allmählich wundere ich mich.
habe im länder forum einen beitrag zum arzneimittelsparpaket gepostet. die resonanz ist angesichts dieses brisanten themas nicht sehr gross.
vielleicht hätte ich unter rheuma posten sollen?
wie hinreichend bekannt, bin ich vom rheuma schwerstbetroffen - zunächst weitgehend therapieversager (doc "sie gehören leider zur negativ-auslese"), dann wg. langzeitschäden gezwungenermassen therapieabbrecher, augenblicklich therapiesuchender (irgendetwas, muss es doch noch geben, was die krankheit endlich etwas lindern bzw. aufhalten kann). das rheuma ist bei mir sehr aktiv und wütet weiter - gnadenlos. dies schicksal sollte niemanden treffen. doch es kann jeden ereilen. was dann? bei dem beabsichtigten arzneimittelsparpaket sind die schwerstbetroffenen auf gedeih und verderb der "mildtätigkeit" oder des wohlwollens der docs ausgeliefert.
soll das wirklich so eintreten?
soll ein doc im eigenen finanziellen interesse gezwungen sein, eine güterabwägung vorzunehmen - hier ein junger, gerade erst erkrankter patient, der noch alle chancen haben könnte, - dort ein schwerstbetroffener patient, längst nicht mehr arbeitsfähig, selbst wenn die krankheit gestoppt würde, könnte dieser nie mehr wg. der fortgeschrittenen gelenkzerstörung ein leben ohne fremde hilfe führen? (der doc darf sein budget nicht überziehen!!!)
wollen wir rheumis es soweit kommen lassen?
ich habe ein verd..... mulmiges gefühl, wenn ich darüber nachdenke, was da alles auf uns zukommen könnte.
bitte nehmt die angelegenheit ernst. noch ist es nicht zu spät.
nix für ungut
bise
habe im länder forum einen beitrag zum arzneimittelsparpaket gepostet. die resonanz ist angesichts dieses brisanten themas nicht sehr gross.
vielleicht hätte ich unter rheuma posten sollen?
wie hinreichend bekannt, bin ich vom rheuma schwerstbetroffen - zunächst weitgehend therapieversager (doc "sie gehören leider zur negativ-auslese"), dann wg. langzeitschäden gezwungenermassen therapieabbrecher, augenblicklich therapiesuchender (irgendetwas, muss es doch noch geben, was die krankheit endlich etwas lindern bzw. aufhalten kann). das rheuma ist bei mir sehr aktiv und wütet weiter - gnadenlos. dies schicksal sollte niemanden treffen. doch es kann jeden ereilen. was dann? bei dem beabsichtigten arzneimittelsparpaket sind die schwerstbetroffenen auf gedeih und verderb der "mildtätigkeit" oder des wohlwollens der docs ausgeliefert.
soll das wirklich so eintreten?
soll ein doc im eigenen finanziellen interesse gezwungen sein, eine güterabwägung vorzunehmen - hier ein junger, gerade erst erkrankter patient, der noch alle chancen haben könnte, - dort ein schwerstbetroffener patient, längst nicht mehr arbeitsfähig, selbst wenn die krankheit gestoppt würde, könnte dieser nie mehr wg. der fortgeschrittenen gelenkzerstörung ein leben ohne fremde hilfe führen? (der doc darf sein budget nicht überziehen!!!)
wollen wir rheumis es soweit kommen lassen?
ich habe ein verd..... mulmiges gefühl, wenn ich darüber nachdenke, was da alles auf uns zukommen könnte.
bitte nehmt die angelegenheit ernst. noch ist es nicht zu spät.
nix für ungut
bise
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