M
molomo
Guest
Hallo,
gut dieses Forum gefunden zu haben. Ich bin neu hier und seit Mai diesen Jahres mit dem gleichen Thema beschäftigt wie ihr. Ich hatte heftige Kreuzschmerzen die sich auch bis in die Rippen hochzogen. Vom Kernspin-doc wurde ich zum Rheumatologen geschickt, der mir spontan die Diagnose "undifferenzierte Spondarthritis" gab. Nun kann ich mich gut mit dem Medikament Arcoxia bewegen und gehe meinem Beruf als Lehrerin (nach der ersten 7 wöchigen Unterbrechung im Mai) gerne und uneingeschränkt nach. Der Rheumatologe weiß die genaue Bezeichnung dieser rh. Erscheinung noch nicht, vermutet seit einiger Zeit Morbus Bechterew.
So, und jetzt soll ich auf Lebenszeit verbeamtet werden. Das kommt mir natürlich besonders wegen der Möglichkeit, sich eine private Krankenversicherung leisten zu können, sehr entgegen. Leider bleibt der fertige Antrag beim Schulamt stecken, da die mich nun aufgrund der 7.wöchigen Fehlzeit (verständlicher Weise) zum Amtsarzt schicken.
Kein Anwalt konnte mir bis jetzt sagen, wie ich mich dort am besten verhalten soll. Was muss/soll in dem Schreiben meiner Ärzte (am günstigsten) stehen. Muss eine Vermutung (auf zb Morbus Bechterw) auch in diesem Schreiben stehen? Wo kommt es besonders drauf an? Auf die Prognose? Für wie lange? ...Hat einer von euch vielleicht diese Prozedur schon hinter sich und kann mir für meinen Rheumatologenbericht und meinen Äußerungen beim Amtsarzt einige Tipps geben??? Für eine Antwort wäre ich euch sehr! dankbar. Euch alles Gute! Molomo
gut dieses Forum gefunden zu haben. Ich bin neu hier und seit Mai diesen Jahres mit dem gleichen Thema beschäftigt wie ihr. Ich hatte heftige Kreuzschmerzen die sich auch bis in die Rippen hochzogen. Vom Kernspin-doc wurde ich zum Rheumatologen geschickt, der mir spontan die Diagnose "undifferenzierte Spondarthritis" gab. Nun kann ich mich gut mit dem Medikament Arcoxia bewegen und gehe meinem Beruf als Lehrerin (nach der ersten 7 wöchigen Unterbrechung im Mai) gerne und uneingeschränkt nach. Der Rheumatologe weiß die genaue Bezeichnung dieser rh. Erscheinung noch nicht, vermutet seit einiger Zeit Morbus Bechterew.
So, und jetzt soll ich auf Lebenszeit verbeamtet werden. Das kommt mir natürlich besonders wegen der Möglichkeit, sich eine private Krankenversicherung leisten zu können, sehr entgegen. Leider bleibt der fertige Antrag beim Schulamt stecken, da die mich nun aufgrund der 7.wöchigen Fehlzeit (verständlicher Weise) zum Amtsarzt schicken.
Kein Anwalt konnte mir bis jetzt sagen, wie ich mich dort am besten verhalten soll. Was muss/soll in dem Schreiben meiner Ärzte (am günstigsten) stehen. Muss eine Vermutung (auf zb Morbus Bechterw) auch in diesem Schreiben stehen? Wo kommt es besonders drauf an? Auf die Prognose? Für wie lange? ...Hat einer von euch vielleicht diese Prozedur schon hinter sich und kann mir für meinen Rheumatologenbericht und meinen Äußerungen beim Amtsarzt einige Tipps geben??? Für eine Antwort wäre ich euch sehr! dankbar. Euch alles Gute! Molomo