Pustefix
Neues Mitglied
Hallo,
ich habe mich vor ein paar Tagen hier angemeldet, bin noch nicht dazu gekommen, mich kurz vorzustellen. Im Forum hatte ich vorher bereits schon quergelesen.
Seit einigen Jahren plage ich mich mit wandernden Schmerzen in den großen und kleinen Gelenken herum. Habe das nun abklären lassen, weil es immer schlimmer wurde. Bin 52 Jahre alt, wohne in Thüringen.
Es wurde eine seropositive chronische Polyarthritis diagnostiziert. Ich nehme seit dem 15.01.15 Methotrexat (Metex) 10mg 1xwö, jeweils 2 Std. vor und danach MCP 10mg und 24 Std. nach Metex 5mg Folsäure. Morgen (Donnerstag) bin ich wieder mit der nächsten Metex dran.
Das Metex habe ich mit Kopfschmerzen und Schwindelattacken relativ gut vertragen, allerdings bin ich nachts von einem heftigen Albtraum aufgewacht und spürte eisige Kälte in mir aufstieg; die Kälte blieb bis zum morgen. Die Beine waren wie taub, sie fühlten sich eisig an, waren aber warm.
Ich habe nun mit dem SIMORA begonnen und da habe ich in der Auswertung den Hinweis bekommen, aufgrund mancher Blutwerte das Metex nicht mehr zu nehmen und sofort einen Arzt zu konsultieren. Dass ich einen tüchtigen Schreck bekommen habe, könnt ihr euch sicherlich denken.
Ich hoffe, dass diese Auswertung deswegen so ausgefallen ist, weil in einem Fall die Maßeinheit (beim MCH) eine ganz andere ist, diese ist leider nicht auswählbar.
Könnte sich jemand bitte mal die folgenden Auszüge anschauen?
Maske
Methode: MCH
Einheit: pn
Referenzbereich: 28.0 – 33.0
Befund
Parameter: MCH
Einheit: fmol/l
Referenzbereich: 1.55 – 1.92
Messwert: 1.62
Erklärungen:
Der Laborwert MCH liegt mit einem Wert von 1.62 pg weit außerhalb des Referenzbereichs von 28.0- 33.0 pg
Eigene Anmerkung: da im Befund eine andere Einheit und ein anderer Referenzbereich ist, liegt MCH im Befund im „grünen Bereich“, jedoch nicht in der Maske. Die Einheit ist nicht auswählbar; dieser Wert wird dann vermutlich immer außerhalb des Referenzbereiches liegen. Kann man den Wert irgendwie umrechnen, denn vermutlich werden künftige Befunde auch die Einheit fmol/l haben?
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Maske
Methode: Thrombozyten
Einheit: Tsd/µl
Referenzbereich: 180.0-350.0
Befund
Parameter: Thrombozyten
Einheit: 10^9/L
Referenzbereich: 150.0 – 360.0
Messwert: 358.0
Erklärungen:
Der Laborwert Thrombozyten liegt mit einem Wert von 358.0 Tsd/µl leicht außerhalb des Referenzbereichs von 180.0- 350.0 Tsd/µl
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Maske
Methode: Kreatinin
Einheit: mg/dl
Referenzbereich: 50.0-98.0
Befund
Parameter: Creatinin-S
Einheit: µmol/l
Referenzbereich: 50.0-98.0
Messwert: 48
Erklärungen:
Der Laborwert Kreatinin liegt mit einem Wert von 48.0 mg/dl sehr weit außerhalb des Referenzbereichs von 50.0- 98.0 mg/dl
--------------
Maske
Methode: C-reaktives Protein
Einheit: mg/l
Referenzbereich: 0.0-5.0
Befund
Parameter: C-reaktives Protein
Einheit: mg/l
Referenzbereich: 0.0-5.0
Messwert: 15
Erklärungen:
Der Laborwert C-reaktives Protein liegt mit einem Wert von 15.0 mg/l weit außerhalb des Referenzbereichs von 0.0- 5.0 mg/l
Anm.: diese Erklärung ist verständlich
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Maske
Methode: Blutsenkung 1h
Einheit: mm/h
Referenzbereich: 0.0-15.0
Befund
Parameter: Blutsenkung 1h
Einheit: mm/h
Referenzbereich: 0.0-15.0
Messwert: 30
Erklärungen:
Der Laborwert Blutsenkung 1h liegt mit einem Wert von 30.0 mm/h deutlich außerhalb des Referenzbereichs von 0.0- 15.0 mm/h
Status: rot
Mindestens ein Laborwert vom 24.11.2014 liegt sehr weit außerhalb der Norm. Dies bedeutet, daß möglicherweise eine sehr gefährliche Situation vorliegen könnte.
Stellt sich mir nun die Frage, ob mit dem mindestens einem Wert das C-reaktives Protein ausschlaggebend ist für diese Zusammenfassung oder die BSG oder eher MCH, da die Einheiten völlig verschieden sind oder das Kreatinin mit einem sehr weit vom Referenzbereich beschriebenen liegenden Wert (als Laie würde ich das gar nicht so sehen). ? Würde der Status anders ausfallen, wenn die Einheiten beim MCH übereinstimmen würden? Sollte ich MCH rauslöschen bzw. künftig nicht mehr angeben, weil die Einheit nicht stimmt?
