Nozomi
Neues Mitglied
Hallo an alle ,
ich bin neu hier und suche Gleichgesinnte.
Nun erstmal zu meinem Krankheitsbild , seit Dezember 2019 fing es an mit dauernder Müdigkeit, Schwindel,Erschöpfungszustand, dann im Januar 2020 habe ich eine schwellung am kleinen finger rechte hand Mittelgelenk entdeckt die bis heute anhält. Habe dann Schmerzen bekommen Hüfte , Rücken , danach kamen dann Sprunggelenk schmerzen, Knie, Schulter, rechts und links Zehen ( kleiner zeh und der nebendran) , Ellenbogengelenk ,anschwellen der ganzen Hand, Schlafstörungen , Schmerzen Nachts. Schmerzen Tagsüber, Kopfschmerzen über der Schläfe, allgemeine Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur, Schwitzen Nachts ,Gelenksteifheit Morgens und meist auch über Stunden, Muskelschwäche.Gab Zeiten da konnte ich kaum laufenund musste gestütz werden, Immer wieder Schübe. Habe abgenommen von 61 kg auf 51 kg , Taubheitsgefühle an den Händen, Fingern , ich bin echt am Verzweifeln denn in meinen Blutwerten wurde nichts gefunden, Rheumatologe hat nichts untersucht ausser blut abgenommen, wurde abgewertet als Fibromyalgie, ich soll mich bewegen sagte der Rheumatologe. Nehme gegen die dauernden Schmerzen Tramadol.
Ich fühle mich überhaupt nicht ernst genommen von den Ärzten , egal wem ich mein leid klage .
Jetzt habe ich gelesen , das es vorkommt im Frühstadium das Blutwerte normal sind und man doch eine rheumatische Erkrankung haben kann. Möchte endlich Gewissheit haben. Momentan geht es mir wieder besser, bin mal gespannt wie lange. Die Situation ist für mich unerträglich. Gott sei Dank glaubt mir mein Lebensgefährte und unterstützt mich so gut er kann. Was kann auf mich zukommen wenn das jetzt nicht behandelt wird ? Ich muss Fit werden , denn ich absolviere gerade eine Schulung zur Tierpsychologin Schwerpunkt Hunde und da muss ich viel stehen , gehen, laufen aber das schaffe ich momentan nicht , habe angst das ich die Schulung verliere. Aufgrund von Covid 19 fällt Unterricht aus und den gibt es jetzt Online. Aber was mache ich wenn diese Zeit vorbei ist. Es war schon immer mein Traum mit Hunden arbeiten zu können und habe darum gekämpft die Schulung zu bekommen. Das alles zehrt an den Kräften , an den Nerven. Eins habe ich mir jetzt gedacht stationär in eine Rheumatologische Klinik zu gehen, was ich mich aber nicht getraut habe weil ich auch 2 Hunde zu Hause habe, ginge sowas auch Teilstationär , hat da vielleicht jemand Erfahrungen oder Ahnung?
Entschuldigung wenn der Text so lange ist, aber vielleicht ist hier jemand der auch so etwas mitgemacht hat.
Ich wünsche allen Gesundheit und Kraft!
ich bin neu hier und suche Gleichgesinnte.
Nun erstmal zu meinem Krankheitsbild , seit Dezember 2019 fing es an mit dauernder Müdigkeit, Schwindel,Erschöpfungszustand, dann im Januar 2020 habe ich eine schwellung am kleinen finger rechte hand Mittelgelenk entdeckt die bis heute anhält. Habe dann Schmerzen bekommen Hüfte , Rücken , danach kamen dann Sprunggelenk schmerzen, Knie, Schulter, rechts und links Zehen ( kleiner zeh und der nebendran) , Ellenbogengelenk ,anschwellen der ganzen Hand, Schlafstörungen , Schmerzen Nachts. Schmerzen Tagsüber, Kopfschmerzen über der Schläfe, allgemeine Kopfschmerzen, erhöhte Temperatur, Schwitzen Nachts ,Gelenksteifheit Morgens und meist auch über Stunden, Muskelschwäche.Gab Zeiten da konnte ich kaum laufenund musste gestütz werden, Immer wieder Schübe. Habe abgenommen von 61 kg auf 51 kg , Taubheitsgefühle an den Händen, Fingern , ich bin echt am Verzweifeln denn in meinen Blutwerten wurde nichts gefunden, Rheumatologe hat nichts untersucht ausser blut abgenommen, wurde abgewertet als Fibromyalgie, ich soll mich bewegen sagte der Rheumatologe. Nehme gegen die dauernden Schmerzen Tramadol.
Ich fühle mich überhaupt nicht ernst genommen von den Ärzten , egal wem ich mein leid klage .
Jetzt habe ich gelesen , das es vorkommt im Frühstadium das Blutwerte normal sind und man doch eine rheumatische Erkrankung haben kann. Möchte endlich Gewissheit haben. Momentan geht es mir wieder besser, bin mal gespannt wie lange. Die Situation ist für mich unerträglich. Gott sei Dank glaubt mir mein Lebensgefährte und unterstützt mich so gut er kann. Was kann auf mich zukommen wenn das jetzt nicht behandelt wird ? Ich muss Fit werden , denn ich absolviere gerade eine Schulung zur Tierpsychologin Schwerpunkt Hunde und da muss ich viel stehen , gehen, laufen aber das schaffe ich momentan nicht , habe angst das ich die Schulung verliere. Aufgrund von Covid 19 fällt Unterricht aus und den gibt es jetzt Online. Aber was mache ich wenn diese Zeit vorbei ist. Es war schon immer mein Traum mit Hunden arbeiten zu können und habe darum gekämpft die Schulung zu bekommen. Das alles zehrt an den Kräften , an den Nerven. Eins habe ich mir jetzt gedacht stationär in eine Rheumatologische Klinik zu gehen, was ich mich aber nicht getraut habe weil ich auch 2 Hunde zu Hause habe, ginge sowas auch Teilstationär , hat da vielleicht jemand Erfahrungen oder Ahnung?
Entschuldigung wenn der Text so lange ist, aber vielleicht ist hier jemand der auch so etwas mitgemacht hat.
Ich wünsche allen Gesundheit und Kraft!