H
hypoglossus
Guest
liebe leute,
meine krankengeschichte ist noch eher kurz. habe erst seit 2 jahren mit den gelenken zu tun.
zuerst hatte ich nur einen kniegelenkserguss, der wurde mehrmals punktiert. ansonsten habe ich etwa 9 monate lang NSAR genommen. dann war es weg. ich dachte, damit wäre die sache erledigt. leider nicht.
jetzt habe ich wieder einen neuen schub seit august, diesmal sind mehrere gelenke betroffen und dazu noch eine systemische beteiligung. mein CRP ist über 100, ich hatte fieber über 39° und eine beschleunigte bsg. ich fühle mich schlapp, müde, alles ist mir zu viel, manchmal bin ich sogar richtig depressiv. ich bin seit diesem zweiten schub in der rheumaambulanz einer uniklinik und fühle mich auch gut aufgehoben bei denen. die haben mir zuerst mal cortison verpasst. ich habe mit 60mg angefangen und bin jetzt bei 15mg. fällt mir aber schwer, mit dem cortison runterzugehen. dazu habe ich seit fast 8 wochen sulfasalazin (azulfidine). es wirkt aber nicht wirklich. mir geht es immer noch beschissen. ich gehe zwar arbeiten, schleppe mich aber nur so irgendwie durch den tag.
ich bin rheumafaktor negativ, ANA negativ, HLA B27positiv.
könntet ihr mir mal so in kurzfassung euren leidensweg schildern, damit ich weiss, was so alles auf mich zukommen wird? was ich hier lesen muss ist sehr deprimierend. verlaufen alle chronischen arthritiden so schwer? gibt es auch leute, bei denen es einigermassen eingestellt werden kann und man dann damit so einigermassen normal leben kann? kann ich irgendwann wieder tanzen gehen oder kann ich das vergessen?
klar, dass ist nicht wirklich das wichtigste, aber ich wüßte gerne, wie das bei euch so verlaufen ist.
vielen vielen dank,
barbara
meine krankengeschichte ist noch eher kurz. habe erst seit 2 jahren mit den gelenken zu tun.
zuerst hatte ich nur einen kniegelenkserguss, der wurde mehrmals punktiert. ansonsten habe ich etwa 9 monate lang NSAR genommen. dann war es weg. ich dachte, damit wäre die sache erledigt. leider nicht.
jetzt habe ich wieder einen neuen schub seit august, diesmal sind mehrere gelenke betroffen und dazu noch eine systemische beteiligung. mein CRP ist über 100, ich hatte fieber über 39° und eine beschleunigte bsg. ich fühle mich schlapp, müde, alles ist mir zu viel, manchmal bin ich sogar richtig depressiv. ich bin seit diesem zweiten schub in der rheumaambulanz einer uniklinik und fühle mich auch gut aufgehoben bei denen. die haben mir zuerst mal cortison verpasst. ich habe mit 60mg angefangen und bin jetzt bei 15mg. fällt mir aber schwer, mit dem cortison runterzugehen. dazu habe ich seit fast 8 wochen sulfasalazin (azulfidine). es wirkt aber nicht wirklich. mir geht es immer noch beschissen. ich gehe zwar arbeiten, schleppe mich aber nur so irgendwie durch den tag.
ich bin rheumafaktor negativ, ANA negativ, HLA B27positiv.
könntet ihr mir mal so in kurzfassung euren leidensweg schildern, damit ich weiss, was so alles auf mich zukommen wird? was ich hier lesen muss ist sehr deprimierend. verlaufen alle chronischen arthritiden so schwer? gibt es auch leute, bei denen es einigermassen eingestellt werden kann und man dann damit so einigermassen normal leben kann? kann ich irgendwann wieder tanzen gehen oder kann ich das vergessen?
klar, dass ist nicht wirklich das wichtigste, aber ich wüßte gerne, wie das bei euch so verlaufen ist.
vielen vielen dank,
barbara