Kennt jemand das Problem? Was tun?
ratlose Grüße
Pustefix
ich habe mich vor ein paar Tagen hier angemeldet, bin noch nicht dazu gekommen, mich kurz vorzustellen. Im Forum hatte ich vorher bereits schon quergelesen.
Seit einigen Jahren plage ich mich mit wandernden Schmerzen in den großen und kleinen Gelenken herum. Habe das nun abklären lassen, weil es immer schlimmer wurde. Bin 52 Jahre alt, wohne in Thüringen.
Es wurde eine seropositive chronische Polyarthritis diagnostiziert. Ich nehme seit dem 15.01.15 Methotrexat (Metex) 10mg 1xwö, jeweils 2 Std. vor und danach MCP 10mg und 24 Std. nach Metex 5mg Folsäure. Morgen (Donnerstag) bin ich wieder mit der nächsten Metex dran.
Das Metex habe ich mit Kopfschmerzen und Schwindelattacken relativ gut vertragen, allerdings bin ich nachts von einem heftigen Albtraum aufgewacht und spürte eisige Kälte in mir aufstieg; die Kälte blieb bis zum morgen. Die Beine waren wie taub, sie fühlten sich eisig an, waren aber warm.
Ich habe nun mit dem SIMORA begonnen und da habe ich in der Auswertung den Hinweis bekommen, aufgrund mancher Blutwerte das Metex nicht mehr zu nehmen und sofort einen Arzt zu konsultieren. Dass ich einen tüchtigen Schreck bekommen habe, könnt ihr euch sicherlich denken.

Ich hoffe, dass diese Auswertung deswegen so ausgefallen ist, weil in einem Fall die Maßeinheit (beim MCH) eine ganz andere ist, diese ist leider nicht auswählbar.
Könnte sich jemand bitte mal die folgenden Auszüge anschauen?
Maske
Methode: MCH
Einheit: pn
Referenzbereich: 28.0 – 33.0
Befund
Parameter: MCH
Einheit: fmol/l
Referenzbereich: 1.55 – 1.92
Messwert: 1.62
Erklärungen:
Der Laborwert MCH liegt mit einem Wert von 1.62 pg weit außerhalb des Referenzbereichs von 28.0- 33.0 pg
Eigene Anmerkung: da im Befund eine andere Einheit und ein anderer Referenzbereich ist, liegt MCH im Befund im „grünen Bereich“, jedoch nicht in der Maske. Die Einheit ist nicht auswählbar; dieser Wert wird dann vermutlich immer außerhalb des Referenzbereiches liegen. Kann man den Wert irgendwie umrechnen, denn vermutlich werden künftige Befunde auch die Einheit fmol/l haben?

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Maske
Methode: Thrombozyten
Einheit: Tsd/µl
Referenzbereich: 180.0-350.0
Befund
Parameter: Thrombozyten
Einheit: 10^9/L
Referenzbereich: 150.0 – 360.0
Messwert: 358.0
Erklärungen:
Der Laborwert Thrombozyten liegt mit einem Wert von 358.0 Tsd/µl leicht außerhalb des Referenzbereichs von 180.0- 350.0 Tsd/µl
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Maske
Methode: Kreatinin
Einheit: mg/dl
Referenzbereich: 50.0-98.0
Befund
Parameter: Creatinin-S
Einheit: µmol/l
Referenzbereich: 50.0-98.0
Messwert: 48
Erklärungen:
Der Laborwert Kreatinin liegt mit einem Wert von 48.0 mg/dl sehr weit außerhalb des Referenzbereichs von 50.0- 98.0 mg/dl
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Maske
Methode: C-reaktives Protein
Einheit: mg/l
Referenzbereich: 0.0-5.0
Befund
Parameter: C-reaktives Protein
Einheit: mg/l
Referenzbereich: 0.0-5.0
Messwert: 15
Erklärungen:
Der Laborwert C-reaktives Protein liegt mit einem Wert von 15.0 mg/l weit außerhalb des Referenzbereichs von 0.0- 5.0 mg/l
Anm.: diese Erklärung ist verständlich
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Maske
Methode: Blutsenkung 1h
Einheit: mm/h
Referenzbereich: 0.0-15.0
Befund
Parameter: Blutsenkung 1h
Einheit: mm/h
Referenzbereich: 0.0-15.0
Messwert: 30
Erklärungen:
Der Laborwert Blutsenkung 1h liegt mit einem Wert von 30.0 mm/h deutlich außerhalb des Referenzbereichs von 0.0- 15.0 mm/h
Status: rot
Mindestens ein Laborwert vom 24.11.2014 liegt sehr weit außerhalb der Norm. Dies bedeutet, daß möglicherweise eine sehr gefährliche Situation vorliegen könnte.
Stellt sich mir nun die Frage, ob mit dem mindestens einem Wert das C-reaktives Protein ausschlaggebend ist für diese Zusammenfassung oder die BSG oder eher MCH, da die Einheiten völlig verschieden sind oder das Kreatinin mit einem sehr weit vom Referenzbereich beschriebenen liegenden Wert (als Laie würde ich das gar nicht so sehen). ? Würde der Status anders ausfallen, wenn die Einheiten beim MCH übereinstimmen würden? Sollte ich MCH rauslöschen bzw. künftig nicht mehr angeben, weil die Einheit nicht stimmt?
Kennt jemand das Problem? Was tun?
ratlose Grüße
Pustefix
