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Besser durch Zink und Selen

Dieses Thema im Forum "Ernährung" wurde erstellt von Sonne33, 17. März 2008.

  1. Sonne33

    Sonne33 Neues Mitglied

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    Ein Hallo in die Runde!

    Ich habe schon ein bißchen über mich im Vorstellungsthread geschrieben und meine Ambition mich hier anzumelden war, weil ich schon öfter kritische Beiträge gelesen hatte, in denen es um Mineralstoffe ging.

    Ich möchte hier einfach von mir berichten, weil mir Zink und Selen momentan die beschwerdeärmste Zeit seit 4 Jahren Sakroiliitis beschert. Ob ich unter klassischem Rheuma leide, weiß ich jedoch nicht, die Entzündung wurde wohl aus der Mischung "Sturz" und "chronische Colitis" ausgelöst, welche sich nicht mehr legte.

    Es war zeitweise so arg, daß ich tagelang liegen musste und auch sonst oft starke - mittelstarke Schmerzen hatte.

    Durch den täglichen Coctail:
    5 g Omega-3-Fettsäuren
    Multivitaminpräparat (C, E, Provitamin A, B1, B2, B6)
    ca. 250 mg Magnesium (verteilt auf den Tag)
    30 mg Zink
    200 mcg Selen

    sind meine ISG-Schmerzen auf einem Level von ca. 1, welcher sogar konstant bleibt, wenn ich das Gelenk belaste (durch vermehrtes Gehen, Bücken etc.)

    Nur in der Nacht ist die Entzündung leider noch so, daß ich gegen Morgen nur mehr schlecht schlafen kann.

    Bis auf Zink und Selen hatte ich auch früher schon diesen täglichen Coctail "genossen", welcher aber kaum spürbar Besserung brachte.

    Ich werde auch diesen Sommer eine Kur und Heilstollentherpie in Gastein machen und hoffe natürlich, daß die Entzündung ganz verschwindet ... zumindest für eine längere Zeit.

    Ich weiß auch, daß Neulinge in Foren mit Ihren "Geschichten" oft auf Widerstand stoßen, und das ist auch verständlich, aber es war mir einfach ein Bedürfnis das hier hereinzuschreiben, da ich echt glücklich über diese Besserung bin.

    Liebe Grüße

    Sonne33
     
    #1 17. März 2008
    Zuletzt bearbeitet: 17. März 2008
  2. Mimimami

    Mimimami Immer ein (B)Engel

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    Hallo Sonne,

    toll, wenn dir diese Mittel etwas bringen. Ich finde es gut, dass du schreibst, was dir geholfen hat.

    Andere dagegen versuchen, anderen ihre Mittel quasi aufzudrängen und total davon zu überzeugen. (Hat es hier auch schon gegeben.) Darum sind viele hier etwas vorsichtig, was Neulinge anbelangt, die unbedingt etwas vertreiben wollen. Was aber bei dir nicht der Fall ist.

    Wenn es dir persönlich etwas bringt, dann mach weiter damit. Man muss immer probieren, was einem gut tut.
     
  3. Melen

    Melen Neues Mitglied

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    Hallo Sonne,

    ich nehme im Rahmen meiner Therapie nach Enderlein (Dunkelfelddiagnostik) unter anderem auch Selen und Zink und mir geht es auch sehr gut damit.

    Liebe Grüße
    Melen
     
  4. Sonne33

    Sonne33 Neues Mitglied

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    Hallo Dörte!

    Was Zink und Selen genau bewirken (sollen) weiß ich leider selbst nicht so genau. ;) Ich hatte den Tipp auch im Internet gelesen und probierte einfach mal aus. Mir bringt es Linderung.

    Ich bin auch seit über 3 Jahren in klassischer homöopathischer Behandlung, die mir bezüglich meiner chronischen Colitis gut half, aber leider nicht in bezug auf die ISG-Entzündung.

    Ich habe auch schon verdienste Sachen ausprobiert ...
    * Massagen (Akupunktmassage, Massage nach Marnitz, Shiatsu, Embryonale Massage, Moxen)
    * Physiotherpie
    * Osteopathie
    * Reiki
    * Reconnection Healing
    * Shamanische Behandlung
    * Familienaufstellung
    * Bachblüten
    * Aura-Soma
    * Homöopathie

    Leider half davon eigentlich nur Homöopathie, aber wie gesagt, nicht auf die Gelenksentzündung.

    In der klassischen Homöopathie arbeitet man auch nicht mit Komplexmittel, da man die Wirkung (Verbesserung oder Verschlechterung) dann nicht zuordnen kann, weil oft viele Mittel bzw. Potenzen vermischt werden.

    Das mit dezenten Hinweis auf mögliche Kritik habe ich deshalb angebracht, weil ich weiß, wie es in Foren so gehandhabt wird. Ich kann das auch gut verstehen, da ich im Laufe meiner Krankheiten auch schon viele Phasen durchmachte und jeder hat seine eigene Sichtweise entwickelt.

