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Brauche Hilfe beim Fragebogen für den Ärztlichen Dienst der Agentur für Arbeit

Dieses Thema im Forum "Arbeit und Allgemeines" wurde erstellt von Fabian0o0, 18. Januar 2008.

  1. Fabian0o0

    Fabian0o0 Neues Mitglied

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    18. Januar 2008
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    Hallo,
    ich bin gerade auf das Forum gestossen und mich gleich mal angemeldet, weil ich dachte, dass mir ier bestimmt jemand weiterhelfen kann.

    Ich habe hier einen Fragebogen von der Arge bekommen, weil ein Gutachten erstellt werden soll, ob ich für eine REHA in Frage komme.

    Ich bin bis 12.12.2007 als Gabelstaplerfahrer beschäftigt gewesen. Kann aber den Beruf nicht mehr ausüben, da ich durch das Lenken der Stapler, Kisten schleppen und Paletten wuppen arg Probleme und Schmerzen in meinen Handgelenken bekam.

    Nun wollen die genaustens eine Begründung. Ich hab keine Ahnung, was ich da schreiben soll.

    Ich habe bereits folgendes geschrieben:

    Ich bin kein großer Schreiber wie man vielleicht merkt und ich habe Angst wichtige Sachen zu übersehen.

    Was meint Ihr? Kann man das anders, besser formulieren? Hab ich was wichtiges vergessen?

    Viele Grüße
    Fabian
     
  2. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    Reha

    Hi,

    also soweit ok, aber ich würde nicht diese "manchmal, meistens, oft" verwenden, sondern klar sagen: immer dauernd nicht mehr machbar - liest sich für die besser.

    Alles Gute, viel Glück

    Pumpkin:D
     
  3. Marimo

    Marimo in memoriam † 28.8.2008

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    Hallo Fabian,

    sind das die Tätigkeiten, die Du den ganzen Tag über ausgeführt hast?

    Außerdem solltest Du nicht schreiben, dass Du abends mit den Handgelenken Probleme hast, Du schreibst besser: im Laufe des Tages werden die Schmerzen in den Händen und den Handgelenken immer schlimmer, bis ich dann abends nichts mehr anfassen bzw. anheben kann. Du solltest auch reinschreiben - für den Fall, dass Du - Rückenschmerzen hast. Schmerzen nur die Hände und die Handgelenke oder hast Du auch Probleme mit den Schultern? Wieviel Paletten - leer und beladen - kannst Du bewegen, ehe die Schmerzen auftreten.

    Ich drücke Dir die Daumen und sende Dir
     
  4. Patty

    Patty Mitglied

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    So würden sie sagen, du kannst noch arbeiten, den du hast ja nur abends Schmerzen.
    Die Frage ist was du erreichen möchtest. Möchtest du eine Reha machen? Oder willst du für über 6 Monate erwerbsunfähig geschrieben werden?

    So würdest du weder das eine noch das andere bekommen.
    Damit wärst du auf dem ersten Arbeitsmarkt für leichte bis mittelschwere Tätigkeiten einsetzbar, vermute ich .
     
  5. Bod1961

    Bod1961 Neues Mitglied

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    Immer mit Vorsicht zu genießen.

    Erstmal ist es gut,dass Du Dich in einem Forum gemeldet hast mit dem Problem.Vorher erkundigen,dann handeln ist der beste Weg.Die Arge legt grundsätzlich Aussagen des Betroffenen auf die Goldwaage.Darum ist wie hier bereits angeklungen jeder Satz gut zu überlegen.Hier geht es eindeutig vorerst um eine Abfrage,da Kosten für eine berufliche Reha anstehen könnten.Manchmal versucht die Arge auch,dass solche Probleme an die Rentenversicherung weitergereicht wird.Auch hier wieder Kosten der Faktor.Erwerbsunfähigkeit wird wohl kaum funktionieren.Erst wird versucht,medizinisch optimal zu behandeln,dann wird an Hand von eventuellen Gutachten und Einholung von Befunden aller behandelnder Ärzte Dein Leistungsvermögen einzuschätzen,dann erst eine berufliche Reha.Es bedarf schon eine Menge Beschwerden für eine EU Rente.Es ist wichtig zu schreiben,dass die Beschwerden am Arbeitstag im Laufe des Tages enorm zunehmen,dass immer Schmerzen da sind,dass es nicht am Stapler liegt-sonst sagen die Du sollst Dir einen Job in einer Firma mit Stapler Servolenkung suchen,usw.Die Gelenke sind in Dauerbeanspruchung-die sagen dass dadurch die Beschwerden kommen-also anderer Job ohne Umschulung.Es ist also wichtig,dass die ärztlichen Befunde auch aussagefähig sind,kann ja sein dass da was an Abnutzung zu sehen ist,o.ä.Auch bei Fragen falls ein Gutachter das tut aufpassen.Wenn die Beschwerden am Wochenende weniger sind,sagen die ab zum Wachschutz oder so.Jobwechsel.Ich würde versuchen,dass Deine Beschwerden auf Grund einer chronischen Erkrankung der Gelenke zu begründen ist.Die Arbeit ist daran nicht schuld,sondern die zusätzliche Belastung durch die Arbeit.In der Freizeit kannst Du auch nicht mehr das tun,was vor den Beschwerden ging.Am besten auch Beschwerden im privaten Bereich benennen.Sie bieten auch gern Fortbildungen an,ohne Abschluss,also nur Zertifikate.Ist billiger.Das nützt ja auch nichts.Also dann viel Glück,liebe Grüße von Bodo.