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biite um hilfe: spondylitis ankylosans mit peripherer arthritis...

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von waldfee72, 4. August 2014.

  1. waldfee72

    waldfee72 MB, periph. Arth., Fibro

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    mal hier mal da mal dort :)
    eine meiner diagnosen in den letzten 5 monaten...

    nun habe ich festgestellt, dass sich meine fingergelenke irgendwie verändern.
    wie schnell vollziehen sich solche veränderungen und ist das bei euch auch so, falls ihr diese diagnose auch habt?
    und kann man etwas dagegen tun?

    wäre für hilfe sehr dankbar.

    liebe grüße und alles gute an alle
     
  2. merre

    merre Aktives Mitglied

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    SPA und...

    Hallo und mal zu Deiner Frage , also Spondyloarthritis und periphere Arthritis , somit eine entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule und Gelenkentzündung/-en peripher (also außen und nicht zentral) - was die Gliedmaßen betreffen würde , vor allem Gelenke der Knöchel, der Knie, der Hüfte, der Hände, der Ellenbogen oder der Schulter.
    Nachvollziehbar , aber ich denke der Diagnose nach wäre ein Morbus Bechterew mit Beteiligung äußerer Gelenke (Spondyloarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung - auch als Spondylitis ankylosans mit...) möglich.
    Wichtig wäre die Abgrenzung zu einer Arthritis, da würden Rheumafaktor und Rheumaknoten sein.
    Ohne Rheumafaktor wäre die Beteiligung anderer Gelenke , wie bei Dir die Hände möglicherweise keine Arthritis.

    Ich habe eine Sondyloarthritis (Bechterew) und Probleme mit den Fingergelenken. Bei mir sind die Endgelenke der Finger betroffen ist als Heberdenarthrose diagnostiziert.
    Sind es die Mittelgelenke wäre es eine Bouchardarthrose und sind die Grundgelenke betroffen wäre es eine Rizarthrose.
    Anzeichen wären Veränderungen wie Verdickungen um die Gelenke herum, sie wären hart beim Anfassen und fast schmerzlos wenn sie gedrückt werden - außer im aktivierten Zustand (Schub), da tun sie weh.
    Bei einer Arthritis sind Verdickungen eher weich zu tasten...

    Hast Du solche Beschwerden, ist der HLA-B27 positiv, der Rheumafaktor negativ, gibt es Röntgenbilder, und welche Beschwerden gibt es bezüglich der SIG (Kreuzdarmbeingelenke) und der Wirbelsäule ??

    Ja kannst mir auch eine Pn schreiben....
    Gruß "merre"
     
  3. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    hallo waldfee,

    so von weitem wird da keiner was sagen können.
    da wird nen arzt drauf schauen müssen und ggfls ergo und/ oder schienenversorgung falls notwendig verordnen.
     
  4. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Hallo Waldfee,
    ich würde dir unbedingt Ergotherapie anraten, der Therapeut sollte auf Hände spezialisiert sein.
    Wenn sich die Finger so schnell verändern, ist eine gute Basistherapie erforderlich,denn Ergotherapie allein ist auch nicht alles. Welche Medikamente nimmst du?
     
  5. Mni

    Mni Aktives Mitglied

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    ja, ganz genau nachfragen!!! aber wirklich auf Hände spezialisiert !!

    - nicht nur mal so eben ein Wochenende...

    bitte genau und penetrant nachfragen: welche FOrtbildungen haben Sie gemacht?

    Sind Sie zertifizierter Handtherapeut? bei welcher Handakademie??

    es gibt Listen der zertifizierten Handtherapeuten!

    ich gehe zu keinem, der nicht die gesamte AUsbildung mit Prüfung abgeschlossen hat!


    vieler haben keine Ahnung und machen einfach "Irgendwas" /Knete etc...- davor kann ich nur warnen!!
     
  6. waldfee72

    waldfee72 MB, periph. Arth., Fibro

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    mal hier mal da mal dort :)
    hallo nachtigall, ich nehme diclo, novamin, cymbalta, manchmal corti, b.bed. ibu und magnesium und tilidin. bekomme lidocain gespritzt
     
  7. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Waldfee, soweit ich weiß, können alle diese Medikamente nicht vor Schädigungen an den Händen schützen. Diclo, Ibu und Corti sind zwar entzündungshemmend, aber sie beugen nicht den Schädigungen vor, da bräuchtest du ein Basismedikament.
    Warst du schon bei einem internistischen Rheumatologen? Wenn nicht, solltest du das bald tun.