hallihallo,
nachdem ich mich jetzt ein bisschen durchs forum gelesen hab, möchte ich mich auch kurz vorstellen.
ich bin 23 jahre und studiere zur zeit noch. seit ich fünf bin, hab ich probleme mit den gelenken. damals wie heute wurde ich mit meinen problemen nicht ernst genommen. nächtelang lag ich vor schmerzen in hüfte und knien wach und von seiten der ärzte hieß es, es seien wachstumsschmerzen. während meiner kindheit und jugend verstärkten sich die beschwerden. sobald sich das wetter änderte, bakam ich starke schmerzen und konnte kaum noch laufen. nachdem ich aufhörte zu wachsen, hieß es dann, ich sei einfach ein bisschen empfindlich wegen wetter&co.
mit 15 hatte ich einen spontanen gelenkerguss in der hüfte, konnte zwei wochen nicht laufen. das war das erste mal, dass sich ein arzt intensiver mit meinen schmerzen auseinander setzte und diese auch ernst nahm. jedoch tat er das auch nur, solange der erguss präsent war. meine "normalen" schmerzen, die mittlerweile 2 bis 3 mal die woche in hüfte und knien auftraten, wurden auch von ihm ignoriert. sie seien psychosomatisch - warum auch immer. nach diesen vergeblichen versuchen, von einem arzt ernst genommen zu werden, gab ich es für fünf jahre auf, mich nochmal in behandlung zu begeben. in dieser zeit hielten die schmerzen an, meine finger verbogen sich, die schmerzen traten nun auch in händen und füßen auf, ab und zu bekam ich trotz ausreichender bewegung einen "hexenschuss". als meine hände dann auch noch stundenweise steif wurden, überwand ich mich vor zwei jahren dann doch und suchte erneut einen arzt auf. der war sogar gewillt, etwas zu tun und machte verschiedene blutuntersuchungen. es stellte sich heraus, dass ich sowohl yersinien und mykoplasmen als auch chlamydien durchgemacht hatte. er meinte, dies können auslöser für die gelenkbeschwerden sein und überwies mich zu einem anderen arzt. der machte nen ultraschall vom knie und stellte dort nichts fest, entließ mich als "gesund". ein jahr später bekam ich durch zufall von meinem allergologen einen arztbrief in die hand gedrückt, in dem ich bei meinen diagnosen neben gefühlten 100000 allergien auch die diagnose rheumatoide arthritis fand. ich war irritiert, warum ausgerechnet er (im gegensatz zu mir) von dieser diagnose wusste und fragte meine hausärztin danach. sie meinte nur, das sei nicht so schlimm und ich soll einfach ibuprofen nehmen, wenn ich schmerzen habe.
das ist mein derzeitiger stand. die deformation meiner finger schreitet fort, 2 bis 3 mal die woche greife ich zu recht hohen dosen schmerzmitteln, um überhaupt einen normalen alltag haben zu können. zur zeit weiß ich gar nicht mehr, was ich noch machen soll, da ich von seiten der ärzte scheinbar nur wenig hilfe zu erwarten habe.
ich freue mich auf den austausch mit euch!
nachdem ich mich jetzt ein bisschen durchs forum gelesen hab, möchte ich mich auch kurz vorstellen.
ich bin 23 jahre und studiere zur zeit noch. seit ich fünf bin, hab ich probleme mit den gelenken. damals wie heute wurde ich mit meinen problemen nicht ernst genommen. nächtelang lag ich vor schmerzen in hüfte und knien wach und von seiten der ärzte hieß es, es seien wachstumsschmerzen. während meiner kindheit und jugend verstärkten sich die beschwerden. sobald sich das wetter änderte, bakam ich starke schmerzen und konnte kaum noch laufen. nachdem ich aufhörte zu wachsen, hieß es dann, ich sei einfach ein bisschen empfindlich wegen wetter&co.
mit 15 hatte ich einen spontanen gelenkerguss in der hüfte, konnte zwei wochen nicht laufen. das war das erste mal, dass sich ein arzt intensiver mit meinen schmerzen auseinander setzte und diese auch ernst nahm. jedoch tat er das auch nur, solange der erguss präsent war. meine "normalen" schmerzen, die mittlerweile 2 bis 3 mal die woche in hüfte und knien auftraten, wurden auch von ihm ignoriert. sie seien psychosomatisch - warum auch immer. nach diesen vergeblichen versuchen, von einem arzt ernst genommen zu werden, gab ich es für fünf jahre auf, mich nochmal in behandlung zu begeben. in dieser zeit hielten die schmerzen an, meine finger verbogen sich, die schmerzen traten nun auch in händen und füßen auf, ab und zu bekam ich trotz ausreichender bewegung einen "hexenschuss". als meine hände dann auch noch stundenweise steif wurden, überwand ich mich vor zwei jahren dann doch und suchte erneut einen arzt auf. der war sogar gewillt, etwas zu tun und machte verschiedene blutuntersuchungen. es stellte sich heraus, dass ich sowohl yersinien und mykoplasmen als auch chlamydien durchgemacht hatte. er meinte, dies können auslöser für die gelenkbeschwerden sein und überwies mich zu einem anderen arzt. der machte nen ultraschall vom knie und stellte dort nichts fest, entließ mich als "gesund". ein jahr später bekam ich durch zufall von meinem allergologen einen arztbrief in die hand gedrückt, in dem ich bei meinen diagnosen neben gefühlten 100000 allergien auch die diagnose rheumatoide arthritis fand. ich war irritiert, warum ausgerechnet er (im gegensatz zu mir) von dieser diagnose wusste und fragte meine hausärztin danach. sie meinte nur, das sei nicht so schlimm und ich soll einfach ibuprofen nehmen, wenn ich schmerzen habe.
das ist mein derzeitiger stand. die deformation meiner finger schreitet fort, 2 bis 3 mal die woche greife ich zu recht hohen dosen schmerzmitteln, um überhaupt einen normalen alltag haben zu können. zur zeit weiß ich gar nicht mehr, was ich noch machen soll, da ich von seiten der ärzte scheinbar nur wenig hilfe zu erwarten habe.
ich freue mich auf den austausch mit euch!
. ja klar, deine verformten finger sind nicht schlimm- sind ja nicht ihre ....- klar ist das schlimm! du bist noch sooooooo jung! ich verstehe solche ärzte nicht ....


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