Wollknäuel
Neues Mitglied
Hallo liebe Mitstreiter,
im Juni wurde bei mir Fibromyalgiesyndrom und im Juli Hashimoto-Thyreoditis diagnostiziert.
Da ich bis zur Diagnosestellung keine wesentliche depressive Komponente aufzeigte, wurde bisher auf Amitryptilin etc. verzichtet. Mittlerweile jedoch stelle ich fest, daß ich zusehends antriebsloser und müder werde, auch eine gewisse Gereiztheit, sowie eine undefinierbare Traurigkeit machen sich bei mir breit. Das derzeitige Wetter trägt sicher auch dazu bei.
Mein behandlender Hausarzt empfiehlt mir Fluoxetin, nachdem ich nun seit gut 2 Wochen Ortoton einnehme. Dieses hat mir anfangs sehr gut getan, doch stelle ich mittlerweile fest, daß die Wirkdauer deutlich nachlässt und ich vermehrt Schmerzen habe.
Gibt es überhaupt das Fibromedikament der Wahl?
Was ist bei Hashimoto sinnvoll?
Ich danke jetzt schon für das Lesen und Beantworten meines Beitrags
LG Wollknäuel
im Juni wurde bei mir Fibromyalgiesyndrom und im Juli Hashimoto-Thyreoditis diagnostiziert.
Da ich bis zur Diagnosestellung keine wesentliche depressive Komponente aufzeigte, wurde bisher auf Amitryptilin etc. verzichtet. Mittlerweile jedoch stelle ich fest, daß ich zusehends antriebsloser und müder werde, auch eine gewisse Gereiztheit, sowie eine undefinierbare Traurigkeit machen sich bei mir breit. Das derzeitige Wetter trägt sicher auch dazu bei.
Mein behandlender Hausarzt empfiehlt mir Fluoxetin, nachdem ich nun seit gut 2 Wochen Ortoton einnehme. Dieses hat mir anfangs sehr gut getan, doch stelle ich mittlerweile fest, daß die Wirkdauer deutlich nachlässt und ich vermehrt Schmerzen habe.
Gibt es überhaupt das Fibromedikament der Wahl?
Was ist bei Hashimoto sinnvoll?
Ich danke jetzt schon für das Lesen und Beantworten meines Beitrags
LG Wollknäuel

