Hallo,
habe hier schon sehr lange nicht mehr geschrieben weil in meinem Leben vieles passiert ist.
Ich hatte im letzten Sommer meine 2. Schulter OP. Gebracht hat auch diese für mich nichts. Habe ständig Entzündungen im Gelenk und die Bewegungseinschränkung ist trotz intensiven Training nicht rückläufig.
Zu dem hat mir diese OP nur Stress an meinem Arbeitsplatz gebracht so das ich mich gezwungen gesehen habe zu kündigen.
Meine direkte Kollegin hatte mich nur noch gemobbt, mein Chef meinte das könne er auch und hat mich zu dem auch noch bedroht.
Zur Klärung habe ich ihn nach der Kündigung vor Gericht wieder gesehen.
Bin durch den Terror in eine depressive Phase gerutscht und hänge im moment noch drin.
Nach längerer AU wollte ich den Weg in das Erwerbsleben wieder starten was aber wegen meiner Psyche und meinen Gelenken total in die Hose ging. Habe leider nicht nur Probleme mit meiner Schulter sondern auch eine Retropatellararthrose die mir zum Teil auch zu schaffen macht. Vor allem dann wenn ich im Beruf ständig in die Knie muss.
Auf anraten meiner SB vom Arbeitsamt habe ich letzte Woche einen Rehaantrag gestellt. Ich hatte mir eine Orthopädische Reha ausgesucht mit einer psychosomatischen Mitbehandlung. In einer reinen Psychosomatischen Klinik wäre ich nicht richtig aufgehoben. Meinte auch meine Therapeutin. Dort soll auch getestet werden ob für mich nicht auch eine berufliche Reha in betracht kommt.
Ich hatte dann auf einen extra Blatt alles das aufgeschrieben wobei ich Probleme habe und so weiter. Dieses Blatt habe ich dann zusammen mit dem Antrag bei meinem Hausarzt eingereicht und gehofft das er sich an diesem Blatt orientiert.
Das tat er leider nicht ganz im Gegenteil. Er hat jetzt alle meine Gelenkprobleme auf die Psyche geschoben obwohl die nachweislich da sind. Hatte mich dann mit ihm mehr oder weniger in der Wolle bis er dann wenigstens unten drunter geschrieben hat das ich in einer Orthopädisch Klinik soll mit einer psychosomatischen Mitbehandlung.
Ich kam mir vor als ob ich eine Simulantin bin. ER meinte nur das sei in unserem Sozialsystem eben so vorgeschrieben. Wer länger Gelenkprobleme hat wird eben in die Psychoecke geschoben.
Weiß jemand ob das wirklich so ist? Habe natürlich jetzt angst das der Antrag abgelehnt wird weil ich was ganz anderes aufgeschrieben habe und meine ganzen Befunde mit in den Antrag gepackt habe.
Danke schonmal
Zecke
habe hier schon sehr lange nicht mehr geschrieben weil in meinem Leben vieles passiert ist.
Ich hatte im letzten Sommer meine 2. Schulter OP. Gebracht hat auch diese für mich nichts. Habe ständig Entzündungen im Gelenk und die Bewegungseinschränkung ist trotz intensiven Training nicht rückläufig.
Zu dem hat mir diese OP nur Stress an meinem Arbeitsplatz gebracht so das ich mich gezwungen gesehen habe zu kündigen.
Meine direkte Kollegin hatte mich nur noch gemobbt, mein Chef meinte das könne er auch und hat mich zu dem auch noch bedroht.
Zur Klärung habe ich ihn nach der Kündigung vor Gericht wieder gesehen.
Bin durch den Terror in eine depressive Phase gerutscht und hänge im moment noch drin.
Nach längerer AU wollte ich den Weg in das Erwerbsleben wieder starten was aber wegen meiner Psyche und meinen Gelenken total in die Hose ging. Habe leider nicht nur Probleme mit meiner Schulter sondern auch eine Retropatellararthrose die mir zum Teil auch zu schaffen macht. Vor allem dann wenn ich im Beruf ständig in die Knie muss.
Auf anraten meiner SB vom Arbeitsamt habe ich letzte Woche einen Rehaantrag gestellt. Ich hatte mir eine Orthopädische Reha ausgesucht mit einer psychosomatischen Mitbehandlung. In einer reinen Psychosomatischen Klinik wäre ich nicht richtig aufgehoben. Meinte auch meine Therapeutin. Dort soll auch getestet werden ob für mich nicht auch eine berufliche Reha in betracht kommt.
Ich hatte dann auf einen extra Blatt alles das aufgeschrieben wobei ich Probleme habe und so weiter. Dieses Blatt habe ich dann zusammen mit dem Antrag bei meinem Hausarzt eingereicht und gehofft das er sich an diesem Blatt orientiert.
Das tat er leider nicht ganz im Gegenteil. Er hat jetzt alle meine Gelenkprobleme auf die Psyche geschoben obwohl die nachweislich da sind. Hatte mich dann mit ihm mehr oder weniger in der Wolle bis er dann wenigstens unten drunter geschrieben hat das ich in einer Orthopädisch Klinik soll mit einer psychosomatischen Mitbehandlung.
Ich kam mir vor als ob ich eine Simulantin bin. ER meinte nur das sei in unserem Sozialsystem eben so vorgeschrieben. Wer länger Gelenkprobleme hat wird eben in die Psychoecke geschoben.
Weiß jemand ob das wirklich so ist? Habe natürlich jetzt angst das der Antrag abgelehnt wird weil ich was ganz anderes aufgeschrieben habe und meine ganzen Befunde mit in den Antrag gepackt habe.
Danke schonmal
Zecke