Brauche dringent Rat..

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Corinna23

Guest
:( Hallo ihr lieben
Ich hoffe ihr hattet ein schönen Pfingsten :-)
Und ich hoffe euch geht es gut..

ICH brauche aber heute euen Rat..

Ich habe bis sonntag Tagin 10/5 (morphium )genommen ,, zuletzt 20 mg am tag..Jetzt haben wir das Medi abgesetzt weil mein Schmerzdoc sagt das das nicht das richtige ist für mich..
Nur leider habe ich gerade unter denn Entzugserscheinungen zu leiden ..Ich habe Starke innere unruhe (ich könnte immoment durchdrehen) habe starke magen darm beschwerden..kann nicht schlafen..Zusamen gefasst Mir geht es sehr mieß

Ich würde gerne wissen ob ihr das auch schon durch gemacht habt???

Könnt ihr mir ein paar tips geben was ich dagegen tuhen kann???

lG
Corinna
 
Hallo Corinna!

Erstmal sehr gut, dass du von diesem Zeug wegkommst!
Ich fürchte, durch die Entzugserscheinungen musst du durch. :(
Folgendes hab ich dazu gefunden:
http://www.staff.uni-marburg.de/~semihirn/psychpharm/opiate.htm
11. Entzug

Selbst in seiner schwersten Form ist ein Opiatentzug nicht so gefährlich wie der Entzug von Barbituraten oder Alkohol.
Die klassischen Opiatentzugserscheinungen setzen normalerweise 6 bis 12 Stunden nach der letzte Einnahme ein.
  • Das erste Anzeichen ist eine Zunahme von Ruhelosigkeit: der Süchtige läuft auf und ab und wird zappelig.
  • Der Süchtige wird schläfrig und fällt oft in einen unregelmäßigen Schlaf, der normalerweise mehrere Stunden anhält (8 bis 12 Stunden)
  • Nach dem Erwachen verschlimmern sich die ursprünglichen Symptome: der Süchtige hat Magen- oder Beinkrämpfe, Erbrechen, Diarrhöe (Durchfall), Kälteschauern, Zittern, heftiges Schwitzen, Gänsehaut, Tremor, Muskelpasmen etc.
  • Die Symptome sind am 2. und 3. Tag nach der letzten Injektion am schlimmsten und am 7. Tag fast abgeklungen.
Die körperlichen Beschwerden entsprechen in etwa einer schweren Grippeerkrankung und sind bei weitem nicht so lebensgefährlich schwerwiegend wie die Krämpfe, das Delirium und die Lebensgefahr, die mit Alkoholentzug verbunden sind, oder wie Entzugserscheinungen nach längerfristiger Einnahme von Barbituraten
Du musst gucken, wie du am besten in dieser ungemütlichen Situation klar kommst.
Vielleicht tut es dir gut, dich abzulenken oder du versuchst die stärksten Entzugserscheinungen zu verschlafen.

Bestimmt können dir hier noch andere User bessere Ratschläge geben.
Auf jeden Fall: halt durch!

Liebe Grüße
Sassi
 
Hallo Corinna !

Ich nehm zur zeit Targin 20/10 2x am Tag hatte anfangs auch 10/5 diese brachte mir auch nichts, diese Dosies (20/10)bringt mir sogar ab und an schmerzfreie Stunden .hatte mal abends eine vergessen bekam dann sofort entzugserscheinung mit Schweisausbrüchen,schlafenstörung und diese innere Unruhe kenn ich auch.Hab dieses dann auch meinen Schmerzdoc erzählt dieser sagte das dies bei Targin oft vorkommt selbst bei kurzer Einnahme .Desweiteren hab ich oft einen trockenen Mund trink dadurch sehr viel.Hast Du das auch ?Hab nächste Woche einen Termin in einer Ambulanten Tagesklinik da mein Schmerztherapeut von meiner KK angewiesen wurde mich dahin zu überweisen ,den geht es zu langsam da ich seit Sep.07 krankgeschrieben bin und nicht sehr viel passierte auser die Schmerztherapie mal sehn was da pasiert.Hab MB mit chron. Iritis.,Bandscheiben vorfall LWS ,Fibro lag bei mir auch als Diagnose nehm noch Sulfasalazin und Saroten gegen Muskelschmerzen.Was bekommst Du noch als Medis nimmst Du Magenschoner ?hab da Omep die helfen mir sehr.Mir hilft auch eine warme Badewanne da entspann ich sehr schöne Musik dazu.Entspannen wird bei Dir wohl nicht so oft gehen mit deinen 2 kids den spazieren geht ja auch nicht so wenn ich richtig weis hast Du doch auch mit den knie prob.wie packst Du den das mit den 2 Zwergen?Ich bin immer ganz schön fertig wenn ich meine Enkeltochter (8monate)da hab.Konnte Dir leider nicht sehr viel helfen.Sei mal lieb geknuddelt vom Butterli .Ich wünsche Dir gute Besserung und viel kraft für deine Kids.
Sei lieb gegrüßt vom Butterli.

wuensche52.gif
 
Danke euch

Hallo ihr beiden
Ich danke euch für die antworten
Ich habe um 17 uhr ein termin beim mein schmerzdoc ,,man sagte mir jetzt das es ein medikament gibt das die entzugerscheinungen erleichtern...

Mal schauhen was er sagt
liebe grüsse
corinna
 
Hallo Corinna,
ich fühle mich gerade sehr angesprochen, dir zu antworten. Ich war bis vor 8 Jahren drogenabhängig von Heroin etc. Das gehört auch zur Gruppe der Morphinen. Ich weiß, der Entzug ist sehr schwer auszuhalten, aber du wirst es schaffen. Und ich kann dir sagen, dass der Entzug, nicht wie im Artikel oben beschrieben 7 Tage dauert, sondern 4-5 Tage.
Bitte tu dir und mir den Gefallen, GENAU nachzufragen, welches Medikament der Doc dir gegen die Entzugserscheinungen geben will. Denn wenn der Körper Morphium braucht, dann hilft nur ein Mittel aus der Gruppe der Morphinen. So wie z. B. bei Heroinentzug dann Methadon und Polamydon hilft. Es ist aber das selbe, gewonnen aus der selben Pflanze. Durch den Entzug musst du durch, auch wenn es sehr schlimm ist. Ich denke, Schlafmittel kannst du wegen deinen Kindern nicht nehmen, das wäre vielleicht eine Möglichkeit, durchschlafen zu können.
Bitte frag genau nach, was in dem Medikament drin ist!!!
Liebe Grüße
Mäuschen1
 
hallo

lenk dich ab. geh viel raus wenn du kannst. versuche deine energie in andere bahnen zu lenken und zum einschlafen würde ich dir baldriantee empfehlen
 
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