum Kunden gegangen. Beim zweiten Treffen hat der Kollege und mein Chef sich dann ausgedacht, das es doch sinvoller wäre, wenn ich zum Meeting gehe. Alles Gut und schön nur der Kunde sitzt in ca. 150 km Entfernung. Da ich nur halbtags arbeite und zwei kleine Kinder habe, bin ich die Strecke mit ziemlich ungutem Gefühl (da ich solche Strecken seit 10 Jahren nicht mehr bewältigt habe) mit dem PKW gefahren um möglichst unabhängig und schnell wieder zuhause zu sein.
Ab dem nächsten Tag hat sich der Rücken für die nächsten 2 Wochen etwas beschwert - Puh doch einigermaßen gut gegangen. Was auf dem Boden liegt kann ja da auch liegenbleiben und glühende Ellbogen von Lenkrad festhalten kann man ja kühlen.
Dann kam letzte Woche das dritte Treffen an einem anderen Ort - nochmal 30 km mehr. Also bin ich um 6 Uhr morgens mit dem Zug gefahren und war abends um 19.30 wieder daheim.
Am nächsten Morgen konnte ich vor Rückenschmerzen nicht mehr gerade stehen. Zwei geschwollene Kniee, Schmerzen in der Schulter, in den Füßen, in den Handgelenken, die Ellbogen glühen ja schon seit 2 Wochen ...also alles Sch.... !
Hätte ich meinem Chef sagen sollen - hinfahren kann ich nicht ! Das klingt so nach Arbeitsverweigerung.
Da ich anderen Kolleginen schon angedeutet habe, das ich Angst vor diesen Ausflügen hatte, macht es jetzt natürlich auch keinen guten Eindruck, sich gleich am nächsten Tag krank zu melden.
Den Kommentar meines Doc´s fand ich auch sehr hilfreich - Da ich vorher schon Bedenken hatte, konnte es nur schief gehen - na toll, ich glaub eher ich weiß was ich kann und was nicht. Ich bin jetzt bis mitte nächster Woche krankgeschrieben, eventuell auch noch länger - das traue ich mich gar nicht bei der Arbeit zu erzählen, da ich das Projekt ja übernommen habe und dort auch ziemlicher Zeitdruck herrscht (was mir aber durchaus lieb wäre - wenn ich könnte !).
Ich dachte ich könnte noch einigermaßen mithalten. Ich konnte die letzten Nächte vor Schmerzen kaum Schlafen und bin fix und fertig - Ich wieß nicht ob ich wütend oder traurig sein sollte -- Scheiß Rheuma !
So jetzt muß ich mich ersteinmal wieder erholen bevor meine drei Männer vom Familienausflug (ohne Mutter) zurückkommen.
Danke, das ich mich ein wenig bei Euch ausheulen kann.
liebe Grüsse von Hai