M
Mikesch
Guest
Hallo,
ich beteilige mich heute zum ersten Mal an einem Forum und hoffe, dass ich mich nicht allzu dumm anstelle...
Aber das Thema Rheuma begleitet mich nun schon die letzten Wochen und langsam begreife ich erst, dass es mich wohl immer weiter begeiten wird.
Im Oktober letzten Jahres wurde bei mir seropositive chronische Polyarthritis festgestellt. Ehrlich gesagt durch diese Diagnose wurde ich auch nicht schlauer, nur wusste ich nun, dass meine Schmerzen keine Einbildung mehr sind.
Ich hoffe ihr könnt mir nun etwas meine Angst verringern und mir mit eurer Erfahrung weiterhelfen: am Anfang habe ich vom Rheumatologen Prednisolon (20mg) erhalten. Nun bin ich schon auf 5mg runter und diese Woche soll ich nun wieder zum Arzt und er will mit mir die Methotrexat Therapie anfangen. Als ich das Infoblatt zu diesem Medikament erhalten habe, war ich doch am Boden zerstört. So eine Krankheit soll ich haben... Ich habe nun ziemliche Angst wie es weitergehen soll. Könnt ihr mir das Medikament auf jeden Fall empfehlen, trotz evtl. schlimmer Nebenwirkungen? Soll man so schnell wie möglich mit diesen Basismedikamenten anfangen? Aber wie geht es die nächsten Jahre weiter? Ich bin 40 und habe ziemliche Angst, dass ich mich in 10 Jahren nicht mehr bewegen kann. Mein Rheumatologe ist ein wortkarger Mensch und so richtig kann ich mich mit ihm nicht unterhalten. Kann die Krankheit mit MTX aufgehalten werden? Oder werden die Probleme mit der Zeit immer schlimmer? Was kann ich denn sonst noch für mich tun? Soll ich zum Calcium und Vitamin D noch Vitamin E nehmen? Habt ihr Erfahrung mit Akupunktur?
Aber eigentlich lautet meine Frage: soll ich MTX nehmen?
Ihr merkt schon, ich brauche jemanden der mich beruhigt und sagt, dass alles gut wird
Liebe Grüße
Eure Mikesch
ich beteilige mich heute zum ersten Mal an einem Forum und hoffe, dass ich mich nicht allzu dumm anstelle...
Aber das Thema Rheuma begleitet mich nun schon die letzten Wochen und langsam begreife ich erst, dass es mich wohl immer weiter begeiten wird.
Im Oktober letzten Jahres wurde bei mir seropositive chronische Polyarthritis festgestellt. Ehrlich gesagt durch diese Diagnose wurde ich auch nicht schlauer, nur wusste ich nun, dass meine Schmerzen keine Einbildung mehr sind.
Ich hoffe ihr könnt mir nun etwas meine Angst verringern und mir mit eurer Erfahrung weiterhelfen: am Anfang habe ich vom Rheumatologen Prednisolon (20mg) erhalten. Nun bin ich schon auf 5mg runter und diese Woche soll ich nun wieder zum Arzt und er will mit mir die Methotrexat Therapie anfangen. Als ich das Infoblatt zu diesem Medikament erhalten habe, war ich doch am Boden zerstört. So eine Krankheit soll ich haben... Ich habe nun ziemliche Angst wie es weitergehen soll. Könnt ihr mir das Medikament auf jeden Fall empfehlen, trotz evtl. schlimmer Nebenwirkungen? Soll man so schnell wie möglich mit diesen Basismedikamenten anfangen? Aber wie geht es die nächsten Jahre weiter? Ich bin 40 und habe ziemliche Angst, dass ich mich in 10 Jahren nicht mehr bewegen kann. Mein Rheumatologe ist ein wortkarger Mensch und so richtig kann ich mich mit ihm nicht unterhalten. Kann die Krankheit mit MTX aufgehalten werden? Oder werden die Probleme mit der Zeit immer schlimmer? Was kann ich denn sonst noch für mich tun? Soll ich zum Calcium und Vitamin D noch Vitamin E nehmen? Habt ihr Erfahrung mit Akupunktur?
Aber eigentlich lautet meine Frage: soll ich MTX nehmen?
Ihr merkt schon, ich brauche jemanden der mich beruhigt und sagt, dass alles gut wird
Liebe Grüße
Eure Mikesch