Hallo Ihr Lieben,
nach über 4 Monaten Wartezeit hatte ich (endlich) meinen 1. Termin beim Rheumadoc.
Im Nachhinein denke ich jedoch dass ich mir den Weg (45 km mit dem Zug) und den Termin hätte sparen können.
Und so war es:
Der Doc kommt ins Sprechzimmer und sagt:" Sie sind hier in einer rheumatolog. Praxis:"
Ich grinse und sage:" Das habe ich mir fast schon gedacht."
Dann hatte ich eher den Eindruck ich sei beim Psychologen denn er fragt ständig nach Kindheitserlebnissen, Ehe, Arbeit, Familienproblemen etc....warum ich den Arbeitsplatz gewechselt habe (was geht ihn das an ?)
Er schaut auf den Fragebogen wo ich meine Beschwerden angekreuzt habe und meint:" sie haben ja sooo...viele Symptome, die Menschen kommen zu mir wenn keiner mehr weiter weiss und WIR SOLLEN DANN EINE DIAGNOSE STELLEN (wozu bitte ist solch eine Praxis da?)
Ich erwähne meine beiden Autoimmunerkrankungen Hashimoto und Morbus Addison und sage dass ich einen Teil der Symptome auf diese Krankheiten zuruückführe (z.B. Klossgefühl im Hals, Herzstolpern ...)
Er meinte dann:"Nein, wenn man Tbl. nimmt ist die Sache eingestellt und macht keine Symptome (meine Erfahrung und die vieler anderer ist leider gegenteilig).
Meine Rückenschmerzen die ich seit vielen Jahren habe können auch nicht von meiner früheren Tätigkeit im Seniorenheim kommen (den ganzen Tag Schlaganfallpatienen aus dem Bett in den Rollstuhl hieven macht keine Rückenschmerzen). Meinen Bandscheibenvorfall erwähne ich nicht mehr.
Ich will erklären wie oft ich Muskelschmerzen habe und bei welchen Tätigkeiten z.B. Steifheit nach langem Sitzen und der Doc sagt:" Sie verstehen mich falsch, ich will nicht immer ihre Symptome hören sondern welche Belastungen sie haben."
Ich sage dass ich keine Belastungen habe da ich augenblicklich nicht arbeite und er meint :"Dann müssten Sie ja entspannt sein, aber sie haben ja mehr Stresssymptome als Angie Merkel (woher weiss er welche Stressprobleme Angie hat ?) Sie müssen allerdings nicht über ihre Belastungen reden wenn sie nicht wollen."
Ich sage dass ich keine Belastungen habe sondern, dass mich meine körperliche und seelische Minderbelastbarkeit zu schaffen macht. Offenbar weiss dieser Herr (Mitglied in der Gesellschaft für AI Erkrankungen) nicht dass AI Erkrankungen allein schon Stress im Körper auslösen können weil der Körper sich selbst bekämpft.
Ich komme nicht dazu zu erklären dass ich nicht immer alle Symptome gleichzeitig habe sondern immer mal wechselnd dies oder jenes...
Er tastet Gelenke und Muskeln ab, ich bekomme Blut abgenommen und einen neuen Termin in 4 Wochen.
Ich glaube da werde ich ihm mal einen Vortrag über AI Erkrankungen halten. Denn ganz unbedarft bin ich nach über 10 Krankheitsjahren nicht mehr auf dem Gebiet.
Mela
nach über 4 Monaten Wartezeit hatte ich (endlich) meinen 1. Termin beim Rheumadoc.
Im Nachhinein denke ich jedoch dass ich mir den Weg (45 km mit dem Zug) und den Termin hätte sparen können.
Und so war es:
Der Doc kommt ins Sprechzimmer und sagt:" Sie sind hier in einer rheumatolog. Praxis:"
Ich grinse und sage:" Das habe ich mir fast schon gedacht."
Dann hatte ich eher den Eindruck ich sei beim Psychologen denn er fragt ständig nach Kindheitserlebnissen, Ehe, Arbeit, Familienproblemen etc....warum ich den Arbeitsplatz gewechselt habe (was geht ihn das an ?)
Er schaut auf den Fragebogen wo ich meine Beschwerden angekreuzt habe und meint:" sie haben ja sooo...viele Symptome, die Menschen kommen zu mir wenn keiner mehr weiter weiss und WIR SOLLEN DANN EINE DIAGNOSE STELLEN (wozu bitte ist solch eine Praxis da?)
Ich erwähne meine beiden Autoimmunerkrankungen Hashimoto und Morbus Addison und sage dass ich einen Teil der Symptome auf diese Krankheiten zuruückführe (z.B. Klossgefühl im Hals, Herzstolpern ...)
Er meinte dann:"Nein, wenn man Tbl. nimmt ist die Sache eingestellt und macht keine Symptome (meine Erfahrung und die vieler anderer ist leider gegenteilig).
Meine Rückenschmerzen die ich seit vielen Jahren habe können auch nicht von meiner früheren Tätigkeit im Seniorenheim kommen (den ganzen Tag Schlaganfallpatienen aus dem Bett in den Rollstuhl hieven macht keine Rückenschmerzen). Meinen Bandscheibenvorfall erwähne ich nicht mehr.
Ich will erklären wie oft ich Muskelschmerzen habe und bei welchen Tätigkeiten z.B. Steifheit nach langem Sitzen und der Doc sagt:" Sie verstehen mich falsch, ich will nicht immer ihre Symptome hören sondern welche Belastungen sie haben."
Ich sage dass ich keine Belastungen habe da ich augenblicklich nicht arbeite und er meint :"Dann müssten Sie ja entspannt sein, aber sie haben ja mehr Stresssymptome als Angie Merkel (woher weiss er welche Stressprobleme Angie hat ?) Sie müssen allerdings nicht über ihre Belastungen reden wenn sie nicht wollen."
Ich sage dass ich keine Belastungen habe sondern, dass mich meine körperliche und seelische Minderbelastbarkeit zu schaffen macht. Offenbar weiss dieser Herr (Mitglied in der Gesellschaft für AI Erkrankungen) nicht dass AI Erkrankungen allein schon Stress im Körper auslösen können weil der Körper sich selbst bekämpft.
Ich komme nicht dazu zu erklären dass ich nicht immer alle Symptome gleichzeitig habe sondern immer mal wechselnd dies oder jenes...
Er tastet Gelenke und Muskeln ab, ich bekomme Blut abgenommen und einen neuen Termin in 4 Wochen.
Ich glaube da werde ich ihm mal einen Vortrag über AI Erkrankungen halten. Denn ganz unbedarft bin ich nach über 10 Krankheitsjahren nicht mehr auf dem Gebiet.
Mela

. Na mal sehn, vllt. hat meine bis dato gute Ärztin weiter gute Ideen.