Hallo zusammen,
nun komme ich grad vom Termin bei dem "Schmerztherapeuten". Erste Aussage, "wir haben uns ja beim letzten Mal darauf geeinigt, eine Wiedereingliederung zu machen", hab ich mal gleich gestopt mit: "Haben wir nicht", da hat er schön blöd geschaut.
(das hat seine Sprechstundenhilfe vor zwei Wochen mal telefonisch angesprochen, so eine Wiedereingliederung und ich hab nur gesagt, dass ich im Prinzip nichts dagegen habe, das zu gegebener Zeit zu machen).
Dann hab ich erstmal dargelegt, dass ich keine Wiedereingliederung probiere, wenn es keine Behandlung gegeben hat und dass meine Beschwerden die gleichen sind wie vor sechs Wochen, also, was soll dann eine Wiedereingliederung bringen.
Einzige "Behandlung" seinerseits war ein Angebot für Biofeedback zu 75 € die Stunde, natürlich von mir selbst zu zahlen und ein Wechsel des AD - damit ich besser schlafen kann, mit dem Effekt, dass ich tagelang gar nicht mehr geschlafen habe und die Schmerzen um ein Vielfaches zugenommen haben.
Darauf der ST: "Was erwarten Sie denn? Sie können doch die Verantwortung für ihre Krankheiten nicht auf die Ärzte abschieben!"
Er sieht die Verantwortung für die Behandlung nur bei mir, er ist der Meinung, er - als Schmerztherapeut?!?!? - braucht da nix zu tun. Die Unterlagen für die Reha hat er auch nicht ausgefüllt, ist er nicht zu gekommen, versucht er, die nächsten Wochen zu machen.
Nächster Termin in drei Wochen, da soll ich ihm dann sagen, wie ich mich fühle... :teufel:
Spinn ich oder hab ich nur Idioten (an Ärzten) um mich rum (Prof. H. ausgenommen
)?!? Ist ja kein Wunder, dass bei so was "im Hintergrund" alles doppelt so schwierig wird.
Ach ja, und dann kam noch folgende Bemerkung: "Ich hab gehört, sie haben die Schwerbehinderung erstritten? Da seien Sie mal froh, dass Sie die gekriegt haben... (bei all den eingebildeten Krankheiten, die Sie so mit sich rumtragen - das hat er zwar nicht gesagt, aber genauso hat er ausgesehen, als ob er genau das so gemeint hat)
:vb_confused: . Armes Deutschland...
Die von ihm selbst diagnostizierte Fibromyalgie und chronische Schmerzstörung scheint er in das Reich meiner Einbildungen abgeschoben zu haben...
Ich hab ja nix gegen aktives Krankheitsmanagement meinerseits, aber ich würde doch von einem "Facharzt" erwarten, dass er mich unterstützt und nicht meint, dass sitzt sich alles von allein aus.
Wie seht Ihr das?
LG
Royan
nun komme ich grad vom Termin bei dem "Schmerztherapeuten". Erste Aussage, "wir haben uns ja beim letzten Mal darauf geeinigt, eine Wiedereingliederung zu machen", hab ich mal gleich gestopt mit: "Haben wir nicht", da hat er schön blöd geschaut.
Dann hab ich erstmal dargelegt, dass ich keine Wiedereingliederung probiere, wenn es keine Behandlung gegeben hat und dass meine Beschwerden die gleichen sind wie vor sechs Wochen, also, was soll dann eine Wiedereingliederung bringen.
Einzige "Behandlung" seinerseits war ein Angebot für Biofeedback zu 75 € die Stunde, natürlich von mir selbst zu zahlen und ein Wechsel des AD - damit ich besser schlafen kann, mit dem Effekt, dass ich tagelang gar nicht mehr geschlafen habe und die Schmerzen um ein Vielfaches zugenommen haben.Darauf der ST: "Was erwarten Sie denn? Sie können doch die Verantwortung für ihre Krankheiten nicht auf die Ärzte abschieben!"
Er sieht die Verantwortung für die Behandlung nur bei mir, er ist der Meinung, er - als Schmerztherapeut?!?!? - braucht da nix zu tun. Die Unterlagen für die Reha hat er auch nicht ausgefüllt, ist er nicht zu gekommen, versucht er, die nächsten Wochen zu machen.
Nächster Termin in drei Wochen, da soll ich ihm dann sagen, wie ich mich fühle... :teufel:

Spinn ich oder hab ich nur Idioten (an Ärzten) um mich rum (Prof. H. ausgenommen
Ach ja, und dann kam noch folgende Bemerkung: "Ich hab gehört, sie haben die Schwerbehinderung erstritten? Da seien Sie mal froh, dass Sie die gekriegt haben... (bei all den eingebildeten Krankheiten, die Sie so mit sich rumtragen - das hat er zwar nicht gesagt, aber genauso hat er ausgesehen, als ob er genau das so gemeint hat)
:vb_confused: . Armes Deutschland...Die von ihm selbst diagnostizierte Fibromyalgie und chronische Schmerzstörung scheint er in das Reich meiner Einbildungen abgeschoben zu haben...
Ich hab ja nix gegen aktives Krankheitsmanagement meinerseits, aber ich würde doch von einem "Facharzt" erwarten, dass er mich unterstützt und nicht meint, dass sitzt sich alles von allein aus.
Wie seht Ihr das?
LG
Royan