Bioresonanz Diagnose

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde, Komplementär- u. Alternativmedizin" wurde erstellt von Petra, 16. Oktober 2001.

  1. Petra

    Petra Guest

    Hallo,
    Hat jemand die Bioresonanztherapie schon mal probiert und mit welchem Ergebnis?
     
  2. stefan

    stefan Guest

    Hallo,

    ich habe vor einem halben Jahr wegen Bechterew eine Bioresonanztherapie bei meinem Heilpraktiker gemacht.
    Leider ist keinerlei Verbesserung eingetreten. Das Geld
    hätte ich mir sparen können.
    Aber vielleicht hilft es ja bei Dir.

    Mfg
    Stefan
     
  3. eva

    eva Guest

    Hallo,
    kann mir jemand vielleicht etwas über Erfahrungen mit einer Bioresonanztherapie bei chronischer Polyarthritis berichten?
    Vielen Dank im voraus
    Eva
     
  4. tillo

    tillo Guest

    hallo eva,
    ich hab´seit 16 jahren cp (mtx / rantudil) und bin parallel zur schulmedizin bei einer heilpraktikerin, die mich mit der bioresonanztherape behandelt. mir geht´s ganz gut die letzten jahre. woran´s liegt, vermag ich nicht genau zu sagen, aber ich habe den eindruck, dass die bioresonanz was bringt. wenn du fragen hast, mail sie mir zu. ich werd´ versuchen, sie zu beantworten.
    herzliche grüße
    dieter
     
  5. Kate

    Kate Guest

    Hallo ihr beiden!
    Auch ich hab den Schritt "gewagt" und bin zu einer Heilpraktikerin gegangen. Da bin ich jetzt seit März diesen Jahres und sie macht auch die Bioresonanztherapie. Hingegangen bin ich zu ihr, weil ich zwar seit September letzten Jahres keine Medis mehr nehmen musste, die Beschwerden sich Anfang des Jahres aber wieder verschlimmert haben. Es geht mir soweit auch gut und meine Heilpraktikerin macht mir Hoffnung, dass sie meine Krankheit "in den Griff" kriegt...man muss abwarten.
    Letzte Woche hatte ich allerdings einen Termin bei meinem Rheuma-Doc und der war nicht so begeistert --> jetzt muss ich erstmal wieder Vioxx nehmen und evtl. wieder ein Basismedikament :-(
    Wie war das denn bei dir Tillo? Wielang machst du das schon mit der Bioresonanztherapie und wann ging es dir besser und nimmst du noch irgendwelche Medis??? Fragen über Fragen... ;-)
    Schönen Tag noch!
    Kate
     
  6. Eva

    Eva Guest

    Toll, daß ich schon Antworten bekommen habe.
    Ich habe seit einem Jahr cP und bin 29 Jahre alt. Ich nehme MTX und Cortison.
    Ich gehe davon aus, daß ich MTX nicht absetzen kann, da mir doch sonst Gelenkveränderungen drohen. Und daran kann doch auch eine Bioresonanztherapie sicher nichts ändern. Der Sinn einer BioRT ist doch sicher nur, trotz der Medis gebliebene Schmerzen zu lindern, oder? Oder soll sie die Medis ersetzen? Ohne Basismedikament geht man doch immer das Risiko langfristiger Schäden ein? Kate, Du nimmst keine Medis mehr? Kann ich mir deshalb nicht vorstellen. Meine Rheumatologin war deshalb auch gegen Experimente mit Heilpraktikern. Habe aber einen neuen Freund, der auf alternative Medizin schwört und sich wünscht, daß ich versuche, mein Rheumi auch auf die Art in den Griff zu kriegen. Geht das? Schöne Grüße aus Düsseldorf. Wo kommt Ihr her?
    Eva
     
