Liala
Neues Mitglied
Hallo!
Ich bin noch ziemlich neu hier und ziemlich verunsichert und verwirrt. Ich habe meine Diagnose cP seit einer Woche. Hier noch mal kurz, was bisher war:
Schmerzen und Steifheit in Händen und Füßen
-> eigener Verdacht auf Rheuma
-> Bluttest beim Hausarzt: Rheumafaktor zu hoch
-> Rheumatologe: Röntgen, Bluttest
-> Diagnose RA (allerdings (noch?) keine Veränderungen auf Röntgenbild sichtbar)
-> Cortison + nicht-steroidales Antirheumatika, Kontrolle in 3 Monaten (bei Bedarf früher)
Ist das "normal", daß ich jetzt praktisch 3 Monate mir selbst überlassen werde und "nur" Cortison und nicht-steroidales Antirheumatika nehme? Es hilft mir zwar, meine Finger sind wieder so gut wie schmerzfrei und die Füße auch viel besser, aber ich bin verunsichert. Ich habe mehrmals gelesen, daß gerade die erste Zeit wichtig ist und man früh mit einer Basistherapie anfangen soll. Wie war das bei Euch?
Meine Rheumatologe ist Orthopäde, sollte ich vielleicht besser zu einem internistischen Rheumatologen gehen?
Kennen sich Eurer Erfahrung nach Hausärzte gut genug mit Rheuma aus, um richtig beraten zu können?
Kann man beim Rheumatologen einen Bericht o.ä. verlangen, den man anderen Ärzten zeigen kann (und auch zur eigenen Info), oder mögen die das nicht?
Wen kann man denn mal in Ruhe mit Fragen löchern??? Wenn man 2,5 Stunden beim Rheumatologen im Wartezimmer saß (schon froh und dankbar als Kassenpatient überhaupt einen Termin gekriegt zu haben) und dann endlich dran ist und in einem winzigen Behandlungszimmer hockt und weiß, daß noch 10 andere Leute auch schon seit Stunden warten, hat man da ja eigentlich auch keinen Nerv zu, ich jedenfalls nicht.
Was haltet Ihr von Naturheilverfahren oder so?
Das reicht wohl erstmal, danke für's Lesen,
Grüße Liala
Ich bin noch ziemlich neu hier und ziemlich verunsichert und verwirrt. Ich habe meine Diagnose cP seit einer Woche. Hier noch mal kurz, was bisher war:
Schmerzen und Steifheit in Händen und Füßen
-> eigener Verdacht auf Rheuma
-> Bluttest beim Hausarzt: Rheumafaktor zu hoch
-> Rheumatologe: Röntgen, Bluttest
-> Diagnose RA (allerdings (noch?) keine Veränderungen auf Röntgenbild sichtbar)
-> Cortison + nicht-steroidales Antirheumatika, Kontrolle in 3 Monaten (bei Bedarf früher)
Ist das "normal", daß ich jetzt praktisch 3 Monate mir selbst überlassen werde und "nur" Cortison und nicht-steroidales Antirheumatika nehme? Es hilft mir zwar, meine Finger sind wieder so gut wie schmerzfrei und die Füße auch viel besser, aber ich bin verunsichert. Ich habe mehrmals gelesen, daß gerade die erste Zeit wichtig ist und man früh mit einer Basistherapie anfangen soll. Wie war das bei Euch?
Meine Rheumatologe ist Orthopäde, sollte ich vielleicht besser zu einem internistischen Rheumatologen gehen?
Kennen sich Eurer Erfahrung nach Hausärzte gut genug mit Rheuma aus, um richtig beraten zu können?
Kann man beim Rheumatologen einen Bericht o.ä. verlangen, den man anderen Ärzten zeigen kann (und auch zur eigenen Info), oder mögen die das nicht?
Wen kann man denn mal in Ruhe mit Fragen löchern??? Wenn man 2,5 Stunden beim Rheumatologen im Wartezimmer saß (schon froh und dankbar als Kassenpatient überhaupt einen Termin gekriegt zu haben) und dann endlich dran ist und in einem winzigen Behandlungszimmer hockt und weiß, daß noch 10 andere Leute auch schon seit Stunden warten, hat man da ja eigentlich auch keinen Nerv zu, ich jedenfalls nicht.
Was haltet Ihr von Naturheilverfahren oder so?
Das reicht wohl erstmal, danke für's Lesen,
Grüße Liala
) . Heute habe ich was Neues erlebt: Nach einiger Zeit sitzen fingen meine Beine an, sich komisch anzufühlen, irgendwie kribbelig und zu voll/prall, vor allem die Waden und ich hatte das Bedürfnis, sie zu bewegen. Die Knie taten aber nicht weh und waren auch normal beweglich. Ist das auch cP oder kann das eine Cortison-Nebenwirkung sein?