Hallo, ich bin neu hier und hätte da mal eine Frage.
Ich bin 31 Jahre und habe im November chronische Polyarthritis diagnostiziert bekommen, wobei die Krankheit vermutlich schon seit einem Jahr besteht.
Vor ca. 4 Wochen habe ich mit Salazopyrin die Basistherapie gestartet. Leider habe ich am ganzen Körper einen Ausschlag davon bekommen und musste sie absetzen.
Heute hat mir mein Arzt Ebetrexat (MTX) verschrieben. Nun habe ich schwere Bedenken bzgl. dieses Medikaments, die Nebenwirkungen sind ja nicht gerade ohne.
Wird dieser Wirkstoff wirklich von den meisten so schlecht vertragen?
Nach meiner Recherche hört sich die Behandlung mit Biologika vielversprechender an. Mein Arzt meinte aber, dass die Kasse das nicht zahlt und es erst eingesetzt wird, wenn alle anderen Alternativen ausgeschöpft sind.
Wie ist das wirklich? Wird eine Biologika- Therapie von einem Wahlarzt leichter verschrieben oder gibt es da wirklich keine Möglichkeiten?
Vielen Dank für Eure Antworten.
Bettina
Ich bin 31 Jahre und habe im November chronische Polyarthritis diagnostiziert bekommen, wobei die Krankheit vermutlich schon seit einem Jahr besteht.
Vor ca. 4 Wochen habe ich mit Salazopyrin die Basistherapie gestartet. Leider habe ich am ganzen Körper einen Ausschlag davon bekommen und musste sie absetzen.
Heute hat mir mein Arzt Ebetrexat (MTX) verschrieben. Nun habe ich schwere Bedenken bzgl. dieses Medikaments, die Nebenwirkungen sind ja nicht gerade ohne.
Wird dieser Wirkstoff wirklich von den meisten so schlecht vertragen?
Nach meiner Recherche hört sich die Behandlung mit Biologika vielversprechender an. Mein Arzt meinte aber, dass die Kasse das nicht zahlt und es erst eingesetzt wird, wenn alle anderen Alternativen ausgeschöpft sind.
Wie ist das wirklich? Wird eine Biologika- Therapie von einem Wahlarzt leichter verschrieben oder gibt es da wirklich keine Möglichkeiten?
Vielen Dank für Eure Antworten.
Bettina
