Zottel
Neues Mitglied
Hallo, :a_smil08:
bin jetzt das 2. Mal hier und habe mich beim ersten Mal gleich in der falschen Abteilung vorgestellt.:o Ich freue mich so auf einen Erfahrungsaustausch mit Euch und stelle mich deshalb hier nochmals vor:
Also, bin 57 Jahre alt, weiblich und habe eigentlich schon seit meiner frühesten Jugend mit Gelenkrheuma zu kämpfen.
Anfangs waren die Ärzte immer recht pessimistisch und glaubten so einem "jungen Ding" nicht. Ich war 16 und die Zeit war noch etwas anders. Später, als ich mit 24 Jahren nicht mehr laufen konnte und Rheumaknoten an den Beinen hatte, teilten mir die Ärzte dann mit, das es sich natürlich um entzündliches Gelenkrheuma handelt.
Dann hatte ich aber nie wieder Probleme damit. Ja eigentlich war Rheuma für mich vergessen.
Bis ich am 15.01.09 mit vollkommen dicken Handgelenken und unbeweglichen, total roten und krummen Fingern aufgewacht bin. Ja, da begann das ganze wieder von vorn.
Aufgrund meiner schlechten Erfahrungen mit Ärzten, bin ich dann erst im Februar zum Arzt gegangen und wurde mit Kortison erfolgreich behandelt. Habe damit jetzt überhaupt keine Probleme mehr. Leider muss ich immer noch Kortison nehmen und MTX. Weil ich nicht selbst spritzen wollte, konnte ich meinen Rheumatologen dazu bringen, dieses Mittel 1 x wöchentlich in Tablettenform zu nehmen.
Inzwischen hat sich auch noch herausgestellt, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion (Hashimoto) und einen Bluthochdruck habe, wogegen ich auch Medikamente nehmen muss. Mir ist nun ständig schlecht.
Aber das kennt ihr ja selbst alles. Ich wollte auch nicht jammern. Es ist eben alles nur in diesem Jahr passiert und ich muss erst lernen, damit zurecht zu kommen.
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag und bis bald:a_smil08:
bin jetzt das 2. Mal hier und habe mich beim ersten Mal gleich in der falschen Abteilung vorgestellt.:o Ich freue mich so auf einen Erfahrungsaustausch mit Euch und stelle mich deshalb hier nochmals vor:
Also, bin 57 Jahre alt, weiblich und habe eigentlich schon seit meiner frühesten Jugend mit Gelenkrheuma zu kämpfen.
Anfangs waren die Ärzte immer recht pessimistisch und glaubten so einem "jungen Ding" nicht. Ich war 16 und die Zeit war noch etwas anders. Später, als ich mit 24 Jahren nicht mehr laufen konnte und Rheumaknoten an den Beinen hatte, teilten mir die Ärzte dann mit, das es sich natürlich um entzündliches Gelenkrheuma handelt.

Dann hatte ich aber nie wieder Probleme damit. Ja eigentlich war Rheuma für mich vergessen.
Aufgrund meiner schlechten Erfahrungen mit Ärzten, bin ich dann erst im Februar zum Arzt gegangen und wurde mit Kortison erfolgreich behandelt. Habe damit jetzt überhaupt keine Probleme mehr. Leider muss ich immer noch Kortison nehmen und MTX. Weil ich nicht selbst spritzen wollte, konnte ich meinen Rheumatologen dazu bringen, dieses Mittel 1 x wöchentlich in Tablettenform zu nehmen.
Inzwischen hat sich auch noch herausgestellt, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion (Hashimoto) und einen Bluthochdruck habe, wogegen ich auch Medikamente nehmen muss. Mir ist nun ständig schlecht.
Aber das kennt ihr ja selbst alles. Ich wollte auch nicht jammern. Es ist eben alles nur in diesem Jahr passiert und ich muss erst lernen, damit zurecht zu kommen.
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag und bis bald:a_smil08:

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