  7. Kate

    Kate Guest

    Also, ich bin jetzt 26 und vor dreineinhalb Jahren wurde Rheuma bei mir diagnostiziert. Die Therapie fing bei mir mit Cortison an und irgendwelche hömopathische Mittel (allerdings vom Rheuma-Doc verschrieben) wurden verabreicht, die hab ich aber nicht vertragen (und vergessen wie die hießen). Dann hab ich von Juni 1999 bis September 2001 MTX bekommen. Das wurd abgesetzt, weil keinerlei Beschwerden mehr da waren (Cortison wurd schon im Oktober 2000 abgesetzt) Allerdings auch, weil ich beim Gyn in der Krebsvorsorge in eine "zu beobachtbaren Gruppe" rutschte und beide Ärzte meinten, dass mein Immunsystem fitter werden soll und das ist mit dem MTX ja nicht so doll. Das ging dann auch ne Zeit gut, aber Anfang des Jahres hatte ich wieder Beschwerden. Ausgelöst durch Streß denk ich mal.
    Ich bin dann zu der Heilpraktikerin, weil ich mich so dagegen sträube, wieder diese Medis zu nehmen und hoffe einfach, dass das was hilft.
    Wie ich ja schon geschrieben habe, muss ich jetzt zwar erstmal wieder Vioxx nehmen aber ich hoffe immer noch, dass ich bis zu meinem nächsten Arzttermin (in sechs Wochen)so fit bin, dass der Arzt davon absieht, wieder ein Basismedikament zu verschreiben.

    Ich erhoff mir von der Heilpraktikerin schon, dass sie mir soweit hilft, dass ich wirklich keine Medis nehmen muss. Die CP ist bei mir aber auch nicht so schlimm (find ich jedenfalls) Beschwerden hab ich zurzeit nur an den Händen und Fußgelenke sind auch nicht immer so fit und die übliche "Büroverspannung" kommt noch dazu. Also eigentlich geht´s mir relativ gut. Die Blutwerte sind auch ok.
    Wie schlimm ist es denn bei dir? Wieviel MTX und Cortison musst du denn nehmen?
     
  8. Sanne

    Sanne Guest

    Meine Erfahrungen in Sachen Bioresonanztherapie haben vor 8 Jahren begonnen. Mein Heilpraktiker war der erste der mir eine Psoriasis arthritis diagnostizierte, was kein Arzt vorher erkannte oder aussprach. Ernährungumstellung, Allergie "löschen", Tropfen, Bioresonanzbehandlungen (sehr teuer übrigens), halfen in Sachen Haut und Gelenken nicht. Vielleicht sind wir auch nicht weit genug zum Problem vorgedrungen, es ist wohl schwierig diese Stoffwechsel/ Autoimmunsache zu beeinflussen. Wo es gut half, waren Allergien und Infekte. Und im Diagnosenbereich. Vor drei Jahren habe ich mich wieder an die Schulmedizin (Rheumaklinik) gewand, weil ein Finger akut anschwoll und niemand weiter wußte. Da wurde auch nicht viel gemacht, außer einer Corisonspritze, die damals half. Seit diesem Jahr sind aber andere Gelenke noch schlimmer betroffen, jetzt bekomme ich seit Juni MTX, inzwischen mit gesteigerter Dosis und seit kurzem dazu noch Ciclosporin, weil immer noch keine Besserung eingetreten ist. Ich hoffe weiter, die Naturheilsache immer noch im Hinterblick für Zeiten, wenn es einem besser geht.
    Viele Grüße Sanne
     
  9. Angela

    Angela Guest

    Hallo,

    bekomme seit 10 Wochen Bioresonanztherapie um mein Lymphsystem wieder in Ordnung zu bringen. Im Mai wurden mir 3 entzündete Lymphknoten aus der Leiste entfernt. Die Bioresonanztherapie soll den Körper wieder in Fluss bringen. Schwingungen,die zu stark sind, mildern und die Schwingungen, die zu schwach sind, stärken. Ich kann noch nicht sagen, ob es funktioniert, weil ich im Moment wieder Probleme mit der Leiste habe, kann aber sein, dass es eine homoöpathische Erstverschlechterung ist, die aber mit der Zeit sich wieder bessern muss.
    Da ich selber nur Fibro habe, kann ich von Therapieerfolgen bei cp nichts berichten. Könnte mir aber vorstellen, dass die Bioresonanztherapie einen positiven Einfluss auf das zu stark reagierende, sich selber angreifende, Immunsystem nehmen kann.
    Versuchen würde ich es bei cp auch, kann ja auf keinen Fall schaden, außer dem Geldbeutel.

