Plüschfussel
Mitglied
Hallo liebe Mitglieder!
Ich stelle mich am besten kurz vor.
Ich bin 49 Jahre alt, weiblich und immer noch etwas verunsichert, ob ich hier richtig bin, denn ich laufe mit dem Problemen schon recht lange herum.
Seit über 15 Jahren habe ich erhöhte Entzündungswerte. Der Rheumafaktor allerdings ist negativ.
Die CRP ist fast immer erhöht ( um ca 25mg/l) und die Leucozyten sind meißtens so um 20000.
Mein Hausarzt meinte, daß dies eben dann für mich die Normalwerte sind.
Das ist aber nicht so, ich habe auch hin und wieder Werte die tatsächlich im Normbereich liegen. Das sind dann auch die Zeiten in denen ich mich schmerzfrei bewegen kann.
Mit der Zeit entwickelte sich ein Eisenmangel, der nun schon seit 2,5 Jahren mit Eisenpräparaten behandelt wird.
Die Erythrozyten waren um ca 1, Mio vermindert.
Bei mir entzünden sich immer einzelne Gelenke und Sehnen. Selten sind mehrere betroffen.
Deshalb meint mein Arzt auch, es würde sich nicht um Rheuma handeln.
Als erstes waren die Hände und Arme betroffen.
Das Daumengrundgelenk schwoll für einige Wochen an und schmerzte sehr.
Damals wurde ich von einem Arzt zum anderen damit geschickt.
Vom Chirurgen zum Internisten, vom Internisten zum Handchirurgen und wieder hin und zurück.
Das wiederholte sich mehrere male.
Danach waren eher die Ellenbogen betroffen, sodaß ich mittlerweile eine Operation nach Hohmann wegen der immer wieder entzündeten Sehne am rechten Arm hatte und am linken Arm entwickelte sich sehr überraschend ein SUS Syndrom, bei der der Ulnarisnerv so betroffen war, daß eine Neurolyse stattfand. Es entwickelten sich Paresen und Atrophien in der Handmuskulatur.
In den letzten Monaten wache ich morgens auf und kann nicht mehr auftreten, weil Sehnen oder Schleimbeutel am Sprungelenk entzündet sind.
Ich erhielt eine Orthese, damit die Sehnen geschützt werden.
Aber der Orhtopäde kann damit nicht sehr viel anfangen.
Im Moment kann ich zb nur auf dem Rücken liegen, sonst wache ich vor Schmerzen auf.
Den linken Arm kann ich schon seit langem nicht mehr ganz anheben.
Ich komme mir schon langsam blöd damit vor.
Bin ich beim Rheumatologen überhaupt richtig?
Es sei so untypisch, daß die Entzündungen nicht symmetrisch auftreten, sagt der Doc und meint, das wäre etwas anderes.
Was das aber sein soll, kann er nicht sagen.
Liebe Grüße Plüschfussel
Ich stelle mich am besten kurz vor.
Ich bin 49 Jahre alt, weiblich und immer noch etwas verunsichert, ob ich hier richtig bin, denn ich laufe mit dem Problemen schon recht lange herum.
Seit über 15 Jahren habe ich erhöhte Entzündungswerte. Der Rheumafaktor allerdings ist negativ.
Die CRP ist fast immer erhöht ( um ca 25mg/l) und die Leucozyten sind meißtens so um 20000.
Mein Hausarzt meinte, daß dies eben dann für mich die Normalwerte sind.
Das ist aber nicht so, ich habe auch hin und wieder Werte die tatsächlich im Normbereich liegen. Das sind dann auch die Zeiten in denen ich mich schmerzfrei bewegen kann.
Mit der Zeit entwickelte sich ein Eisenmangel, der nun schon seit 2,5 Jahren mit Eisenpräparaten behandelt wird.
Die Erythrozyten waren um ca 1, Mio vermindert.
Bei mir entzünden sich immer einzelne Gelenke und Sehnen. Selten sind mehrere betroffen.
Deshalb meint mein Arzt auch, es würde sich nicht um Rheuma handeln.
Als erstes waren die Hände und Arme betroffen.
Das Daumengrundgelenk schwoll für einige Wochen an und schmerzte sehr.
Damals wurde ich von einem Arzt zum anderen damit geschickt.
Vom Chirurgen zum Internisten, vom Internisten zum Handchirurgen und wieder hin und zurück.
Das wiederholte sich mehrere male.
Danach waren eher die Ellenbogen betroffen, sodaß ich mittlerweile eine Operation nach Hohmann wegen der immer wieder entzündeten Sehne am rechten Arm hatte und am linken Arm entwickelte sich sehr überraschend ein SUS Syndrom, bei der der Ulnarisnerv so betroffen war, daß eine Neurolyse stattfand. Es entwickelten sich Paresen und Atrophien in der Handmuskulatur.
In den letzten Monaten wache ich morgens auf und kann nicht mehr auftreten, weil Sehnen oder Schleimbeutel am Sprungelenk entzündet sind.
Ich erhielt eine Orthese, damit die Sehnen geschützt werden.
Aber der Orhtopäde kann damit nicht sehr viel anfangen.
Im Moment kann ich zb nur auf dem Rücken liegen, sonst wache ich vor Schmerzen auf.
Den linken Arm kann ich schon seit langem nicht mehr ganz anheben.
Ich komme mir schon langsam blöd damit vor.
Bin ich beim Rheumatologen überhaupt richtig?
Es sei so untypisch, daß die Entzündungen nicht symmetrisch auftreten, sagt der Doc und meint, das wäre etwas anderes.
Was das aber sein soll, kann er nicht sagen.
Liebe Grüße Plüschfussel
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