Hallo ich heiße Miriam,
bin neu hier im Forum und habe schon einiges heute hier gelesen. Bei mir fing es erst dieses Jahr an mit dem Rheuma bzw. wie vom Arzt festgestellt rheumatoide Artritis. Ich bin 52 Jahre alt und habe seit längerem auch Vitiligo, das ist auch eine Autoimmunerkrankung bei der die Pigmente der Haut zerstört werden. Mein Sohn hat das ebenfalls, schon mit 6 Jahren fing das bei ihm an. Bei meinem Sohn ist der ganze Körper betroffen, bei mir nur die Hände und Gesicht.
Mein Vater hatte ebenfalls Rheuma und im Alter auch Vitiligo. Als das mit dem Rheuma dieses Jahr bei mir anfing, dachte ich zuerst an Borreliose, da ich jeden Tag in einem anderen Gelenk Schmerzen hatte. Aber nach der ärztlichen Diagnose hat sich die Krankheit wohl auch einen Lieblingsplatz gesucht, nämlich in meinen Knien und rechtem Fuß. Auch die Hände und Handgelenke sowie die Ellenbogen sind öfters betroffen und ein paar Wirbel im Rücken.
Mein Arzt hat mir gleich NASR verschrieben, aber nachdem ich den Beipackzettel gelesen habe, bekam ich ziemliche Angst das Mittel zu nehmen und habe meinem Arzt erklärt, das ich es nicht nehmen möchte. Am meisten habe ich Angst vor einem möglichen Herzinfarkt oder Schlaganfall, mein Vater, sein Bruder und sein Vater haben alle mehrere Herzinfarkte gehabt, also da bin ich eh Vorbelastet. Mein Vater ist auch am Ende an einem Herzinfarkt gestorben und die Rheumamittel die er regelmäßig genommen hat, hatten wenig Linderung gebracht.
Ich selbst habe auch schon schlechte Erfahrungen mit Anitbiotika und Antidepressiva hinter mir. Und meine Tochter ist z. B. nach einer Virusgrippe die mit Antibiotika behandelt wurde an Diabetes Typ A erkrankt und das mit 21 Jahren. Also, bin ich was Medikamente betrifft mittlerweile sehr vorsichtig. Zuerst hatte ich mich in homöopatische Behandlung begeben, leider ohne das richtige Mittel zu finden. Ich hatte aber gleichzeitig auch OPC und Magnostan probiert, was schon eine Linderung der Schmerzen gebracht hat, die homöopatische Behandlung hat es dann eher wieder verschlechtert.
Ich habe mir dann auch Wobenzym N besorgt, es hat auch eine Verbesserung gebracht, aber nicht so wie ich es erhofft habe. Zwar habe ich nicht mehr so starke Schmerzen, aber die Entzündung in den Knien geht nicht ganz weg. Es ist immer so ein Druck drinnen, so dass ich die Knie nicht ganz durchdrücken und auch nicht gut anwinkeln kann, auch im Fuß das will nicht ganz weg gehen, vorne in den Zehen bzw. Ballen und hinten in der Achillessehne schmerzt es beim Laufen. Weihrauch- kapseln nehme ich auch, aber da habe ich das Gefühl das die nicht viel bringen. Was mir aber auch noch gut tut sind Basenbäder. Nur jedesmal 2 Std. in der Wanne liegen ist auch ganz schön aufwendig, aber nun ja wenn es hilft.
Ich habe ja hier schon gelesen, dass viele nicht so viel von den alternativen Heilmethoden halten, aber ich habe wirklich sehr große Angst vor den Medikamenten, eben wegen meinen früheren schlechten Erfahrungen mit Ärzten und Medikamenten. Was die Basen und Säuren angeht gibt es ja auch sehr unterschiedliche Meinungen, aber wie ich selbst festgestellt habe, muß da doch etwas dran sein, das der Körper irgendwo übersäuert sein kann. Z. B. wenn ich dieses Bad mache und ich einen basischen Wert von 8,5 im Wasser messe und nach 2 Std. Badezeit sich der Wert des Badewassers dann auf 7,0 verschiebt, hat sich doch wirklich etwas aus dem Körper über die Haut gelöst oder? Vor allem wird das Wasser wirklich auch richtig trüb, auch wenn ich den Tag zuvor ausgiebig gebadet oder geduscht habe.