    Gruß Angela
     
  10. monsti

    monsti Guest

    Hallo Eva,
    habe in Sachen Rheuma keine Erfahrungen mit Bioresonanztherapie. Bei mir wurde sie vor ca. 5 Jahren von meiner Zahnärztin während der Amalgamsanierung zur Ausleitung genutzt.
    Meine Erfahrung: Bioresonanztherapie wirkt deutlich, bei mir war es allerdings nicht unbedingt angenehm. Nach der Behandlung sollte ich immer viel trinken, hatte ich auch gemacht. Doch scheine ich jemand zu sein, der eher über die Haut ausleitet. Also hatte ich nach jeder Sitzung innerhalb von 3 Stunden vereiterte Mandeln. Nach der 5. Sitzung kriegte ich als Komplikation der Angina zwei Wochen später auch noch eine Nierenentzündung.
    Ganz ähnlich reagiere ich bei Magnetfeldern gleich welcher Art, so dass ich von all diesen Methoden jetzt die Finger lasse. Für mich sind sie nix, was aber keinesfalls bedeutet, dass sie bei anderen nicht wertvollen Dienste leisten können. Ist wie bei den Medis: Der eine verträgt das eine, der andere kommt mit anderen Mitteln besser klar.
    Grüßle von monsti
     
  11. tillo

    tillo Guest

    hallo zusammen,

    ich kann auch etwas genauer berichten : cp seit 16 jahren, zuerst alternative behandlungsmethoden ohne wirkung, dann goldtherapie vom rheumatologen und gleichzeitige behandlung durch einen internisten, der aber als "klassischer" homöopath praktizierte. rückgang der beschwerden - wer weiß warum. absetzen der goldtherapie. jahrelang geringe beschwerden. als die schmerzen und gelenkbeschwerden wieder stärker auftraten und der homöopath keinen rat mehr wusste, verwies er mich in eine schulmedizinische rheumaklinik. dort begann ich mit mtx (bis heute 10mg pro woche), außerdem täglich rantudil retard. zum glück vertrage ich die medikamente gut. ich handhabe es so, dass der rheumatologe mir alle sechs bis acht wochen blut abzapft, so dass er und ich einen überblick haben, ob soweit alles in ordnung ist. und er schreibt die rezepte für die medikamente. seit zwei jahren gehe ich außerdem einmal wöchentlich zu einer heilpraktikerin, die mit der bioresonanztherapie arbeitet. beide wissen von einander. mir gefällt diese "doppellösung" gut, weil ich einerseits weiß, dass es ohne medikamente nicht geht (absetzversuche gingen wiederholt nach hinten los), aber andererseits bei der heilpraktikerin das gefühl habe "ganzheitlich" und individuell besser betreut zu werden als beim schulmediziner. ich habe dabei das glück, dass meine krankenversicherung den größten teil der kosten übernimmt. im vergleich zur schulmedizin ist die behandlung der heilpraktikerin relativ kostengünstig - aber leider ist es ja oft so, dass die krankenkassen klaglos die arztkosten übernehmen, aber sich weigern sogn. "alternativen" methoden abzurechnen. eine letzte bemerkung : die bioresonanz heilt nicht mein rheuma ( bei asthma und allergien scheint sie erfolgreicher zu sein - sanne wies auch schon drauf hin), aber ich habe das gefühl, dass sie deutlich meine lebensqualität verbessert.
     
