Hallo zusammen,
ich bitte heute um Hilfe für meine Freundin.
Bei ihre wurde eine Borreliose festgestellt. Sie hatte bereits vor ca. 7-8 Jahren erstmals nach einem Zeckenbiss Borreliose, die auch antibiotisch behandelt wurde. Jetzt ist die Borreliose erstmals nach der Erst-Infektion wieder ausbegrochen.
Begonnen hatte alles mit einem hartnäckigen Infekt, der trotz mehrfacher unterschiedlicher Antibiotika-Gaben nicht besser wurde bzw. nach wenigen Tagen erneut ausbrach. Als sie rheumatische Beschwerden entwickelte, wurde nach Kontrolle sämtlicher Laborwerte die Borreliose als Grund erkannt. Die rechte Hand ist stillgelegt, weil zusätzlich ein Karpaltunnelsyndrom vermutet wird. Sie wurde auch zum Neurologen geschickt, weil die Arme und Hände einschlafen. Festgestellt wurde, dass die Nervenleitbahnen gestört sind. Deshalb wird auch vermutet, dass die Borrelioseerreger die Schranke zum Gehirn durchbrochen haben, dort vermutlich Nervenschäden verursachten. Sie nimmt nun seit ca 10 Tagen hochdosiertes Antibiotikum ein, laut Aussage ihres Arztes das Einzige, was bei der Erkrankung hilft. Und er sagte etwas, was sie bisher nicht wußte: die hochaktive Borriolose, wie sie nun bei ihr akut ausgebrochen ist, führt bei jedem 50. Patienten zum Tod, ist schlimmer als Krebserkrankungen. Auf ihre Frage, was sie selber denn tun könne, um den Heilungsprozess zu unterstützen, meinte der Arzt, nichts, nur Ruhe einhalten und konsequent das Antibiotikum über mehre Wochen einnehmen, auch wenn der Magen trotz Magenschutz schmerzt. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie geschockt sie ist. Und wie schwer es ihr fällt, nichts zu tun, denn sie hat eine 2-jährige äußerst quirlige kleine Tochter, ist alleinerziehend, arbeitet 30 Stunden die Woche und bereits 44 Jahre alt. Sie läßt sich jetzt vom Arzt eine Haushaltshilfe verordnen, damit zumindest die täglichen schweren Hausarbeiten von ihren Schuktern genommen werden.
Meine Frage an Euch:
Ich danke schon einmal im Voraus für Eure Antworten.
Liebe Grüße
Erika
ich bitte heute um Hilfe für meine Freundin.
Bei ihre wurde eine Borreliose festgestellt. Sie hatte bereits vor ca. 7-8 Jahren erstmals nach einem Zeckenbiss Borreliose, die auch antibiotisch behandelt wurde. Jetzt ist die Borreliose erstmals nach der Erst-Infektion wieder ausbegrochen.
Begonnen hatte alles mit einem hartnäckigen Infekt, der trotz mehrfacher unterschiedlicher Antibiotika-Gaben nicht besser wurde bzw. nach wenigen Tagen erneut ausbrach. Als sie rheumatische Beschwerden entwickelte, wurde nach Kontrolle sämtlicher Laborwerte die Borreliose als Grund erkannt. Die rechte Hand ist stillgelegt, weil zusätzlich ein Karpaltunnelsyndrom vermutet wird. Sie wurde auch zum Neurologen geschickt, weil die Arme und Hände einschlafen. Festgestellt wurde, dass die Nervenleitbahnen gestört sind. Deshalb wird auch vermutet, dass die Borrelioseerreger die Schranke zum Gehirn durchbrochen haben, dort vermutlich Nervenschäden verursachten. Sie nimmt nun seit ca 10 Tagen hochdosiertes Antibiotikum ein, laut Aussage ihres Arztes das Einzige, was bei der Erkrankung hilft. Und er sagte etwas, was sie bisher nicht wußte: die hochaktive Borriolose, wie sie nun bei ihr akut ausgebrochen ist, führt bei jedem 50. Patienten zum Tod, ist schlimmer als Krebserkrankungen. Auf ihre Frage, was sie selber denn tun könne, um den Heilungsprozess zu unterstützen, meinte der Arzt, nichts, nur Ruhe einhalten und konsequent das Antibiotikum über mehre Wochen einnehmen, auch wenn der Magen trotz Magenschutz schmerzt. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie geschockt sie ist. Und wie schwer es ihr fällt, nichts zu tun, denn sie hat eine 2-jährige äußerst quirlige kleine Tochter, ist alleinerziehend, arbeitet 30 Stunden die Woche und bereits 44 Jahre alt. Sie läßt sich jetzt vom Arzt eine Haushaltshilfe verordnen, damit zumindest die täglichen schweren Hausarbeiten von ihren Schuktern genommen werden.
Meine Frage an Euch:
- Ist die Borreliose wirklich so dramatisch? Ich habe hier im Forum und im Internet gesucht, konnte aber nichts derartiges finden.
- Gibt es wirklich nichts, was sie selber tun kann?
- Gibt es vielleicht zusätzlich ein Mittel? Um die Magenprobleme zu mildern und die Selbstheikungskräfte zu unterstützen.
- Können die Nervenleitbahnen íhre volle Funktionalität zurpckerlangen, wenn die Borreliose erfolgreich behandelt wurde?
- Was kann / sollte sie zusätzlich tun, um weitere Nervenschäden zu vermeiden?
- Was um Nervenschäden rückgängig zu machen? Oder geht das nicht?
- Wie lange sollte sie mindestens das Antibiotikum nehmen? Der Arzt sagte lediglich, mehrere Wochen. Und einige Monate könne sie nicht arbeiten gehen.
- Kann ein Krankenhausaufenthalt den Heilungsprozess beschleunigen? Was kann dort gemacht werden, was ambulant nicht möglich ist? Ihr Arzt sprach davon, sie einzuweisen, sollte bis Montag keine deutliche Besserung eingetreten sein.
- Was kann sie nach Genesung tun, um einen erneuten Ausbruch möglichst lange hinaus zu zögern? Denn die Erreger nisten sich ein, können wie Herpes jederzeit ausbrechen.
Ich danke schon einmal im Voraus für Eure Antworten.
Liebe Grüße
Erika