Na ja, ist ja das was ich festgestellt habe, ich fühle mich hinterher jedenfalls auch psychisch viel besser. Ich will da auch keine neue Diskusion auslösen. Natürlich macht mir auch der Gedanke Angst, dass ich irgendwann im Rollstuhl sitze, wenn ich es nicht ganz mit alternativen Methoden in den Griff bekomme. Aber die Angst vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, der mich gleich ins Grab bringen könnte ist viel größer. Da meine Schmerzen nun auch wirklich erträglich sind kann ich mir vielleicht auch noch Zeit geben. Ich habe nur etwas Probleme da wir im 4. Stock ohne Fahrstuhl leben, die Treppen zu laufen, auf graden Strecken habe ich dann eher Probleme mit der Ferse und dem Ballen vorne rechts.
Aber ich kann jetzt auch wieder gut schlafen und habe nicht mehr so starke Schmerzen wie vor ein paar Monaten, dass ich manchmal im sitzen schlafen mußte, weil ich im Schultergelenk sehr starke Schmerzen hatte.
Ich hatte auch früher Panikattacken und Angstzustände, die dann eine soziale Phobie ausgelöst hatten. Was ich auch gewissermaßen mit einer eigenen Therapie in den Griff bekam, na ja das war eine sehr langwierige Sache. Die damals verordneten Antidepressiva hatten auf jeden Fall die ganze Sache sehr verschlimmert, so dass ich damals fast durchgedreht bin und mein Arzt mir dann mehrere Wochen ein Mittel gegen Psychosen spritzen mußte um die Wirkung des Mittels wieder aufzuheben, zusätzlich mußte ich dann auch noch Valium nehmen. Seit dem habe ich wirklich große Angst vor Medikamenten. Mein Arzt meinte damals auch, ja nehmen Sie das Mittel und es wird Ihnen viel besser gehen...... So schlecht ist es mir noch nie gegangen, wie nach diesem Antidepressiva.
Jetzt habe ich genug über meine Therapien geschrieben, das sollte ja eigentlich ein Vorstellungstread werden...
Liebe Grüße Miriam
bin neu hier im Forum und habe schon einiges heute hier gelesen. Bei mir fing es erst dieses Jahr an mit dem Rheuma bzw. wie vom Arzt festgestellt rheumatoide Artritis. Ich bin 52 Jahre alt und habe seit längerem auch Vitiligo, das ist auch eine Autoimmunerkrankung bei der die Pigmente der Haut zerstört werden. Mein Sohn hat das ebenfalls, schon mit 6 Jahren fing das bei ihm an. Bei meinem Sohn ist der ganze Körper betroffen, bei mir nur die Hände und Gesicht.
Mein Vater hatte ebenfalls Rheuma und im Alter auch Vitiligo. Als das mit dem Rheuma dieses Jahr bei mir anfing, dachte ich zuerst an Borreliose, da ich jeden Tag in einem anderen Gelenk Schmerzen hatte. Aber nach der ärztlichen Diagnose hat sich die Krankheit wohl auch einen Lieblingsplatz gesucht, nämlich in meinen Knien und rechtem Fuß. Auch die Hände und Handgelenke sowie die Ellenbogen sind öfters betroffen und ein paar Wirbel im Rücken.
Mein Arzt hat mir gleich NASR verschrieben, aber nachdem ich den Beipackzettel gelesen habe, bekam ich ziemliche Angst das Mittel zu nehmen und habe meinem Arzt erklärt, das ich es nicht nehmen möchte. Am meisten habe ich Angst vor einem möglichen Herzinfarkt oder Schlaganfall, mein Vater, sein Bruder und sein Vater haben alle mehrere Herzinfarkte gehabt, also da bin ich eh Vorbelastet. Mein Vater ist auch am Ende an einem Herzinfarkt gestorben und die Rheumamittel die er regelmäßig genommen hat, hatten wenig Linderung gebracht.
