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Thomas W.
Guest
Hallo liebe Leute,
nach einem Untersuchungsmarathon in der Charite gibts nun neue Ergebnisse die sich irgendwie wiedersprechen. fangen wir beim Blutbild an. Als ich 1995 das erste mal mit Schmerzen/Fieber und Rückenschmerzen beim Internisten vorsprach war alles erhöht. BSG war sehr hoch 90/120 crp ++, alle Rheaumawerte positiv. Nun nach 7 Jahren nachweislichen Entzündungen im ganzen Körper (Ultraschall/Szintigraphie/MRT) sind allerdings meine Blutwerte alle Super in Ordnung . Rheumafaktoren sind zur Zeit nicht nachweissbar. Die alte Diagnose Morbus Bechterew wurde nun zu seronegative Spondylarthropathie / Psoriasisarthropathie. IN DER Zwischenzeit habe ich mir die Mandeln entfernen lassen und zig mal meine Zähne renovieren lassen. Seit Anfang des Jahres komme ich von einem akuten Schub nicht mehr runter, nehme seit 1 Woche Kortison (20 mg) die Entzündungsaktivität in den großen Gelenken (Schulter/Knie) lässt aber nicht nach und selbst unter Kortison wird sie ziemlich heftig. Als Basistherapie bekomme ich jetzt dazu Azulfidine ( was bis jetzt finde ich keine Wirkung zeigt). Bin seit Klimaumschwung (Wärme über 15 C) so gut wie fertig und schaffe es jetzt mit Kortison grade mal 3- 4 Stunden wach zu bleiben und irgend etwas zu tun ( meinen schreibtisch aufräumen). Als nächstes folgen wieder Knochenszintigraphie und MRT unterschiedlicher Gelenke um genau abschätzen zu können wie stark gelenke betroffen sind (Schwellungen/Ergüsse/Zysten/Meniscopathie). Wie soll es nun weitergehen ? Bin grade mal 32 Jahre und in einer Umschulung wo ich mir Fehlzeiten überhaupt nicht leisten kann. Mein Arbeitsamt hat mich nun vom normalen Umschüler zum Reha Umschüler gemacht ( gibt es da Unterschiede ?)
Fällt Euch vielleicht was dazu ein ?
Liebe Grüße
Thomas
nach einem Untersuchungsmarathon in der Charite gibts nun neue Ergebnisse die sich irgendwie wiedersprechen. fangen wir beim Blutbild an. Als ich 1995 das erste mal mit Schmerzen/Fieber und Rückenschmerzen beim Internisten vorsprach war alles erhöht. BSG war sehr hoch 90/120 crp ++, alle Rheaumawerte positiv. Nun nach 7 Jahren nachweislichen Entzündungen im ganzen Körper (Ultraschall/Szintigraphie/MRT) sind allerdings meine Blutwerte alle Super in Ordnung . Rheumafaktoren sind zur Zeit nicht nachweissbar. Die alte Diagnose Morbus Bechterew wurde nun zu seronegative Spondylarthropathie / Psoriasisarthropathie. IN DER Zwischenzeit habe ich mir die Mandeln entfernen lassen und zig mal meine Zähne renovieren lassen. Seit Anfang des Jahres komme ich von einem akuten Schub nicht mehr runter, nehme seit 1 Woche Kortison (20 mg) die Entzündungsaktivität in den großen Gelenken (Schulter/Knie) lässt aber nicht nach und selbst unter Kortison wird sie ziemlich heftig. Als Basistherapie bekomme ich jetzt dazu Azulfidine ( was bis jetzt finde ich keine Wirkung zeigt). Bin seit Klimaumschwung (Wärme über 15 C) so gut wie fertig und schaffe es jetzt mit Kortison grade mal 3- 4 Stunden wach zu bleiben und irgend etwas zu tun ( meinen schreibtisch aufräumen). Als nächstes folgen wieder Knochenszintigraphie und MRT unterschiedlicher Gelenke um genau abschätzen zu können wie stark gelenke betroffen sind (Schwellungen/Ergüsse/Zysten/Meniscopathie). Wie soll es nun weitergehen ? Bin grade mal 32 Jahre und in einer Umschulung wo ich mir Fehlzeiten überhaupt nicht leisten kann. Mein Arbeitsamt hat mich nun vom normalen Umschüler zum Reha Umschüler gemacht ( gibt es da Unterschiede ?)
Fällt Euch vielleicht was dazu ein ?
Liebe Grüße
Thomas