Niney
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben,
Ich habe lange nichts geschrieben, denn es ging mir nicht besonders gut. War im März inzwischen auch 5 Wochen in der Reha und wechsele nun auch den Rheumatologen. Aber hier zum eigentlichen Thema:
Ich habe mein letzten Befund aus der medizinischen Hochschule bekommen und würde mal gerne die Cracks von euch zu Rate ziehen, ob ihnen dazu etwas einfällt. Die Aufklärung seitens der Ärzte lässt nämlich leider zu wünschen übrig und meinen Termin beim neuen Doc hab ich erst im August.
Medikamente:
Zur Zeit nur Kortison 5mg, Concor Cor 2x 2,5mg, Pantoprazol 20mg, Dekristol 20.000 IE (davor Vigantoletten)
Die Basistherapie mit Quensyl habe ich nicht vertragen, ebenso war es auch bei Azathioprin. Aktuell also nur Kortisonmonotherapie.
Zu den Werten die nicht stimmen/ Norbereiche in Klammern:
Leukozyten: 15.8 + (4.4- 11.3 Tsd/µl)
Hämoglobin: 16.5 + (12.0- 16.0 g/dl)
Hämatokrit: 46.3 + (36- 46 %)
Neutrophile: 87.2 ++ (42.2 - 75.2 %)
Lymphozyten: 8.0 - (25-40 %)
Eosinophile: 0.1 - (2- 4 %)
Neutrophile absolut: 13.8 + (1.2- 8.0 Tsd/µl)
Lymphozyten absolut: 1.3 - (1.5- 4 Tsd/µl)
S-µCRP hochsensitiv: 6.03 + (<3.0)
S-IgG4: 5.06 + ( 0.08- 1.4 g/l)
S-Gesamtaktivität CH 50: 164 + ( 90- 150 % d.N.)
Dazu habe ich noch erfahren, dass ich wohl einen heftigen Vitamin D Mangel habe, leider liegen hierfür die Werte noch nicht vor. Jedoch frage ich mich wie das kommen kann, da ich immer brav Vigantoletten genommen habe und jetzt seit einiger Zeit eben Dekristol.
Am wenigsten sagt mir dieser IgG4 Wert, der ist bei mir seit 2011 bei der Feststellung meiner Kollagenose erhöht. Der Wert hat sich kaum verändert.
Aktuell plage ich mich mit phasenweiser Atemnot und Brustschmerzen rum. Jedoch hat sich das seit dem Absetzen der Basis schon deutlich verbessert. Ebenso die Sehstörungen die ich hatte.
Mein rechtes Bein ist immer noch geschwollen, durch ein MRT hat man eine Thrombose sowie eine Myositis ausgeschlossen. Lediglich epifasziale Flüssigkeit in beiden Beinen war zu sehen. Die Schwellung bleibt ungeklärt.
Abszesse am Gesäß sind weiterhin vorhanden und sollen evtl. operativ entfernt werden. Ich bin mir jedoch sicher, dass es da einen endokrinologischen Zusammenhang gibt.
Vllt. fällt einem ja etwas dazu ein, was ich mal bei meinem Doc ansprechen könnte.
Viele liebe Grüße
Ich habe lange nichts geschrieben, denn es ging mir nicht besonders gut. War im März inzwischen auch 5 Wochen in der Reha und wechsele nun auch den Rheumatologen. Aber hier zum eigentlichen Thema:
Ich habe mein letzten Befund aus der medizinischen Hochschule bekommen und würde mal gerne die Cracks von euch zu Rate ziehen, ob ihnen dazu etwas einfällt. Die Aufklärung seitens der Ärzte lässt nämlich leider zu wünschen übrig und meinen Termin beim neuen Doc hab ich erst im August.
Medikamente:
Zur Zeit nur Kortison 5mg, Concor Cor 2x 2,5mg, Pantoprazol 20mg, Dekristol 20.000 IE (davor Vigantoletten)
Die Basistherapie mit Quensyl habe ich nicht vertragen, ebenso war es auch bei Azathioprin. Aktuell also nur Kortisonmonotherapie.
Zu den Werten die nicht stimmen/ Norbereiche in Klammern:
Leukozyten: 15.8 + (4.4- 11.3 Tsd/µl)
Hämoglobin: 16.5 + (12.0- 16.0 g/dl)
Hämatokrit: 46.3 + (36- 46 %)
Neutrophile: 87.2 ++ (42.2 - 75.2 %)
Lymphozyten: 8.0 - (25-40 %)
Eosinophile: 0.1 - (2- 4 %)
Neutrophile absolut: 13.8 + (1.2- 8.0 Tsd/µl)
Lymphozyten absolut: 1.3 - (1.5- 4 Tsd/µl)
S-µCRP hochsensitiv: 6.03 + (<3.0)
S-IgG4: 5.06 + ( 0.08- 1.4 g/l)
S-Gesamtaktivität CH 50: 164 + ( 90- 150 % d.N.)
Dazu habe ich noch erfahren, dass ich wohl einen heftigen Vitamin D Mangel habe, leider liegen hierfür die Werte noch nicht vor. Jedoch frage ich mich wie das kommen kann, da ich immer brav Vigantoletten genommen habe und jetzt seit einiger Zeit eben Dekristol.
Am wenigsten sagt mir dieser IgG4 Wert, der ist bei mir seit 2011 bei der Feststellung meiner Kollagenose erhöht. Der Wert hat sich kaum verändert.
Aktuell plage ich mich mit phasenweiser Atemnot und Brustschmerzen rum. Jedoch hat sich das seit dem Absetzen der Basis schon deutlich verbessert. Ebenso die Sehstörungen die ich hatte.
Mein rechtes Bein ist immer noch geschwollen, durch ein MRT hat man eine Thrombose sowie eine Myositis ausgeschlossen. Lediglich epifasziale Flüssigkeit in beiden Beinen war zu sehen. Die Schwellung bleibt ungeklärt.
Abszesse am Gesäß sind weiterhin vorhanden und sollen evtl. operativ entfernt werden. Ich bin mir jedoch sicher, dass es da einen endokrinologischen Zusammenhang gibt.
Vllt. fällt einem ja etwas dazu ein, was ich mal bei meinem Doc ansprechen könnte.
Viele liebe Grüße