Ich selbst habe auch schon schlechte Erfahrungen mit Anitbiotika und Antidepressiva hinter mir. Und meine Tochter ist z. B. nach einer Virusgrippe die mit Antibiotika behandelt wurde an Diabetes Typ A erkrankt und das mit 21 Jahren. Also, bin ich was Medikamente betrifft mittlerweile sehr vorsichtig. Zuerst hatte ich mich in homöopatische Behandlung begeben, leider ohne das richtige Mittel zu finden. Ich hatte aber gleichzeitig auch OPC und Magnostan probiert, was schon eine Linderung der Schmerzen gebracht hat, die homöopatische Behandlung hat es dann eher wieder verschlechtert.
Ich habe mir dann auch Wobenzym N besorgt, es hat auch eine Verbesserung gebracht, aber nicht so wie ich es erhofft habe. Zwar habe ich nicht mehr so starke Schmerzen, aber die Entzündung in den Knien geht nicht ganz weg. Es ist immer so ein Druck drinnen, so dass ich die Knie nicht ganz durchdrücken und auch nicht gut anwinkeln kann, auch im Fuß das will nicht ganz weg gehen, vorne in den Zehen bzw. Ballen und hinten in der Achillessehne schmerzt es beim Laufen. Weihrauch- kapseln nehme ich auch, aber da habe ich das Gefühl das die nicht viel bringen. Was mir aber auch noch gut tut sind Basenbäder. Nur jedesmal 2 Std. in der Wanne liegen ist auch ganz schön aufwendig, aber nun ja wenn es hilft.
Ich habe ja hier schon gelesen, dass viele nicht so viel von den alternativen Heilmethoden halten, aber ich habe wirklich sehr große Angst vor den Medikamenten, eben wegen meinen früheren schlechten Erfahrungen mit Ärzten und Medikamenten. Was die Basen und Säuren angeht gibt es ja auch sehr unterschiedliche Meinungen, aber wie ich selbst festgestellt habe, muß da doch etwas dran sein, das der Körper irgendwo übersäuert sein kann. Z. B. wenn ich dieses Bad mache und ich einen basischen Wert von 8,5 im Wasser messe und nach 2 Std. Badezeit sich der Wert des Badewassers dann auf 7,0 verschiebt, hat sich doch wirklich etwas aus dem Körper über die Haut gelöst oder? Vor allem wird das Wasser wirklich auch richtig trüb, auch wenn ich den Tag zuvor ausgiebig gebadet oder geduscht habe.
Na ja, ist ja das was ich festgestellt habe, ich fühle mich hinterher jedenfalls auch psychisch viel besser. Ich will da auch keine neue Diskusion auslösen. Natürlich macht mir auch der Gedanke Angst, dass ich irgendwann im Rollstuhl sitze, wenn ich es nicht ganz mit alternativen Methoden in den Griff bekomme. Aber die Angst vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, der mich gleich ins Grab bringen könnte ist viel größer. Da meine Schmerzen nun auch wirklich erträglich sind kann ich mir vielleicht auch noch Zeit geben. Ich habe nur etwas Probleme da wir im 4. Stock ohne Fahrstuhl leben, die Treppen zu laufen, auf graden Strecken habe ich dann eher Probleme mit der Ferse und dem Ballen vorne rechts.
Aber ich kann jetzt auch wieder gut schlafen und habe nicht mehr so starke Schmerzen wie vor ein paar Monaten, dass ich manchmal im sitzen schlafen mußte, weil ich im Schultergelenk sehr starke Schmerzen hatte.
Ich hatte auch früher Panikattacken und Angstzustände, die dann eine soziale Phobie ausgelöst hatten. Was ich auch gewissermaßen mit einer eigenen Therapie in den Griff bekam, na ja das war eine sehr langwierige Sache. Die damals verordneten Antidepressiva hatten auf jeden Fall die ganze Sache sehr verschlimmert, so dass ich damals fast durchgedreht bin und mein Arzt mir dann mehrere Wochen ein Mittel gegen Psychosen spritzen mußte um die Wirkung des Mittels wieder aufzuheben, zusätzlich mußte ich dann auch noch Valium nehmen. Seit dem habe ich wirklich große Angst vor Medikamenten. Mein Arzt meinte damals auch, ja nehmen Sie das Mittel und es wird Ihnen viel besser gehen...... So schlecht ist es mir noch nie gegangen, wie nach diesem Antidepressiva.
Jetzt habe ich genug über meine Therapien geschrieben, das sollte ja eigentlich ein Vorstellungstread werden...
Liebe Grüße Miriam
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