Lecram
Mitglied
Hallo alle zusammen! 
Durch Zufall wurde ja gerade das Thema "Behindertenausweis" eröffnet, doch ich brauche dringend noch ein paar schnelle und genauere Infos.
Mein Problem:
Ich will mich für eine Stellenausschreibung bei der BfA bewerben. Dort würde ich nach 3 Jahren ein Beamter im gehobenen Dienst werden. Dies wäre (seit meiner rheumatischen Erkrankung) mein absoluter Traum, da man ja in der freien Wirtschaft keine guten Karten hat und mir der oben genannte Job auch Spaß machen würde. Etliche Postings in diesem Forum beweisen ja immer wieder, wie brutal die freie Wirtschaft sein kann - leider.
Gestern war ich nun endlich nach einem Monat Wartezeit bei einem pers. Berufsberater, der mir empfahl, mich so schnell wie möglich bei der BfA zu bewerben. Er meinte, dass ich mit meinem derzeitigen Zeugnis gute Chancen hätte (ich bin derzeit im Abschlussjahr). Ich weiß aber nicht, wie lange die Ausschreibung noch bestehen bleibt und es wird empfohlen, sich mindestens ein Jahr vorher zu bewerben (das wäre in meinem Fall spätestens der 1.Oktober).
Leider wusste der Berufsberater nicht, wie ich mich mit einem Behindertenausweis verhalten soll. Fakt ist, dass man damit bevorzugt wird. Und kriegen würde ich ihn laut einer Ärztin wohl. Ob es allerdings für einen Schwerbehindertenausweis reicht, weiß ich nicht, glaube aber schon.
Nun soll ich mich beim Versorgungsamt erkundigen. ABER: Das kostet ja alles eine Menge Zeit und die habe ich nicht.
Was meint ihr? Soll ich mich einfach ohne bewerben? Gibt es eine schnellere Prozedur, einen Schwerbehindertenausweis zu bekommen? Wie lange würde das dauern? Soll ich in meiner Bewerbung meine Krankheit und die Aussicht auf einen Ausweis erwähnen oder klingt das eher negativ?
Fragen über Fragen. Vielleicht habt ihr ja Antworten.
Das würde mir wirklich sehr weiterhelfen. Vielen Dank schon jetzt!
Viele Grüße,
Marcel
Durch Zufall wurde ja gerade das Thema "Behindertenausweis" eröffnet, doch ich brauche dringend noch ein paar schnelle und genauere Infos.
Mein Problem:
Ich will mich für eine Stellenausschreibung bei der BfA bewerben. Dort würde ich nach 3 Jahren ein Beamter im gehobenen Dienst werden. Dies wäre (seit meiner rheumatischen Erkrankung) mein absoluter Traum, da man ja in der freien Wirtschaft keine guten Karten hat und mir der oben genannte Job auch Spaß machen würde. Etliche Postings in diesem Forum beweisen ja immer wieder, wie brutal die freie Wirtschaft sein kann - leider.
Gestern war ich nun endlich nach einem Monat Wartezeit bei einem pers. Berufsberater, der mir empfahl, mich so schnell wie möglich bei der BfA zu bewerben. Er meinte, dass ich mit meinem derzeitigen Zeugnis gute Chancen hätte (ich bin derzeit im Abschlussjahr). Ich weiß aber nicht, wie lange die Ausschreibung noch bestehen bleibt und es wird empfohlen, sich mindestens ein Jahr vorher zu bewerben (das wäre in meinem Fall spätestens der 1.Oktober).
Leider wusste der Berufsberater nicht, wie ich mich mit einem Behindertenausweis verhalten soll. Fakt ist, dass man damit bevorzugt wird. Und kriegen würde ich ihn laut einer Ärztin wohl. Ob es allerdings für einen Schwerbehindertenausweis reicht, weiß ich nicht, glaube aber schon.
Nun soll ich mich beim Versorgungsamt erkundigen. ABER: Das kostet ja alles eine Menge Zeit und die habe ich nicht.
Was meint ihr? Soll ich mich einfach ohne bewerben? Gibt es eine schnellere Prozedur, einen Schwerbehindertenausweis zu bekommen? Wie lange würde das dauern? Soll ich in meiner Bewerbung meine Krankheit und die Aussicht auf einen Ausweis erwähnen oder klingt das eher negativ?
Fragen über Fragen. Vielleicht habt ihr ja Antworten.
Das würde mir wirklich sehr weiterhelfen. Vielen Dank schon jetzt!
Viele Grüße,
Marcel