Hortensie
Neues Mitglied
GUten Morgen,
ich habe folgende Sorge.
Meine Mama liegt seit 6 Wochen in der Uniklinik aufgrund einer akuten Leukämie..
Sie hat nun den ersten Chemocyklus hinter sich und befindet sich nun in der Ruhephase...
Bevor es zu dieser Diagnose kam, hatte sie ständig Rheumatische Beschwerden, die meinen sehr ähneln.
Ich bin HLAB pos, habe eine Spondylarthritis und bekomme seit Dezember Sulfa.
Oma (Mütterlicherseits hatte eine Schuppenflechte).
Sie hat sich nun auch testen lassen und ihr HB ist negativ.
Daraufhin hat der Orthopäde Rheuma ausgeschlossen.
und Fibro diagnostiziert.
Nun beim Onkologen, wurden wieder Werte bestimmt und siehe da, sie hat erhöhte Rheumafaktoren und immer mal wieder ein erhöhtes CRP gehabt..
schreibe euch mal kurz die Werte :
RF
IgA 20< 22,8
IgG 20< 41,5
IgM 20< 166,1
Jetzt ist es so, das sich leider ihr Zugang entzündet hat, der Crp stieg auf 180, daraufhin wurde er gezogen und die Werte gingen aufgrund spezieller Antibiose wieder runter.
Nun klagt sie über starke Schmerzen in der Hüfte und sie meint: "
Ich habe 1000 Nadelstiche überall, wie wenn meine Nerven wehtun??....
Der CrP stieg nun wieder auf 100, und die Ärzte weigern sich Mama einem Rheumatologen vorzustellen, da das im Moment nicht die wichtigste Baustelle ist...
Und überhaupt hätte die Chemo das Rheuma auch behandelt..
Nun hat Sie sich aber durchgesetzt und bekommt seit 2 Tagen Lyrika ,
nun hat sie zumindest mal gut geschlafen..
Also folgende Fragestellung habe ich, ist das nicht ein Medi bei Fibromyalgie??
Wenn dem so wäre, dann dürften doch aber die RF nicht positiv sein, oder?
Und darüberhinaus, wirkt das Lyrika auch bei zb. entzündlichem Rheuma ?
Mir tut es echt weh sie so leiden zu sehen. Sorry bin im Moment nicht so strukturiert, hoffe der Beitrag ist gut verständlich.
Wäre über eure Einschätzung sehr sehr dankbar,
herzlichst eure Rosmarin.
ich habe folgende Sorge.
Meine Mama liegt seit 6 Wochen in der Uniklinik aufgrund einer akuten Leukämie..
Sie hat nun den ersten Chemocyklus hinter sich und befindet sich nun in der Ruhephase...
Bevor es zu dieser Diagnose kam, hatte sie ständig Rheumatische Beschwerden, die meinen sehr ähneln.
Ich bin HLAB pos, habe eine Spondylarthritis und bekomme seit Dezember Sulfa.
Oma (Mütterlicherseits hatte eine Schuppenflechte).
Sie hat sich nun auch testen lassen und ihr HB ist negativ.
Daraufhin hat der Orthopäde Rheuma ausgeschlossen.
Nun beim Onkologen, wurden wieder Werte bestimmt und siehe da, sie hat erhöhte Rheumafaktoren und immer mal wieder ein erhöhtes CRP gehabt..
schreibe euch mal kurz die Werte :
RF
IgA 20< 22,8
IgG 20< 41,5
IgM 20< 166,1
Jetzt ist es so, das sich leider ihr Zugang entzündet hat, der Crp stieg auf 180, daraufhin wurde er gezogen und die Werte gingen aufgrund spezieller Antibiose wieder runter.
Nun klagt sie über starke Schmerzen in der Hüfte und sie meint: "
Ich habe 1000 Nadelstiche überall, wie wenn meine Nerven wehtun??....
Der CrP stieg nun wieder auf 100, und die Ärzte weigern sich Mama einem Rheumatologen vorzustellen, da das im Moment nicht die wichtigste Baustelle ist...
Und überhaupt hätte die Chemo das Rheuma auch behandelt..
Nun hat Sie sich aber durchgesetzt und bekommt seit 2 Tagen Lyrika ,
nun hat sie zumindest mal gut geschlafen..
Also folgende Fragestellung habe ich, ist das nicht ein Medi bei Fibromyalgie??
Wenn dem so wäre, dann dürften doch aber die RF nicht positiv sein, oder?
Und darüberhinaus, wirkt das Lyrika auch bei zb. entzündlichem Rheuma ?
Mir tut es echt weh sie so leiden zu sehen. Sorry bin im Moment nicht so strukturiert, hoffe der Beitrag ist gut verständlich.
Wäre über eure Einschätzung sehr sehr dankbar,
herzlichst eure Rosmarin.