Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und habe mich entschlossen mich zu registrieren um mich mit anderen Leidenden auszutauschen und um eure Meinung zu hören. Ich heiße Sven, bin 18 Jahre alt und mache dieses Jahr mein Abitur.
Ich leide seit Monaten an starken Schmerzen in den Knien und den Händen. Speziell mein rechtes Knie tut höllisch weh. Hinzu kommen die normalen Beschwerden: Schlechter Schlaf, Morgensteifigkeit der Hände, Kraftlosigkeit. Meine Entzündungsprobleme Sind allerdings eigenartig: Die Entzündungen in den Händen/Finger und Knien treten bei mir meistens an 2-3 Tagen hintereinander auf, meistens dauert es etwa 1-2 Stunden an. Dann passiert diesbezüglich circa 1 Monat nichts und dann wiederholt sich dieser Vorgang. Ein HLB17 Test fiel negativ aus, meine Rheumawerte sind Grenzwertig( zwischen normal bis leicht erhöht) und meine Entzündungswerte unauffällig. Mein Rheumatologe untersuchte die Gelenke bisher lediglich mit einem Ultraschall, was anscheinend auch unauffällig war.
Mein Rheumatologe meinte, er könnte nicht genau einschätzen inwieweit Ich Rheuma habe oder nicht, diagnostizierte aber anscheinend Arthritis. Er verschrieb mir Sulfasalazin und Kortison, meinte er würde mich nicht übertherapieren wollen. Das alles erscheint mir irgendwie schwammig..
Ich war zudem noch bei einem anderen Rheumatologen, welche allerdings noch auf keine Diagnose kam. Da ich aber zudem an intensiven Schmerzen im Bereich der Muskeln und Sehnen leide, testete er die Fibromyalgie Tenderpoints welche allesamt aktiv waren. Dieser Rheumatologe war der Auffassung dass eine FibroKomponente auf jeden Fall dabei wäre. Der vorherige Rheumatologe beachtete diese Beschwerden überhaupt nicht.
Naja, wie ihr seht befinde ich mich noch halbwegs in der Diagnosefindung. Was meint ihr? Leider ich tatsächlich an Rheuma? Über eine Meinung eurerseits würde ich mich freuen.
Liebe Grüße,
Sven
Ich bin neu hier und habe mich entschlossen mich zu registrieren um mich mit anderen Leidenden auszutauschen und um eure Meinung zu hören. Ich heiße Sven, bin 18 Jahre alt und mache dieses Jahr mein Abitur.
Ich leide seit Monaten an starken Schmerzen in den Knien und den Händen. Speziell mein rechtes Knie tut höllisch weh. Hinzu kommen die normalen Beschwerden: Schlechter Schlaf, Morgensteifigkeit der Hände, Kraftlosigkeit. Meine Entzündungsprobleme Sind allerdings eigenartig: Die Entzündungen in den Händen/Finger und Knien treten bei mir meistens an 2-3 Tagen hintereinander auf, meistens dauert es etwa 1-2 Stunden an. Dann passiert diesbezüglich circa 1 Monat nichts und dann wiederholt sich dieser Vorgang. Ein HLB17 Test fiel negativ aus, meine Rheumawerte sind Grenzwertig( zwischen normal bis leicht erhöht) und meine Entzündungswerte unauffällig. Mein Rheumatologe untersuchte die Gelenke bisher lediglich mit einem Ultraschall, was anscheinend auch unauffällig war.
Mein Rheumatologe meinte, er könnte nicht genau einschätzen inwieweit Ich Rheuma habe oder nicht, diagnostizierte aber anscheinend Arthritis. Er verschrieb mir Sulfasalazin und Kortison, meinte er würde mich nicht übertherapieren wollen. Das alles erscheint mir irgendwie schwammig..
Ich war zudem noch bei einem anderen Rheumatologen, welche allerdings noch auf keine Diagnose kam. Da ich aber zudem an intensiven Schmerzen im Bereich der Muskeln und Sehnen leide, testete er die Fibromyalgie Tenderpoints welche allesamt aktiv waren. Dieser Rheumatologe war der Auffassung dass eine FibroKomponente auf jeden Fall dabei wäre. Der vorherige Rheumatologe beachtete diese Beschwerden überhaupt nicht.
Naja, wie ihr seht befinde ich mich noch halbwegs in der Diagnosefindung. Was meint ihr? Leider ich tatsächlich an Rheuma? Über eine Meinung eurerseits würde ich mich freuen.
Liebe Grüße,
Sven