Hallo,
ich brauche eure Meinung:
Ich renne seit 3 Jahren von einem Otrhopäden zum nächsten und habe dennoch immer wieder Beschwerden im LWS Bereich, in den Schultern und im Nacken. Meine Finger und zehen sind angeschwollen, deshalb war ich zuletzt bei einem Orthopäden, der auch Rheumatologe ist. Dieser machte Röntgenaufnahmen und ein MRt und stellte fest, dass ich eine Arthritis im rechten ISG hatte, die aber nicht merh akut ist, und schickte mich daraufhin in eine Rheumaklinik. Dort konnten sie aber nicht viel feststellen, da in meinem Blut weder die entzündungswerte hoch waren, noch der Rheumafaktor, noch der HLA-B27 positiv ist.
Ich lag dort 2 ½ Wochen und hinterer kam heraus, dass ich Fibromyalgie hätte (Ich bin 17 Jahre alt.). Meinem Rheumaologen gegenüber wurde jedoch geäußert, dass si selber nicht wüssten, was es ist. Daraufhin bin ich nach Hause gefahren, da mir gesagt wurde, dass keine weiteren Therapien vollzogen werden könnten und keine weiteren Untersuchungen gemacht werden würden.
Jetzt mache ich mir aber Sorgen, dass die Entzündung nicht einmalig war und ein Psychologe zu dem ich geschickt worden war, bestätigte mir, dass ein solches Schmerzverstärkungssyndrom, wie es bei Kindern und Jugendlichen genannt wird, nicht
durch psychische Belastungen oder Stress ausgelöst wird bei mir.
Nun bin ich verzweifelt und weiß nicht was ich machen soll.
Hat jemand schon ähnliches erlebt oder kann mir einen Ratschlag geben??
Danke!
ekiam
ich brauche eure Meinung:
Ich renne seit 3 Jahren von einem Otrhopäden zum nächsten und habe dennoch immer wieder Beschwerden im LWS Bereich, in den Schultern und im Nacken. Meine Finger und zehen sind angeschwollen, deshalb war ich zuletzt bei einem Orthopäden, der auch Rheumatologe ist. Dieser machte Röntgenaufnahmen und ein MRt und stellte fest, dass ich eine Arthritis im rechten ISG hatte, die aber nicht merh akut ist, und schickte mich daraufhin in eine Rheumaklinik. Dort konnten sie aber nicht viel feststellen, da in meinem Blut weder die entzündungswerte hoch waren, noch der Rheumafaktor, noch der HLA-B27 positiv ist.
Ich lag dort 2 ½ Wochen und hinterer kam heraus, dass ich Fibromyalgie hätte (Ich bin 17 Jahre alt.). Meinem Rheumaologen gegenüber wurde jedoch geäußert, dass si selber nicht wüssten, was es ist. Daraufhin bin ich nach Hause gefahren, da mir gesagt wurde, dass keine weiteren Therapien vollzogen werden könnten und keine weiteren Untersuchungen gemacht werden würden.
Jetzt mache ich mir aber Sorgen, dass die Entzündung nicht einmalig war und ein Psychologe zu dem ich geschickt worden war, bestätigte mir, dass ein solches Schmerzverstärkungssyndrom, wie es bei Kindern und Jugendlichen genannt wird, nicht
durch psychische Belastungen oder Stress ausgelöst wird bei mir.
Nun bin ich verzweifelt und weiß nicht was ich machen soll.
Hat jemand schon ähnliches erlebt oder kann mir einen Ratschlag geben??
Danke!
ekiam