Hallo alle,
in 2 Wochen habe ich mal wieder einen Rheumi -Termin und ich frage mich, ob ich da hingehen soll oder mir einen anderen Arzt suchen soll.
Darum frage ich Euch, was würdet Ihr tun? Bin ich einfach überempfindlich?
Das war so:
Seit 6 Jahren kann ich wegen der Schmerzen, damals noch wegen eines Burnout, nicht mehr arbeiten. Ich würde das sehr gerne, weil ich es geliebt habe, unter die Leute zu kommen und mein eigenes Geld zu verdienen.
Ich hatte bis vor 1 1/2 Jahren einen Hausarzt, der mir nicht geglaubt hat und sogar knautschig wurde, als ich zum Rheumatologen gegangen bin.
So... dann habe ich endlich den Mut gehabt Hausarzt zu wechseln und gleichzeitig auch Rheumi, weil der erste Rheumi einfach zu weit weg war.
Seit ich bei meinem neuen HA bin, habe ich Arava bekommen, Cortison bei Bedarf. Als das aber nicht genug gewirkt hat, habe ich bei einem neuen Rheumi auch Humira bekommen, Diagnose Psoriasis Arthritis.
Ich habe Abnützungen an Schulter, Brustbein, Wirbelsäule, Knie und Füssen. Auch das Kiefergelenk ist oft so schmerzhaft, dass ich es kaum aushalte.
Humira hat mir wohl Erleichterung verschafft, aber es hilft mir nicht genug, dass ich auch nur meinen Haushalt, Garten schon gar nicht, selber machen
könnte.
Ich habe mich deshalb für eine Invalidenrente angemeldet. Mein HA unterstützt mich zwar, aber dessen Urteil hat wohl keinen Einfluss.
Ich musste zum Rheumatologen und der hat mich echt seltsam behandelt.
Er hat dauernd dofe Bemerkungen gemacht, z.B. wegen 2 Mal die Woche Kopfschmerzen könne man nicht einfach eine Rente beantragen; ich würde schliesslich Humira bekommen damit ich arbeiten gehe und nicht um zu Hause zu bleiben; ich sei ja verheiratet, da würde ich ja keine Rente brauchen wenn mein Mann arbeitet... Als ich ihn gefragt habe, ob er das ernst meine was er da gerade gesagt habe, hat er geantwortet, er müsse mich schützen, er sei mein Arzt

Seltsame Art, oder?
Jedenfalls hat er mich 100% arbeitsfähig geschrieben, für leichte bis mittelschwere Arbeit und bemerkt, man solle mich beim PSychiater abklären lassen.
Ich war nach dieser Untersuchung, die übrigens sehr oberflächlich war, seit Anfang hat er kein neues Röntgenbild gemacht, hat nicht beachtet, dass ich mit gebogenem Rücken ca. 15 cm weniger Richtung Boden komme als ein Jahr zuvor, nicht gefragt wie oft Schübe kommen etc....
Jetzt frage ich Euch... würdet Ihr da nochmal hingehen?
Danke für Eure ehrliche Antwort und fürs lesen
in 2 Wochen habe ich mal wieder einen Rheumi -Termin und ich frage mich, ob ich da hingehen soll oder mir einen anderen Arzt suchen soll.
Darum frage ich Euch, was würdet Ihr tun? Bin ich einfach überempfindlich?
Das war so:
Seit 6 Jahren kann ich wegen der Schmerzen, damals noch wegen eines Burnout, nicht mehr arbeiten. Ich würde das sehr gerne, weil ich es geliebt habe, unter die Leute zu kommen und mein eigenes Geld zu verdienen.
Ich hatte bis vor 1 1/2 Jahren einen Hausarzt, der mir nicht geglaubt hat und sogar knautschig wurde, als ich zum Rheumatologen gegangen bin.
So... dann habe ich endlich den Mut gehabt Hausarzt zu wechseln und gleichzeitig auch Rheumi, weil der erste Rheumi einfach zu weit weg war.
Seit ich bei meinem neuen HA bin, habe ich Arava bekommen, Cortison bei Bedarf. Als das aber nicht genug gewirkt hat, habe ich bei einem neuen Rheumi auch Humira bekommen, Diagnose Psoriasis Arthritis.
Ich habe Abnützungen an Schulter, Brustbein, Wirbelsäule, Knie und Füssen. Auch das Kiefergelenk ist oft so schmerzhaft, dass ich es kaum aushalte.
Humira hat mir wohl Erleichterung verschafft, aber es hilft mir nicht genug, dass ich auch nur meinen Haushalt, Garten schon gar nicht, selber machen
könnte.
Ich habe mich deshalb für eine Invalidenrente angemeldet. Mein HA unterstützt mich zwar, aber dessen Urteil hat wohl keinen Einfluss.
Ich musste zum Rheumatologen und der hat mich echt seltsam behandelt.
Er hat dauernd dofe Bemerkungen gemacht, z.B. wegen 2 Mal die Woche Kopfschmerzen könne man nicht einfach eine Rente beantragen; ich würde schliesslich Humira bekommen damit ich arbeiten gehe und nicht um zu Hause zu bleiben; ich sei ja verheiratet, da würde ich ja keine Rente brauchen wenn mein Mann arbeitet... Als ich ihn gefragt habe, ob er das ernst meine was er da gerade gesagt habe, hat er geantwortet, er müsse mich schützen, er sei mein Arzt


Seltsame Art, oder?
Jedenfalls hat er mich 100% arbeitsfähig geschrieben, für leichte bis mittelschwere Arbeit und bemerkt, man solle mich beim PSychiater abklären lassen.
Ich war nach dieser Untersuchung, die übrigens sehr oberflächlich war, seit Anfang hat er kein neues Röntgenbild gemacht, hat nicht beachtet, dass ich mit gebogenem Rücken ca. 15 cm weniger Richtung Boden komme als ein Jahr zuvor, nicht gefragt wie oft Schübe kommen etc....
Jetzt frage ich Euch... würdet Ihr da nochmal hingehen?
Danke für Eure ehrliche Antwort und fürs lesen
