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Rubiconcat
Guest
Hallo @all,
bin 45 Jahre, vor drei Jahren habe ich bei einem Umzug geholfen, und da fing bei mir der ganze Salat an: erst fing das rechte Knie an zu schmerzen und dick zu werden, dann das linke dazu, im Laufe der Zeit immer mehr Gelenke. Im Moment 7 betroffene Gelenke.
Wenn ich eine Blutsenkung machen lasse, gibt es keinen "Rheumafaktor" und ich darf gehen. Zuhause und in der Schule (machte gerade eine Umschulung) werde ich als Drückeberger hingestellt, weil ich manchmal kaum aufstehen kann und dann zuhause bleibe.
Ein Naturheilkundefritze aus Holland hat das ganze eine "verspringende Polyarthritis" genannt, wer kennt sich damit aus? Von der Basisbehandlung (Chemikalien) hat er mir dann abgeraten. Ich hatte gehofft, es würde durch Ruhe und regelmäßigen Tagesablauf besser werden, aber nun ist die Umschulung viele Monate vorbei, und es geht mir nicht besser. Es wird immer schlimmer, ist ein Gelenk abgeheilt, ist ein paar Tage göttliche Ruhe, dann ist das nächste Gelenk wieder dran.
Was soll ich unternehmen? Ich hoffe, daß ihr mir raten könnt.
Gibt es eine Chance, damit selbst fertig zu werden, ich wohne ziemlich weit draußen und hasse es, in der Stadt von Arzt zu Arzt zu ziehen, ich hab keine Lust mehr, als Simulant hingestellt zu werden.
Hab erst seit kurzer Zeit dsl und beim graben dieses Forum gefunden. Danke.
Viele Grüße
Rubiconcat
bin 45 Jahre, vor drei Jahren habe ich bei einem Umzug geholfen, und da fing bei mir der ganze Salat an: erst fing das rechte Knie an zu schmerzen und dick zu werden, dann das linke dazu, im Laufe der Zeit immer mehr Gelenke. Im Moment 7 betroffene Gelenke.
Wenn ich eine Blutsenkung machen lasse, gibt es keinen "Rheumafaktor" und ich darf gehen. Zuhause und in der Schule (machte gerade eine Umschulung) werde ich als Drückeberger hingestellt, weil ich manchmal kaum aufstehen kann und dann zuhause bleibe.
Ein Naturheilkundefritze aus Holland hat das ganze eine "verspringende Polyarthritis" genannt, wer kennt sich damit aus? Von der Basisbehandlung (Chemikalien) hat er mir dann abgeraten. Ich hatte gehofft, es würde durch Ruhe und regelmäßigen Tagesablauf besser werden, aber nun ist die Umschulung viele Monate vorbei, und es geht mir nicht besser. Es wird immer schlimmer, ist ein Gelenk abgeheilt, ist ein paar Tage göttliche Ruhe, dann ist das nächste Gelenk wieder dran.
Was soll ich unternehmen? Ich hoffe, daß ihr mir raten könnt.
Gibt es eine Chance, damit selbst fertig zu werden, ich wohne ziemlich weit draußen und hasse es, in der Stadt von Arzt zu Arzt zu ziehen, ich hab keine Lust mehr, als Simulant hingestellt zu werden.
Hab erst seit kurzer Zeit dsl und beim graben dieses Forum gefunden. Danke.
Viele Grüße
Rubiconcat
. Ich war dort wegen den Knien