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Dieter
Guest
Bitte um Eure Hilfe! Welchen Weg können wir gehen?
Hallo liebe RO`s!
Ich, Dieter, bin ganz neu hier und möchte Euch hiermit um Eure Ratschläge und eventuelle Hilfe bitten. Ich selber bin nicht von einer Krankheit direkt betroffen, habe aber vor ca. 4 Wochen einen Menschen kennengelernt, den ich über alles liebe und wo ich jetzt nach und nach erfahre, daß Sie wohl an einer Polyarthrose leidet. Vor ein paar Tagen war sie sehr zurückhaltend und machte einen niedergeschlagenen Eindruck. Auf meine Frage hin, ob sie irgend etwas bedrückte, sagt sie nur kurz und knapp und sehr abweisend, das ich das sowieso nicht verstehen würde und sie hätte heftige Schmerzen in den Händen. Nun, da ich, so blöde das auch jetzt auch klingen mag, ihre Schmerzen auch als meine Schmerzen empfinde, bohrte ich vorsichtig nach und sie erzählte mir so nach und nach ihren Leidensweg. Sie ist jetzt 27 und hat seit ca. 6 Jahren ständig zunehmende Schmerzen in den Händen, besser gesagt Fingergelenken. Sämtliche Untersuchungen in den letzten Jahren von Hausärzten, Neurologen, Professoren, Röntgen, Blutuntersuchungen usw, alle hier im Raum Bremen und Delmenhorst, blieben ohne Ergebnis. Sie ist jetzt soweit, das sie sagt sie akzeptiert jetzt einfach diese Schmerzen und nimmt bei Schüben starke Schmerzmittel. Ihr müßt wissen, das meine Mutter starkes Rheuma hatte und ich bei meiner Mutter den Leidensweg eines Rheumakranken kennengelernt habe. Die Parallelen sind für mich erschreckend, da es bei meiner Mutter ähnlich anfing. Was mich aber am meisten erschrickt, ist diese Hoffnungslosigkeit und Aufgabe in das Schicksal. Meine Mutter ist leider schon länger verstorben, sonst hätte ich sofort sie dazu befragt und deswegen bin ich ins Internet auf Recherche gegangen und habe dabei diese Seiten gefunden. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, das ich ihr alle erdenklichen Hilfen bieten möchte soweit ich kann, auch möchte ich die Krankheit besser verstehen lernen. Ich bitte Euch deswegen, mir vielleicht Ratschläge zu geben, wie ich ihr helfen kann, wie ich was hier im Forum, das für mich etwas erschlagend an Informationen ist, finde und genauso wertvoll wäre es, wenn ihr mir sagen könntet, was wir noch machen können um doch zu Erfahren, woher diese immer wiederkehrenden Schmerzen in den Händen kommen. Es steht ja noch nicht fest, das es sich tatsächlich um eine Polyarthrose handelt.
Für Eure Antworten und die Zeit die Ihr Euch nehmt, möchte ich mich im Voraus ganz ganz herzlich Bedanken.
Dieter
Hallo liebe RO`s!
Ich, Dieter, bin ganz neu hier und möchte Euch hiermit um Eure Ratschläge und eventuelle Hilfe bitten. Ich selber bin nicht von einer Krankheit direkt betroffen, habe aber vor ca. 4 Wochen einen Menschen kennengelernt, den ich über alles liebe und wo ich jetzt nach und nach erfahre, daß Sie wohl an einer Polyarthrose leidet. Vor ein paar Tagen war sie sehr zurückhaltend und machte einen niedergeschlagenen Eindruck. Auf meine Frage hin, ob sie irgend etwas bedrückte, sagt sie nur kurz und knapp und sehr abweisend, das ich das sowieso nicht verstehen würde und sie hätte heftige Schmerzen in den Händen. Nun, da ich, so blöde das auch jetzt auch klingen mag, ihre Schmerzen auch als meine Schmerzen empfinde, bohrte ich vorsichtig nach und sie erzählte mir so nach und nach ihren Leidensweg. Sie ist jetzt 27 und hat seit ca. 6 Jahren ständig zunehmende Schmerzen in den Händen, besser gesagt Fingergelenken. Sämtliche Untersuchungen in den letzten Jahren von Hausärzten, Neurologen, Professoren, Röntgen, Blutuntersuchungen usw, alle hier im Raum Bremen und Delmenhorst, blieben ohne Ergebnis. Sie ist jetzt soweit, das sie sagt sie akzeptiert jetzt einfach diese Schmerzen und nimmt bei Schüben starke Schmerzmittel. Ihr müßt wissen, das meine Mutter starkes Rheuma hatte und ich bei meiner Mutter den Leidensweg eines Rheumakranken kennengelernt habe. Die Parallelen sind für mich erschreckend, da es bei meiner Mutter ähnlich anfing. Was mich aber am meisten erschrickt, ist diese Hoffnungslosigkeit und Aufgabe in das Schicksal. Meine Mutter ist leider schon länger verstorben, sonst hätte ich sofort sie dazu befragt und deswegen bin ich ins Internet auf Recherche gegangen und habe dabei diese Seiten gefunden. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, das ich ihr alle erdenklichen Hilfen bieten möchte soweit ich kann, auch möchte ich die Krankheit besser verstehen lernen. Ich bitte Euch deswegen, mir vielleicht Ratschläge zu geben, wie ich ihr helfen kann, wie ich was hier im Forum, das für mich etwas erschlagend an Informationen ist, finde und genauso wertvoll wäre es, wenn ihr mir sagen könntet, was wir noch machen können um doch zu Erfahren, woher diese immer wiederkehrenden Schmerzen in den Händen kommen. Es steht ja noch nicht fest, das es sich tatsächlich um eine Polyarthrose handelt.
Für Eure Antworten und die Zeit die Ihr Euch nehmt, möchte ich mich im Voraus ganz ganz herzlich Bedanken.
Dieter
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