  12. Andrea Bauer

    Andrea Bauer Guest

    Hallo alle zusammen,

    wer von Euch kann mir etwas über die Bioresonanztherapie erzählen, über Erfahrungen berichten usw.

    Mein Sohn leidet unter einer Hausstaubmilbenallergie (hatte als Kleinkind auch Krupphusten). Wir hatten jetzt ein paar Jahre Ruhe mit Erstickungsanfällen bis vor ca. einem halben Jahr, da fingen die Beschwerden wieder an.
    Nun hatte ich von einer Ärztin gehört, die sich u.a. auch auf Naturheilverfahren spezialisiert hat.
    Vor ca. zwei Wochen hatten wir einen Termin, indem sie mir versuchte zu erklären, daß wir eigentlich zwei Wege einschlagen könnten, einmal den der Schulmedizien oder den der Bioresonanztherapie (wobei sie auch erwähnte, das der Naturweg meinem Sohn nicht so schaden würde). Sie sagte auch, dass das die Krankenkassen nicht übernehmen und dementsprechend Eigenkosten verursacht. Auch bei Fibro (welche ich seit 4 Jahren habe) würde es helfen.
    Ich muss ehrlich zugeben, das ich nach diesem ersten Gespräch total fasziniert war und da mir ja natürlich nichts zu teuer ist für meinen Sohn, habe ich mich also für die Bioresonanztherapie entschieden.

    Heute war erste Sitzung und ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr was ich davon halten soll. Es wurden irgendwelche Schwingungen ausprobiert, um zu erkennen unter welchen "Krankheiten" mein Sohn leidet oder auch nicht.
    Ich bin einwenig verunsichert, ob es nur Geldabschneiderei ist oder ob es wirklich etwas bringt.

    Es wäre sehr nett, wenn ihr mir eure Erfahrungen schreiben könntet.
    Danke und liebe Grüße
    Andrea
     
  13. Manuela

    Manuela Guest

    Hi Andrea,
    habe dir nach fast einer Stunde suchen ,
    diesen Beitrag gefunden.Ich hoffe er hilft bei deiner Entscheidung.

    Ich leide am Morbus Menière. Nun habe von der Bioresonanz-Therapie gehört. Können Sie mir sagen, um was es sich dabei handelt und ob Erfolge erzielt werden können?

    ANTWORT:

    Die Bioresonanz-Therapie wurde unter dem Namen Mora-Therapie von den Frankfurter Scientologen Morell und Rasche entwickelt. Das dafür verwendete Gerät entspricht weitgehend dem, von dieser Organisation verwendeten "E-Meter".

    Die Mora-Therapie wurde unter den Namen Bicom- und Bioresonanz-Therapie weiterentwickelt. Einer der größten Hersteller dieser Geräte gehört der Scientology-Organisation an.

    Bioresonanz- oder Bicom-Therapie wird heute vor allem von Heilpraktikern aber auch von einigen Ärzten angewendet. Die Anwender behaupten, falsche bzw. krankhafte Schwingungen aus dem Körper zu leiten, diese zu harmonisieren und in den Körper zurückzuführen. Dadurch könnten alle Erkrankungen geheilt werden.

    Alle seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen erbrachten jedoch keinen Nachweis der behaupteten Funktion bzw. Wirkungen.

    Die gesetzlichen Krankenkassen kommen für die oft sehr hohen Kosten üblicherweise nicht auf. Die Bioresonanztherapie ist seit 1986 in den USA verboten.


    Mit freundlichen Grüßen

    Netdoktor


    Liebe Grüße und guteBesserung euch beiden
    Düsi
     
  14. Mücke

    Mücke Guest

    Hallo Andrea,

    erst einmal vorweg. Ich bin nicht Mücke, ich bin die Schwester. Mich kannst du unter anja@pfja.de erreichen. Habe noch nicht rausgefunden, wie man sich für dieses Forum registrieren kann.

