Mrs.J.
Mitglied
Nachfolgend hab ich hier mal den Brief vom Rheumadoc abgetippt...
Vieles davon stimmt nicht und macht mich unheimlich sauer...
Diagnosen:
generalisiertes Wirbelsäulen Syndrom
Gonarthrose
Coxa valga mit Hüftdysplasie bd. Hüftgelenke
und jetzt der Hammer:
psychovegetative Erschöpfung / Somatisierungsstörung *tzzzz*
Bei angeborener Hüftdysplasie verbrachte Frau W. das 1. Lebenjahr im Streckgips. Mit 12 Jahren erfolgte die OP des Schiefhalses, seitdem werden Schmerzen in der gesamten Wirbelsäule beklagt, die über Jahre krankengymnastisch und analgetisch behandelt wurden.
Neuerliche Azerbationen der Lumbalgien nach der Entbindung im Juli 04 bei Nachweis des HLA-B27 Antigen im Sept. 06 wurde erstmals in der Orthp. Ambulanz der Verdacht auf eine Sacroilitis geäussert, der sich im MRT jedoch nicht bestätigte. 10-19.10.06 stationäre Behandlung in der Rheumaklinik Bad Bramstedt, dort wurde der Verdacht auf eine Spondylathropathie geäussert aufgrund der charakteristischen Schmerzangabe, ohne, dass sich in bildgebenen Materialien entsprechende Beweise fanden. Eine auf Veranlassung der Kollegen Orthopädie am 16.11. durchgeführte MRT der Kreuzdarmbeingelenke schloss abermals entzündliche Veränderungen aus. Es fand sich ein steilgestelltes Sakrum und angoliertes Coxigum.
Ende Okt. 06 die distalen Lumbalgien im Rahmen eines gastrointestinalen Infektes erneut zu, so dass sie eine normale Cortison Medikation mit 30 mg (Lüge !!!!! - ich hab 60 genoimmen) begann mit kontinuierlicher Reduktion auf 20 mg täglich und Beendigung am 2.11. Die Beschwerden besserten sich nur wenig (Lüge !!!! - hören die Docs eigentlich mal ordentlich zu ? Ich hab dem gesagt, dass es mir damit wesentlich besser ging !!!!), so dass Frau W. bedarfsorientiert bis zu 3 Tabl. Gelonida, Arcoxia 90 mg, sowie bis zu 3 x 50 Tropfen Novalgin täglich nahm, zusätzlich 1 x täglich Nexium 20 mg.
Zusammenfassend finde ich gegenwärtig keine Beweise für eine entzündlich-rheumatische systemerkrankung, auch nicht für eine Spondylitis ankylosans. Zeifellos bestehen Beschwerden im Rahmen degenerativer und überlastungsbedingter Veränderungen der HWS, BWS, LWSund beider Knie. Die lange Dauer der Beschwerden hat zu einer Generalisierung der Schmerzen, aber auch zu einer zunehmenden psychovegetativen Erschöpfung geführt. Angesichts der schon seit der Jugend erfolgten Prägung durch chron. Rückenschmerzen hat sich eine Somatisierungsstörung entwickelt.
Nun ja - Psycho halt... mich ärgert dieser Brief grade masslos....
Vieles davon stimmt nicht und macht mich unheimlich sauer...
Diagnosen:
generalisiertes Wirbelsäulen Syndrom
Gonarthrose
Coxa valga mit Hüftdysplasie bd. Hüftgelenke
und jetzt der Hammer:
psychovegetative Erschöpfung / Somatisierungsstörung *tzzzz*
Bei angeborener Hüftdysplasie verbrachte Frau W. das 1. Lebenjahr im Streckgips. Mit 12 Jahren erfolgte die OP des Schiefhalses, seitdem werden Schmerzen in der gesamten Wirbelsäule beklagt, die über Jahre krankengymnastisch und analgetisch behandelt wurden.
Neuerliche Azerbationen der Lumbalgien nach der Entbindung im Juli 04 bei Nachweis des HLA-B27 Antigen im Sept. 06 wurde erstmals in der Orthp. Ambulanz der Verdacht auf eine Sacroilitis geäussert, der sich im MRT jedoch nicht bestätigte. 10-19.10.06 stationäre Behandlung in der Rheumaklinik Bad Bramstedt, dort wurde der Verdacht auf eine Spondylathropathie geäussert aufgrund der charakteristischen Schmerzangabe, ohne, dass sich in bildgebenen Materialien entsprechende Beweise fanden. Eine auf Veranlassung der Kollegen Orthopädie am 16.11. durchgeführte MRT der Kreuzdarmbeingelenke schloss abermals entzündliche Veränderungen aus. Es fand sich ein steilgestelltes Sakrum und angoliertes Coxigum.
Ende Okt. 06 die distalen Lumbalgien im Rahmen eines gastrointestinalen Infektes erneut zu, so dass sie eine normale Cortison Medikation mit 30 mg (Lüge !!!!! - ich hab 60 genoimmen) begann mit kontinuierlicher Reduktion auf 20 mg täglich und Beendigung am 2.11. Die Beschwerden besserten sich nur wenig (Lüge !!!! - hören die Docs eigentlich mal ordentlich zu ? Ich hab dem gesagt, dass es mir damit wesentlich besser ging !!!!), so dass Frau W. bedarfsorientiert bis zu 3 Tabl. Gelonida, Arcoxia 90 mg, sowie bis zu 3 x 50 Tropfen Novalgin täglich nahm, zusätzlich 1 x täglich Nexium 20 mg.
Zusammenfassend finde ich gegenwärtig keine Beweise für eine entzündlich-rheumatische systemerkrankung, auch nicht für eine Spondylitis ankylosans. Zeifellos bestehen Beschwerden im Rahmen degenerativer und überlastungsbedingter Veränderungen der HWS, BWS, LWSund beider Knie. Die lange Dauer der Beschwerden hat zu einer Generalisierung der Schmerzen, aber auch zu einer zunehmenden psychovegetativen Erschöpfung geführt. Angesichts der schon seit der Jugend erfolgten Prägung durch chron. Rückenschmerzen hat sich eine Somatisierungsstörung entwickelt.
Nun ja - Psycho halt... mich ärgert dieser Brief grade masslos....
