Hallo,
könnt ihr vielleicht aus eurer Erfahrung viellicht mit folgender Krankengeschichte eine Einordnung zur Diagnose wagen?
Es geht um meine Frau, 36 Jahre alt.
Vor zwei Monaten trat nach einer sportlichen Überbelastung eine deutliche, aber schmerzfreie Schwellung eines Knöchels auf. Im Laufe der folgend beschriebenen Behandlung traten zwar minimale ziehende Schmerzen im Knöchel auf, aber diese waren nicht belastend, nicht dauerhaft, und nicht besonders störend. Zudem zeigte sich eine farbliche Veränderung in dem Bereich.
Das Bein wurde erst geschont, dann wenig belastet, zuletzt komplett entlastet (Krücken, Rollstuhl, selbst in der Wohnung).
Blutuntersuchungen einmal in der Woche ergaben deutlich erhöhte Entzündungswerte. Es wurde ein Wert von "16" genannt, normal seien um die 5 (ich nenne es mal "Einheiten") . Laborrechnungen sprechen vom C-reaktiven Protein, das müsste dieser Wert sein.
Nachdem die Werte nicht zurück gingen, der Knöchel bei der kleinsten Belastung anschwoll, wurde vor zwei bis drei Wochen Kortison verschrieben (20mg, nach einigen Tagen auf 10mg reduziert).
Die Entzündungswerte gingen auf Normalmaß zurück, steigerten sich in der Folgewoche aber auf 11 Einheiten, bis heute liegen sie bei 10 Einheiten.
Seit der Kortisoneinnahme sind keinerlei ziehende Schmerzen mehr vorhanden, die Verfärbung ist komplett zurück gegangen. der Knöchel ist öfter mal minimal geschwollen, aber komplett und uneingeschräbkt bewegungsfähig. Zur Thromboseprophylaxe wird er minimal im Rahmen von 20Kg beim Laufen mit Krücken belastet.
Sämtliche bakteriellen auslösenden Formen wie Borrelliose sind per Blutuntersuchung ausgeschlossen worden. Es lässt sich also nicht als Begleiterscheinung einer solchen Krankheit einstufen.
Ärztlich wird ein chronischer Verlauf befürchtet, deshalb Überweisung an den Rheumatologen.
Was sagt ihr zu diesem Krankheitsbild? Lässt sich eine Prognose für Dauer, Behandlung und die Zukunft abgeben?
könnt ihr vielleicht aus eurer Erfahrung viellicht mit folgender Krankengeschichte eine Einordnung zur Diagnose wagen?
Es geht um meine Frau, 36 Jahre alt.
Vor zwei Monaten trat nach einer sportlichen Überbelastung eine deutliche, aber schmerzfreie Schwellung eines Knöchels auf. Im Laufe der folgend beschriebenen Behandlung traten zwar minimale ziehende Schmerzen im Knöchel auf, aber diese waren nicht belastend, nicht dauerhaft, und nicht besonders störend. Zudem zeigte sich eine farbliche Veränderung in dem Bereich.
Das Bein wurde erst geschont, dann wenig belastet, zuletzt komplett entlastet (Krücken, Rollstuhl, selbst in der Wohnung).
Blutuntersuchungen einmal in der Woche ergaben deutlich erhöhte Entzündungswerte. Es wurde ein Wert von "16" genannt, normal seien um die 5 (ich nenne es mal "Einheiten") . Laborrechnungen sprechen vom C-reaktiven Protein, das müsste dieser Wert sein.
Nachdem die Werte nicht zurück gingen, der Knöchel bei der kleinsten Belastung anschwoll, wurde vor zwei bis drei Wochen Kortison verschrieben (20mg, nach einigen Tagen auf 10mg reduziert).
Die Entzündungswerte gingen auf Normalmaß zurück, steigerten sich in der Folgewoche aber auf 11 Einheiten, bis heute liegen sie bei 10 Einheiten.
Seit der Kortisoneinnahme sind keinerlei ziehende Schmerzen mehr vorhanden, die Verfärbung ist komplett zurück gegangen. der Knöchel ist öfter mal minimal geschwollen, aber komplett und uneingeschräbkt bewegungsfähig. Zur Thromboseprophylaxe wird er minimal im Rahmen von 20Kg beim Laufen mit Krücken belastet.
Sämtliche bakteriellen auslösenden Formen wie Borrelliose sind per Blutuntersuchung ausgeschlossen worden. Es lässt sich also nicht als Begleiterscheinung einer solchen Krankheit einstufen.
Ärztlich wird ein chronischer Verlauf befürchtet, deshalb Überweisung an den Rheumatologen.
Was sagt ihr zu diesem Krankheitsbild? Lässt sich eine Prognose für Dauer, Behandlung und die Zukunft abgeben?