    Ich kann dir nichts zu den Behandlungserfolgen mit der Bioresonanztherapie sagen, aber zur Diagnostik.

    Mein Sohn hat mit einem 3/4 Jahr seine erste Lungenentzündung gehabt. Und von da an immer wieder im Wechsel mit Bronchitis und Krupp. Es konnte keiner Erkären woher es kommt. Wir selber hatten aber bereits festgestellt, das er auf Ei und Chlor reagiert. Als er fast 2 Jahre alt war, hörte ich von der Möglichkeit der Diagnostik durch die Bioresonaztherapie. Das ist mittlerweile 9 Jahre her.Ich war am Anfang etwas skeptisch, das legte sich jedoch rasch. Als Unverträglichkeiten ergaben sich (ohne das ich vorher auf das Ei und den Chlor hingewiesen hatte) Clor, Eigelb, Schimmelpilze, Pfirsich, Haselnüsse...
    Wir hatte in unserer Wohnung Schimmelpilze, das erkärte auch, warum es meinem Sohn immer gut ging,wenn er woanders war, und bei uns nur am Husten war. Seit dem Auszug aus der Wohnung hatte er keine Lungenentzündungen mehr. Manchmal noch einen Husten (so einmal im Jahr, ganz selten eine Kehlkopfentzündung, aber ohne Erstickungsanfälle)

    Ich selber leide extrem unter Migräne und hatte bereits festgestellt das ich auf manche Nahrungmittel reagiere. Meine Ärztin meinte, solche Nahrungsmittelunverträglichkeiten könnte man über normale Allergietests nicht rausfinden, also erinnerte ich mich an den Test von meinem Sohn. Diesen habe ich im Mai 2001 gemacht und siehe da, der Test wurde fündig: Weizen, Roggen, Hefe, Koffein, Teein, Äpfel, Haselnüsse,Pfirsich. Seitdem ich einen großen Bogen um diese Nahrungsmittel mache, geht es mir sehr viel besser. Auch mein Darmtrackt, der mir immer schmerzhaft Probleme bereitet hatte, hat sich gut erholt.

    Mein großer Sohn war gestern zum Testen, da er auch unter Migräne leider und viele Probleme mit dem Darmtrackt hat. Ich habe schon länger die Milch im verdacht gehabt, aber die Umstellung auf Lactosefrei Milch hatte keinen Erfolg. Nun ist gestern rausgekommen, das er unter anderem auf Milcheiweiß reagiert, also auch auf alle Folgeprodukte. Wie sich die Meidung dieser Nahrungsmittel auswirken wird, kann ich dir noch nicht sagen, da er Test erst gestern gemacht wurde.

    Ich bin von den Ergebnissen sehr beeindruckt, da ich manche Sachen bereits vorher vermutet habe und diese Bestätigt wurden, und die Meidung anderer gefundener Sachen eine massive Verbesserung bewirkt hat. Zur Diagnistik kann ich dir nur Zuraten.

    Ich habe es allerdings immer bei der Diagnose belassen. Zu den Behandlungen fehlte mir immer das Geld und vielleicht auch der Glauben.
    Von einer Bekannten weiß ich aber, das diese die Eigelballergie bei ihrer Tochter behandelt hat und sehr zufrieden war. Dieses ist allerdings bereits eine Weile her und ich weiß nicht, wie es sich weiterentwickelt hat.

    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen

    Gruß

    Anja
     
  15. Hallo,

    habe mit einer Weiterentwicklung der Bioresonanztherapie (Mytosan-therapie) gute ERgebnisse bei Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten gemacht. Bereits nach 5 Behandlungen ließ ein großer Teil der Beschwerden nach. (Müdigkeit, Hautausschlag, Darmprobleme). Allerdings hielt die Wirkung nicht besonders lange an. Ich mache es aber immer wieder, wenn es mir besonders schlecht geht.
    Ich finde, es ist ein Versuch wert. Die Schulmedizin läuft nicht davon. Eine gute Adresse ist eine Heilpraktikerin in München Harlaching, Frau Karin Jung.
    Alles Gute
    Sabinita
     
  16. Emma

    Emma Guest

    Hallo Andrea!

