therapiebeduerftige
Neues Mitglied
Guten morgen Ihr lieben,
ich muss Euch nochmal wieder nerven.
war letzte Woche nochmal bei meiner Rheumatologin(sie sprach vorher den verdacht auf Weichteilrheuma an)und sie kam nun zu dem entschluss,dass es höchstwarscheinlich Fibromyalgie ist.Soll in 2 Wochen nochmal zum Bluttest kommen.
Ausserdem steht noch ein Termin nächste Woche beim Urologen aus,wegen dem Szintigramm,da was mit der Niere nicht in Ordnung sein soll.(mir graut davor)
Ich bekomme z.Z. diclac 75 mg, doch irgendwie hilft mir das nicht wirklich.ich habe teiweise solche schmerzen,dass ich hier sitze,und nur am heueln bin.
Meine Rheumatologin hat jetzt 2 Wochen Urlaub.Was mache ich??
Ausserdem hatte mir die RVA ja meine psychosomatische REHA abgelehnt.Dank widerspruch soll ich nun zu einem RVA Gutachter.
Ich habe aber keinerlei Unterlagen,was die Depressionen angeht.War erfolglos bei 3 Psychologen,da die entweder keine freien Plätze hatten,oder wir nicht grün geworden sind.
Bekomme vom HA meine Antidepressiva.
Ich kann denen doch erzählen was ich will.Die werden mir eh nicht glauben.
Das werde ich doch sicher knicken können.
Naja,nun bin ich am überlegen,mich selber in eine Klinik einweisen zu lassen.
Um endlich rauszufinden,was ich nun wirklich habe,und was ich tun kann.
Kann so mit den schmerzen nicht klarkommen.
Kann ich meinen HA bitten,mich einzuweisen???
Geht das so einfach??
Bad Bramstedt,ist ja Fachklinik für alles mögliche.
Kann ich mich da auch kompakt behandeln lassen(Psyche,Rheuma) ???
Es geht mir z.Z. echt nicht gut.Und ich möchte endlich für meine Kinder wieder voll und ganz da sein.Mein grosser sohn hat ja auch Rheuma,und wie soll ich voll und ganz da sein ,wenn es mir nicht gut geht??
Hat jemand erfahrungen damit gemacht,was den MDK angeht??
Oder mit der selbsteinweisung in eine Klinik??
Bin z.Z. echt verzweifelt.Ich mag nimmer.
Sorry,wenn ich mal wieder durcheinander geschrieben habe,aber ich schreibe,wie es gerade in den kopf kommt.
Wünsche allen lesern ein schönes Wochenende!!!
ich muss Euch nochmal wieder nerven.
war letzte Woche nochmal bei meiner Rheumatologin(sie sprach vorher den verdacht auf Weichteilrheuma an)und sie kam nun zu dem entschluss,dass es höchstwarscheinlich Fibromyalgie ist.Soll in 2 Wochen nochmal zum Bluttest kommen.
Ausserdem steht noch ein Termin nächste Woche beim Urologen aus,wegen dem Szintigramm,da was mit der Niere nicht in Ordnung sein soll.(mir graut davor)

Ich bekomme z.Z. diclac 75 mg, doch irgendwie hilft mir das nicht wirklich.ich habe teiweise solche schmerzen,dass ich hier sitze,und nur am heueln bin.
Meine Rheumatologin hat jetzt 2 Wochen Urlaub.Was mache ich??
Ausserdem hatte mir die RVA ja meine psychosomatische REHA abgelehnt.Dank widerspruch soll ich nun zu einem RVA Gutachter.
Ich habe aber keinerlei Unterlagen,was die Depressionen angeht.War erfolglos bei 3 Psychologen,da die entweder keine freien Plätze hatten,oder wir nicht grün geworden sind.
Bekomme vom HA meine Antidepressiva.
Ich kann denen doch erzählen was ich will.Die werden mir eh nicht glauben.
Das werde ich doch sicher knicken können.
Naja,nun bin ich am überlegen,mich selber in eine Klinik einweisen zu lassen.
Um endlich rauszufinden,was ich nun wirklich habe,und was ich tun kann.
Kann so mit den schmerzen nicht klarkommen.
Kann ich meinen HA bitten,mich einzuweisen???
Geht das so einfach??
Bad Bramstedt,ist ja Fachklinik für alles mögliche.
Kann ich mich da auch kompakt behandeln lassen(Psyche,Rheuma) ???

Es geht mir z.Z. echt nicht gut.Und ich möchte endlich für meine Kinder wieder voll und ganz da sein.Mein grosser sohn hat ja auch Rheuma,und wie soll ich voll und ganz da sein ,wenn es mir nicht gut geht??

Hat jemand erfahrungen damit gemacht,was den MDK angeht??
Oder mit der selbsteinweisung in eine Klinik??
Bin z.Z. echt verzweifelt.Ich mag nimmer.
Sorry,wenn ich mal wieder durcheinander geschrieben habe,aber ich schreibe,wie es gerade in den kopf kommt.
Wünsche allen lesern ein schönes Wochenende!!!

