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Deleted member 58952
Guest
Hallo,
Ich denke das Thema wurde häufig schon diskutiert. Ich bin total verzweifelt.
Leide an Psoriasis Arthritis sine Psoriase oder rheumatoider Arthritis (bisher noch immer nicht genau geklärt). Vor einem Jahr wurde es endlich diagnostiziert nachdem man mich jahrelang in der Psychoecke oder chronische Schmerzstörung etc mit
Opiaten, Psychopharmaka etc Schmerztherapie Klinik vollgestopft hat. Due Schmerzen waren unerträglich, man hat nicht viel gesehen, daher schwer zu diagnostizieren. Dann bekam ich mtx später dazu Adlamimumab. Und vom Hausarzt Prednisolon, der Rheumatologe wollte mir keins verschreiben. Die erste Stoßtherapie war für mich ein Segen: endlich ließen due Schmerzen nach. Leider brachte mtx und Adlamimumab gar nichts musste nach zwei Wochen spätestens wieder mit 40mg Prednisolon eingreifen und dann wieder runter in Schritten. Dann bekam ich einen Jak-Inhibitor. Brachte auch nix. Der Rheumatologe setzte im Herbst 2021 alles ab und gab mit Cannabisblüten. Schrecklich! Ich bekam psychotische Anfälle und die Schmerzen und Entzündungen nahmen zu ohne Prednisolon. Konnte nicht mehr aufstehen, nur unter Schmerzen bewegen und weinte den ganzen Tag. Dann nahm ich wieder Stoßtherapie Prednisolon. Wechselte die Rheumatologin. Die meinte alles zu kurz nich mal von vorne. Und schimpfte mich aus, wie auch der Rheumatologe wegen Kortison-Missbrauch. Ich ließ mich geduldig nochmal drauf ein. Bekam dann einen schweren Infekt nach der ersten Dosis Adlamimumab wieder. Entzündungen in der HWS und überall sonst auch wieder jeden Abend brennende Gelenke, Schmerzen qualvoll. Dann nahm ich auf Anraten des Orthopäden wieder Prednisolon Stoßtherapie. Nach 3 Monaten Adlamimumab und mtx keine Besserung dafür dann omikron und einen schweren Verlauf auf der Intensivstation trotz 3fach Impfung moderna und absoluter Isolation. Habe es mit Beatmung und Antikörper sowie dexamethason, was man mir auf Intensivstation gab, überlebt. Aber es war sehr knapp. Hatte natürlich dann auch keine Rheumaschmerzen wegen Covid vermutlich und dann noch hochdosiert Dexamethason.
Seit einer Woche dann wieder extremen Rheumaschub. Die Biological/mtx Therapie wurde natürlich wegen covid schon vor 4 Wochen abgesetzt als das erste Fieber kam. Rheumatologin hat keinen Termin frei. Außerdem möchte ich die Immunsupression nicht mehr machen. Sie hat much lebensbedrohlich erkranken lassen. Ist das besser als Kortison?
Mein Hausarzt verschrieben mir Stoßtherapie mal wieder (die 7te jetzt in einem Jahr) und meinte es geht um Lebensqualität und eine andere Alternative sieht er auch nicht. Ich sehe das auch so und nach 40mg zwei Tage geht es mir extrem viel besser. Aber ich habe furchtbar Angst, weil die Rheumatologen mir drohen und sagen ich würde meinen Körper mit Kortison zu Grund richten. Aber ich habe seit Jahren kein Leben mehr. Bin 57 und häufig ein Pflegefall zu Hause wegen der Schmerzen. Gibt es hier Erfahrungen? Kann mich jemand beruhigen?
Ich denke das Thema wurde häufig schon diskutiert. Ich bin total verzweifelt.
Leide an Psoriasis Arthritis sine Psoriase oder rheumatoider Arthritis (bisher noch immer nicht genau geklärt). Vor einem Jahr wurde es endlich diagnostiziert nachdem man mich jahrelang in der Psychoecke oder chronische Schmerzstörung etc mit
Opiaten, Psychopharmaka etc Schmerztherapie Klinik vollgestopft hat. Due Schmerzen waren unerträglich, man hat nicht viel gesehen, daher schwer zu diagnostizieren. Dann bekam ich mtx später dazu Adlamimumab. Und vom Hausarzt Prednisolon, der Rheumatologe wollte mir keins verschreiben. Die erste Stoßtherapie war für mich ein Segen: endlich ließen due Schmerzen nach. Leider brachte mtx und Adlamimumab gar nichts musste nach zwei Wochen spätestens wieder mit 40mg Prednisolon eingreifen und dann wieder runter in Schritten. Dann bekam ich einen Jak-Inhibitor. Brachte auch nix. Der Rheumatologe setzte im Herbst 2021 alles ab und gab mit Cannabisblüten. Schrecklich! Ich bekam psychotische Anfälle und die Schmerzen und Entzündungen nahmen zu ohne Prednisolon. Konnte nicht mehr aufstehen, nur unter Schmerzen bewegen und weinte den ganzen Tag. Dann nahm ich wieder Stoßtherapie Prednisolon. Wechselte die Rheumatologin. Die meinte alles zu kurz nich mal von vorne. Und schimpfte mich aus, wie auch der Rheumatologe wegen Kortison-Missbrauch. Ich ließ mich geduldig nochmal drauf ein. Bekam dann einen schweren Infekt nach der ersten Dosis Adlamimumab wieder. Entzündungen in der HWS und überall sonst auch wieder jeden Abend brennende Gelenke, Schmerzen qualvoll. Dann nahm ich auf Anraten des Orthopäden wieder Prednisolon Stoßtherapie. Nach 3 Monaten Adlamimumab und mtx keine Besserung dafür dann omikron und einen schweren Verlauf auf der Intensivstation trotz 3fach Impfung moderna und absoluter Isolation. Habe es mit Beatmung und Antikörper sowie dexamethason, was man mir auf Intensivstation gab, überlebt. Aber es war sehr knapp. Hatte natürlich dann auch keine Rheumaschmerzen wegen Covid vermutlich und dann noch hochdosiert Dexamethason.
Seit einer Woche dann wieder extremen Rheumaschub. Die Biological/mtx Therapie wurde natürlich wegen covid schon vor 4 Wochen abgesetzt als das erste Fieber kam. Rheumatologin hat keinen Termin frei. Außerdem möchte ich die Immunsupression nicht mehr machen. Sie hat much lebensbedrohlich erkranken lassen. Ist das besser als Kortison?
Mein Hausarzt verschrieben mir Stoßtherapie mal wieder (die 7te jetzt in einem Jahr) und meinte es geht um Lebensqualität und eine andere Alternative sieht er auch nicht. Ich sehe das auch so und nach 40mg zwei Tage geht es mir extrem viel besser. Aber ich habe furchtbar Angst, weil die Rheumatologen mir drohen und sagen ich würde meinen Körper mit Kortison zu Grund richten. Aber ich habe seit Jahren kein Leben mehr. Bin 57 und häufig ein Pflegefall zu Hause wegen der Schmerzen. Gibt es hier Erfahrungen? Kann mich jemand beruhigen?