Dragen
Neues Mitglied
Erstmal ein Freundliches Hallo an alle Hier im Forum.
Da ich mich hier im Forum,noch nicht ganz zurecht finde habe ich mal ein Neues Thema erstellt und hier reingesetzt.
Mein Name ist Jens und ich wohne mit meiner Frau,im schönen Ruhrpott.
Ich bin nur ein Angehöriger und hoffe und wünsche mir hier im Forum etwas Rat zu holen.
Nun zu meiner Geschichte.
Beim letzten Arztbesuch,wurden bei meiner Frau erhöhte Rheumawerte im Blut Festgestellt.Meine Frau leidet schon seit ca. 2 Jahren immer wieder unter Feuchtbaren Schmerzen in den Händen,Handgelenke,Knien,Füße,Schultern und Arme,nur um einige aufzuzählen.
Wir waren auch bei einigen Ärzten und alle hatten eine andere Diagnose,wie z.b Private Probleme oder es ist eine psychische Krankheit.
Nun muss ich auch sagen,das meine Frau seit ca. 15 Jahren unter starke Depressionen leidet und ich versuche Ihr zu Helfen,aber leider auch sehr oft Hilflos bin.
Nachdem die Ärztin,die Erhöhten Rheumawerte festgestellt hat,hat Sie meiner Frau Prednisolon acis 50 mg [ tägl. 1/2 ] und Prednisolonsalbe acis Verschrieben.Meine Frau,hat die Salbe sofort genommen aber bei den Tabletten hat Sie sich etwas zeit genommen,da Sie Angst hat vor Tabletten und es auch ein Krankheitsbild von Ihr ist.
Nun habe ich auch Versucht einen Termin,beim Rheumatologen zu bekommen aber da habe ich zur Antwort bekommen " Rufen Sie Mitte November nochmal an,dann können wir Ihnen ein Termin für 05/18 oder 06/18 geben ".Als ich der Schwester,am Telf. sagte das meine Frau immer wieder diese Rheumaschübe bekommt und starke Schmerzen hat,wurde garnicht für voll genommen.
Das ist nur mal eine Zusammenfassung,denn ich wollte jetzt kein Roman schreiben ^^
Nun ist es auch so,das ich mich als Angehöriger Hilflos vorkomme und mir auch selbst die Schuld gebe das es meiner Frau so schlecht geht.
Da ich mich hier im Forum,noch nicht ganz zurecht finde habe ich mal ein Neues Thema erstellt und hier reingesetzt.
Mein Name ist Jens und ich wohne mit meiner Frau,im schönen Ruhrpott.
Ich bin nur ein Angehöriger und hoffe und wünsche mir hier im Forum etwas Rat zu holen.
Nun zu meiner Geschichte.
Beim letzten Arztbesuch,wurden bei meiner Frau erhöhte Rheumawerte im Blut Festgestellt.Meine Frau leidet schon seit ca. 2 Jahren immer wieder unter Feuchtbaren Schmerzen in den Händen,Handgelenke,Knien,Füße,Schultern und Arme,nur um einige aufzuzählen.
Wir waren auch bei einigen Ärzten und alle hatten eine andere Diagnose,wie z.b Private Probleme oder es ist eine psychische Krankheit.
Nun muss ich auch sagen,das meine Frau seit ca. 15 Jahren unter starke Depressionen leidet und ich versuche Ihr zu Helfen,aber leider auch sehr oft Hilflos bin.
Nachdem die Ärztin,die Erhöhten Rheumawerte festgestellt hat,hat Sie meiner Frau Prednisolon acis 50 mg [ tägl. 1/2 ] und Prednisolonsalbe acis Verschrieben.Meine Frau,hat die Salbe sofort genommen aber bei den Tabletten hat Sie sich etwas zeit genommen,da Sie Angst hat vor Tabletten und es auch ein Krankheitsbild von Ihr ist.
Nun habe ich auch Versucht einen Termin,beim Rheumatologen zu bekommen aber da habe ich zur Antwort bekommen " Rufen Sie Mitte November nochmal an,dann können wir Ihnen ein Termin für 05/18 oder 06/18 geben ".Als ich der Schwester,am Telf. sagte das meine Frau immer wieder diese Rheumaschübe bekommt und starke Schmerzen hat,wurde garnicht für voll genommen.
Das ist nur mal eine Zusammenfassung,denn ich wollte jetzt kein Roman schreiben ^^
Nun ist es auch so,das ich mich als Angehöriger Hilflos vorkomme und mir auch selbst die Schuld gebe das es meiner Frau so schlecht geht.