Hallo,
ich habe in den letzten Tagen eifrig bei rheuma-online und im Forum gestöbert. Es ist erschreckend wie viele Arten von Rheuma und unterschiedlichen Schmerzbildern es gibt.
Meine Rheumageschichte- ich hoffe immer noch, dass es doch keine ist- hat Ende August (vielleicht auch schon früher ?) angefangen. Begonnen hat es während des Urlaubs mit plötzlichen beidseitigen Leistenschmerzen mit Ausstrahlung in die Oberschenkel. Dachte zunächst an eine Überbelastung. Nach einigen Wochen bin ich dann zum Orthopäden. Da ich vor einigen Jahren einen Bandscheibenvorfall im Ledenwirbelbereich hatte, dachte ich natürlich, meine Schmerzen kämen von der Bandscheibe. Röntgenbilder der Hüfte zeigten zwar kleine Abnutzungserscheinungen rechts, diese dürften nach Aussage des Orthopäden aber nicht diese Schmerzen und Blockaden verursachen. MRT brachte keine Auffälligkeiten.
Anfang Oktober dann plötzlich Schmerzen zunächst im linken Daumensattelgelenk, nach ein paar Tagen auch rechts. Die Schmerzen und auch die Steifheit in den Fingern waren teilweise -vor allem nachts- so heftig, dass ich die Schmerztableten nicht aus der Folienpackung bekam.
Schmerzen inzwischen auch im Hangelenk. Linke Hand angeschwollen und gerötet. Blutuntersuchung beim Hausarzt ergab stark erhöhte Blutsenkung, isoliert erhöhter AP-Wert und gering erhöhter CCP-Wert. Auch im Knochenszintigram ist die Entzündung zu sehen. Beurteilung des Radiologen: aktivierte Rhizarthrose bds. Linksseitig ist von einer begleitenden Komponente auszugehen (DD rheumatoide Arthritis).
Letzten Mittwoch hatte ich endlich den Termin beim Rheumatologen. Zunächst nochmals Blutabnahme zur Feststellung des Rheumafaktors und zum Röntgen geschickt. Nehme seither Celebrex. Seither kaum noch Schmerzen und Morgensteifigkeit. Gestern kamen dann plötzlich heftige Schmerzen im Nacken und Blockade hinzu (hat sich aber anders angefühlt wie eingeklemmter Nerv). Schmerzen haben erst einige Zeit nach Einnahme der Tabletten aufgehört. Was hat dass nun wieder zu bedeuten?
Nächsten Termin beim Rheumatologen habe ich erst am 10. Dezember.
Habe Angst, ob ich nun "nur" Arthrose habe oder doch Arthritis.
Ich hoffe ich habe euch jetzt nicht zugetextet.
Angie
ich habe in den letzten Tagen eifrig bei rheuma-online und im Forum gestöbert. Es ist erschreckend wie viele Arten von Rheuma und unterschiedlichen Schmerzbildern es gibt.
Meine Rheumageschichte- ich hoffe immer noch, dass es doch keine ist- hat Ende August (vielleicht auch schon früher ?) angefangen. Begonnen hat es während des Urlaubs mit plötzlichen beidseitigen Leistenschmerzen mit Ausstrahlung in die Oberschenkel. Dachte zunächst an eine Überbelastung. Nach einigen Wochen bin ich dann zum Orthopäden. Da ich vor einigen Jahren einen Bandscheibenvorfall im Ledenwirbelbereich hatte, dachte ich natürlich, meine Schmerzen kämen von der Bandscheibe. Röntgenbilder der Hüfte zeigten zwar kleine Abnutzungserscheinungen rechts, diese dürften nach Aussage des Orthopäden aber nicht diese Schmerzen und Blockaden verursachen. MRT brachte keine Auffälligkeiten.
Anfang Oktober dann plötzlich Schmerzen zunächst im linken Daumensattelgelenk, nach ein paar Tagen auch rechts. Die Schmerzen und auch die Steifheit in den Fingern waren teilweise -vor allem nachts- so heftig, dass ich die Schmerztableten nicht aus der Folienpackung bekam.
Schmerzen inzwischen auch im Hangelenk. Linke Hand angeschwollen und gerötet. Blutuntersuchung beim Hausarzt ergab stark erhöhte Blutsenkung, isoliert erhöhter AP-Wert und gering erhöhter CCP-Wert. Auch im Knochenszintigram ist die Entzündung zu sehen. Beurteilung des Radiologen: aktivierte Rhizarthrose bds. Linksseitig ist von einer begleitenden Komponente auszugehen (DD rheumatoide Arthritis).
Letzten Mittwoch hatte ich endlich den Termin beim Rheumatologen. Zunächst nochmals Blutabnahme zur Feststellung des Rheumafaktors und zum Röntgen geschickt. Nehme seither Celebrex. Seither kaum noch Schmerzen und Morgensteifigkeit. Gestern kamen dann plötzlich heftige Schmerzen im Nacken und Blockade hinzu (hat sich aber anders angefühlt wie eingeklemmter Nerv). Schmerzen haben erst einige Zeit nach Einnahme der Tabletten aufgehört. Was hat dass nun wieder zu bedeuten?
Nächsten Termin beim Rheumatologen habe ich erst am 10. Dezember.
Habe Angst, ob ich nun "nur" Arthrose habe oder doch Arthritis.
Ich hoffe ich habe euch jetzt nicht zugetextet.
Angie