Hallo Ihr Lieben,
habe mich heute registriert und möchte mich ratsuchend an euch wenden. Ich weis, das es hier kein Arztbesuch ist, aber ich habe ein Problem, womit ich nicht so ganz fertig werde und fast verzweifle...
Vor einundhalb Jahren begannen meine Schmerzen im rechten Hüftgelenk. Meine Hausärztin gab mir ne Überweisung zu einem Orthopäden hier in meiner Stadt. Er röntge mein rechtes Hüftgelenk und meinte, ich müsse mit den Schmerzen fertig werden. Das wars dann für mich bei diesem Arzt...
Dann wandte ich mich wieder an meine Hausärztin und bat um eine erneute Überweisung, weil das Quartal nun abgelaufen war. So wandte ich mich hilfesuchend an einem Orthopäden, der einen sehr guten Ruf hat. Er nahm sich meiner an und ließ sofort ein MRT machen. Das war Anfang des vorig. Jahres.
Es wurde ein Ödem und eine schlecht durchblutete Stelle im Hüftgelenk festgestellt. Der 2. Orthopäde verschrieb mir die Medikamente Indo CT 75 mg Retardkapseln, hinzu für die Schonung der Magenwände Omeprazol 1 A und Gehhilfen.
Nach einigen Wochen schickte er mich wieder zum MRT. Dann wurde festgestellt, das das Ödem fast völlig weg war, aber die schlecht durchblutete Stelle sichtbar ist.
Der 2. Arzt zog eine Knochenbohrung in Erwägung, die ich erstmal hinausschob. Ich nahm an, dass das Medikament mir erstmal helfen wird.
Er meinte, dass er die schlechte Durchblutung beobachten werde und in gewissen Abständen schickte er mich zum MRT. Das Ödem war nun fort, aber die schlechte Durchblutung blieb. All das war mit Schmerzen (mal mehr, mal weniger) verbunden.
Letztendlich waren die Schmerzen so stark (trotz Medikamente), dass ich einer Knochenbohrung zustimmte. Jetzt im neuen Jahr am 19. Januar kam ich in die Klinik und wurde nach der OP einige Tage später wieder entlassen. Ich bekam sofort einen erneuten Arzttermin. Meine Hüfte wurde geröngt. Der Arzt besprach mit mir das Ergebnis der OP und das diese erfolgreich anhand des Rontgenbildes verlaufen ist.
Was mir aber noch ein Rätsel ist, dass ich noch immer große Schmerzen habe und kaum von einem Zimmer in das andere gehen kann. Ohne Gehhilfen geht es gar nicht.
Noch immer nehme ich das o.g. Medikament 1x pro Tag.
Ich komme mir vor wie eine sehr alte gebrechliche Frau. Dabei bin ich mal mitte 60 Jahre alt.
Meine Frage an euch ihr Lieben:
Hat jemand von euch sich auch schon mal mit dieser Problematik beschäftigen müssen? Falls ja, wie ist es bei euch so abgelaufen?
Ich wäre euch für eine Antwort sehr dankbar.
Lieben Gruß
Katine
habe mich heute registriert und möchte mich ratsuchend an euch wenden. Ich weis, das es hier kein Arztbesuch ist, aber ich habe ein Problem, womit ich nicht so ganz fertig werde und fast verzweifle...
Vor einundhalb Jahren begannen meine Schmerzen im rechten Hüftgelenk. Meine Hausärztin gab mir ne Überweisung zu einem Orthopäden hier in meiner Stadt. Er röntge mein rechtes Hüftgelenk und meinte, ich müsse mit den Schmerzen fertig werden. Das wars dann für mich bei diesem Arzt...
Dann wandte ich mich wieder an meine Hausärztin und bat um eine erneute Überweisung, weil das Quartal nun abgelaufen war. So wandte ich mich hilfesuchend an einem Orthopäden, der einen sehr guten Ruf hat. Er nahm sich meiner an und ließ sofort ein MRT machen. Das war Anfang des vorig. Jahres.
Es wurde ein Ödem und eine schlecht durchblutete Stelle im Hüftgelenk festgestellt. Der 2. Orthopäde verschrieb mir die Medikamente Indo CT 75 mg Retardkapseln, hinzu für die Schonung der Magenwände Omeprazol 1 A und Gehhilfen.
Nach einigen Wochen schickte er mich wieder zum MRT. Dann wurde festgestellt, das das Ödem fast völlig weg war, aber die schlecht durchblutete Stelle sichtbar ist.
Der 2. Arzt zog eine Knochenbohrung in Erwägung, die ich erstmal hinausschob. Ich nahm an, dass das Medikament mir erstmal helfen wird.
Er meinte, dass er die schlechte Durchblutung beobachten werde und in gewissen Abständen schickte er mich zum MRT. Das Ödem war nun fort, aber die schlechte Durchblutung blieb. All das war mit Schmerzen (mal mehr, mal weniger) verbunden.
Letztendlich waren die Schmerzen so stark (trotz Medikamente), dass ich einer Knochenbohrung zustimmte. Jetzt im neuen Jahr am 19. Januar kam ich in die Klinik und wurde nach der OP einige Tage später wieder entlassen. Ich bekam sofort einen erneuten Arzttermin. Meine Hüfte wurde geröngt. Der Arzt besprach mit mir das Ergebnis der OP und das diese erfolgreich anhand des Rontgenbildes verlaufen ist.
Was mir aber noch ein Rätsel ist, dass ich noch immer große Schmerzen habe und kaum von einem Zimmer in das andere gehen kann. Ohne Gehhilfen geht es gar nicht.
Noch immer nehme ich das o.g. Medikament 1x pro Tag.
Ich komme mir vor wie eine sehr alte gebrechliche Frau. Dabei bin ich mal mitte 60 Jahre alt.
Meine Frage an euch ihr Lieben:
Hat jemand von euch sich auch schon mal mit dieser Problematik beschäftigen müssen? Falls ja, wie ist es bei euch so abgelaufen?
Ich wäre euch für eine Antwort sehr dankbar.
Lieben Gruß
Katine