    Von 2 Bekannten weiss ich, dass sie massive Allergien dadurch überwunden haben. Ausserdem Sabinerin hier im Forum. Sie hat auch eine Bioresonanztherapie gemacht und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
    Leider ist sie diese Woche noch im Urlaub, sonst hätte sie Dir sicherlich gepostet!

    Liebe Grüsse
    Emma
     
  17. Bettyline

    Bettyline Registrierter Benutzer

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    9. Juni 2006
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    Hallo ihr Lieben!

    Ich bin neu hier im Forum und hätte da mal eine Frage an euch! Hat von euch jemand Erfahrung mit der Bioresonanztherapie? :confused:

    Ich bin 25 Jahre alt und leide nun schon seit ca 10 Jahren an Rheuma. Welche Art von Rheuma kann ich euch leider nicht sagen, da mein Rheuma-Faktor negativ ist und mich die Schulmedizin vor ca 5 Jahren aufgegeben hat. Seitdem versuche ich mir das Leben mit gesunder Ernährung etwas lebenswerter zu machen.
    Durch eine Freundin bin ich vor ca einem Monat zu einer neuen Ärztin gekommen, die die Bioresonanztherpie anwendet. Im Zuge der Untersuchungen hat sie festgestellt, dass ich gegen Weizen, Zucker, sämtliche Lebensmittelzusatzstoffe und Aromen allergisch bin. Sie hat auch eine chronische Polyarthritis diagnostiziert.
    Nun mache ich seit ca drei Wochen eine Bioresonanztherapie, um diese Lebensmittelunverträglichkeit in den Griff zu bekommen. Wie viel sich diese Unverträglichkeit auf meine Polyarthritis auswirkt kann sie aber noch nicht abschätzen.

    Hat von euch schon mal jemant so eine Bioresonanztherapie gemacht??
     
  18. bebsi70

    bebsi70 Registrierter Benutzer

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    16. November 2007
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    Hi Bettyline,

    ich habe sowas auch schon mal gemacht. Bei mir kamen Unverträglichkeiten von Weizen, Schwein und Candida raus.

    Candidabehandlung hatte ich dann gemacht und bei der Nachuntersuchung ergab das Ergebnis auch "negativ", aber gebracht hat es mir leider nichts. Ich war aber auch nicht so konsequent im Weglassen vom Weizen, das ist - finde ich - total schwer. Zucker ist bei mir auch so ein Problem. Es tut mir ganz sicher nicht gut und eigentlich müsste ich drauf verzichten. Es fällt mir aber so schwer und ich kann es eigentlich auch in Massen essen, da ich schlank bin und es bei mir nicht ansetzt.

    Hoffe, das du mehr Erfolg hast, ich denke, jede Therapie schlägt bei jedem anders an. Habe auch schon von Erfolgen gehört. Probier es einfach - schaden tut es bestimmt nicht.

    LG

    bebsi
     
  19. Susanne L.

    Susanne L. Registrierter Benutzer

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    13. August 2006
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    Hallo,

    mein Orthopäde hat mir vor einiger Zeit für bzw. gegen die vielen Gelenkprobleme eine Bioresonanztherapie empfohlen. Bin mir aber nicht sicher, ob ich das machen soll - das Verfahren soll umstritten und die Wirksamkeit nicht belegbar sein.

    Hat jemand schon Erfahrungen damit???

    lg
    Susanne
     
  20. Gast_

    Gast_ Guest

    huhu sanne!

    mir hat bioresonanz nicht geholfen! der katze von meiner nichte ja!!!

    ich glaub echt, dem einem hilfts, dem andern nicht!

    sorry, für diese schwammige aussage!!!

    lieben gruß

    die puffelhexe
     
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