Gertrud
Bekanntes Mitglied
Hallo zusammen!
Nachdem es mir seit Monaten schlecht geht - mit div. Merkwürdigkeiten - und ich auch in einer Schmerzklinik war, sagte man mir dort, dass ich "keinerlei Hinweise auf eine rheumatische Erkrankung hätte" ... keine Anzeichen im Blut, nichts auf dem MRT usw. Das sagte man mir aber nur so "privat" - also nicht offiziell, da ja kein Rheumatologe an der Diagnosefindung beteiligt war.
Gleichzeitig traf ich dort eine Frau, die von ihrem Mann erzählte, der nach einem seelischen Schock "über Nacht" einen Rheumaschub bekam, dicke Finger. Er bekam auch MTX, aber nur ca. 6 Monate lang - und jetzt ist er schon seit Jahren wieder beschwerdefrei und nimmt auch keine Medikamente mehr.
Da ich mich mit meinem Rheumatologen nicht unterhalten kann - der labert echt nur kariert, ich verstehe ihn nicht - er versteht mich nicht, da könnte ich mich auch mit einem Arzt aus China unterhalten - habe ich nun beschlossen, einen Schnitt zu machen: ich habe das Arava abgesetzt (weil es theoretisch auch für meine derzeitig vorrangigen Beschwerden verantwortlich sein könnte) - und mir für Januar einen Termin in einer anderen Rheumapraxis geben lassen. Ich muss doch abklären lassen, ob ich den ganzen Kram überhaupt brauche? Ich kann doch nicht mein Leben lang Rheumamedikamente schlucken, wenn es vielleicht gar nicht nötig wäre .... !?!?!?
Seit ca. 6 Wochen nehme ich nun keine Rheumamedikamente mehr - kein MTX, kein Arava - und ich merke nichts. Also keine Verschlimmerung und keine Verbesserung meiner Beschwerden, aber keine dicken Finger.
Was soll ich jetzt davon halten?
Kann es sein, dass ich damals 2010 - nach einem seelischen Schock - tatsächlich vielleicht einen Rheumaschub hatte, der sich jetzt aber wieder dauerhaft verabschiedet hat - oder gibt es so was nicht!?
Habt ihr da Erfahrungen??
Nachdem es mir seit Monaten schlecht geht - mit div. Merkwürdigkeiten - und ich auch in einer Schmerzklinik war, sagte man mir dort, dass ich "keinerlei Hinweise auf eine rheumatische Erkrankung hätte" ... keine Anzeichen im Blut, nichts auf dem MRT usw. Das sagte man mir aber nur so "privat" - also nicht offiziell, da ja kein Rheumatologe an der Diagnosefindung beteiligt war.
Gleichzeitig traf ich dort eine Frau, die von ihrem Mann erzählte, der nach einem seelischen Schock "über Nacht" einen Rheumaschub bekam, dicke Finger. Er bekam auch MTX, aber nur ca. 6 Monate lang - und jetzt ist er schon seit Jahren wieder beschwerdefrei und nimmt auch keine Medikamente mehr.
Da ich mich mit meinem Rheumatologen nicht unterhalten kann - der labert echt nur kariert, ich verstehe ihn nicht - er versteht mich nicht, da könnte ich mich auch mit einem Arzt aus China unterhalten - habe ich nun beschlossen, einen Schnitt zu machen: ich habe das Arava abgesetzt (weil es theoretisch auch für meine derzeitig vorrangigen Beschwerden verantwortlich sein könnte) - und mir für Januar einen Termin in einer anderen Rheumapraxis geben lassen. Ich muss doch abklären lassen, ob ich den ganzen Kram überhaupt brauche? Ich kann doch nicht mein Leben lang Rheumamedikamente schlucken, wenn es vielleicht gar nicht nötig wäre .... !?!?!?
Seit ca. 6 Wochen nehme ich nun keine Rheumamedikamente mehr - kein MTX, kein Arava - und ich merke nichts. Also keine Verschlimmerung und keine Verbesserung meiner Beschwerden, aber keine dicken Finger.
Was soll ich jetzt davon halten?
Kann es sein, dass ich damals 2010 - nach einem seelischen Schock - tatsächlich vielleicht einen Rheumaschub hatte, der sich jetzt aber wieder dauerhaft verabschiedet hat - oder gibt es so was nicht!?
Habt ihr da Erfahrungen??