    Liebe Grüße

    Sonne33
     
  5. steffi65

    steffi65 Neues Mitglied

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    Selen

    Hallo Sonne,

    ich mache auch öfter mal eine Kur mit Selen Tabletten
    und es hilft. ( als Tipp: Selenase Tbl. sind verschreibungspflichtig )

    In Bad Bramstedt in der Rheuma Klinik habe ich das erste mal einen
    Tropf mit Selen und Vitaminen bekommen.

    Das Spurenelement Selen kann offenbar bei Autoimmunerkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis und der sog. Hashimoto-Schilddrüsenentzündung die Entzündungsaktivität mindern und dadurch die Beschwerden der Patienten lindern.
    Auszug aus :
    www.rheumawelt.de/rheuma/home__aktuelles/newsarchiv/aktiv_mit_rheuma/DisplayContent-1,107207,118261.do

    Lieben Gruß von Steffi
     
  6. Sonne33

    Sonne33 Neues Mitglied

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    Hier noch was zu Zink:

    Rheumatoide Arthritis
    Untersuchungen an einem Patientenkollektiv von 24 Probanden mit rheumatoider Arthritis ergeben, dass es nach 3-monatiger Gabe von dreimal täglich 220 mg Zinksulfat zu einer signifikanten Abnahme der Morgensteifigkeit, zum Rückgang der Gelenkschwellung und zu einer Verbesserung der Gehstrecke bei Befall der Gelenke in den unteren Extremitäten kam. Bereits seit längerem ist bekannt, dass Zink zu einer Stabilisierung der Lysosomenmembran führt. Dreimonatige Zinksubstitution konnte auch Laborparameter wie erhöhte Alpha-2-Globuline sowie eine erhöhte Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit positiv beeinflussen. Zink ist Co-Faktor der Superoxiddismutase, die als Radikalfänger fungiert bzw. Wasserstoffsuperoxid abbaut.

    Auszug aus der Österreichischen Apothekerzeitung:
    http://www.oeaz.at/zeitung/3aktuell/2002/21/haupt/haupt21_2002defi.html


    Wobei ich jetzt mal nachlesen muß, was Zinksulfat genau ist ... denn ich nehme z.Z. ja 30 mg Zink - Picolinat täglich...

    Liebe Grüße

    Sonne33
     
  7. Melen

    Melen Neues Mitglied

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    Hi,

    kann man Zink und Selen eigentlich über einen langen Zeitraum nehmen (Monate- oder Jahrelang?) oder darf man es nur über einen absehbaren Zeitraum?

    Liebe Grüße
    Melen
     
  8. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hi Melen,
    beides würde ich nur nehmen wenn auch ein nachweislicher Mangel daran im Körper ist und niemals ohne das mit dem Arzt zu besprechen. gerade bei Selen kann eine Überdosierung (kein Mangel vorhanden aber zusätzliche Gabe über längere Zeit) tödlich sein.

    Verlass dich da bitte nicht nur auf die Informationen im Internet sonder besprich das bitte mit deinem Arzt oder meinetwegen dem Apotheker deines Vertrauens.

    Gruß Kuki
     
  9. Sonne33

    Sonne33 Neues Mitglied

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    Ja, ich habe auch von Überdosierungen gelesen. Da ich jedoch eine überschaubare Menge zu mir nehme und zudem meinen Körper genau beobachte und recht gut kenne, habe ich diesbezüglich keine Angst.

    Meinem Arzt habe ich es beim letzten Besuch gesagt, was ich zu mir nehme und er hatte keine Bedenken.

    Ich habe auch nicht vor die Mineralstoffe jahrelang zu nehmen, und werde testen, wie sich mein Körper bei Reduktionen verhält.

    Natürlich soll mein Vorgehen kein Gradmesser für andere sein! Es ist meine persönliche Entscheidung und Verantwortung über meinen Körper.

    Liebe Grüße

    Sonne33
     
  10. Melen

    Melen Neues Mitglied

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    Hallo Kuki,

    keine Angst - ich spiel nicht Versuchskaninchen mit Dingen die ich aus dem Internet kenne. ;) Das ist schon so abgesprochen mit meinem Arzt.
    Ich mache zur Zeit die EnderleinTherapie mit verschiedenen Sanumpräperaten um vom Xefo wegzukommen.

    Seit ca. 2 Wochen nehme ich täglich 1 Tabl. abends Zinkorotat und morgens eine Tbl. Selamin.

    Ich habe diese "Medikamente" und Sanumpräperate alle nach meiner Blutuntersuchung nach der Dunkelfeldmethode verschrieben bekommen, also hab ich einen Mangel, schätz ich mal. Ich weiß jetzt nicht genau wogegen genau diese 2 Dinge sind, aber ich glaube mich an etwas wie "zu viele freie Radikale, da brauchen wir Radikalfänger" erinnern zu können.

    Ich habe mich nur gerade gefragt, ob man das für ewig nehmen kann, wenn mir das gut tut und Besserung hervorruft oder ob das nur eine Kurzzeittherapie ist.

    Liebe Grüße
    Melen
     
  11. kukana

    kukana Moderatorin

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    Selenstärkt das Immunsystem, ist Radikalenfänger. Selen wird u.a. auch als Antideressivum eingesetzt. Hashimotopatienten profitieren von der Einnahme von 200mg Selen (zusammen mit den Schilddrüsenhormonen) da Selen das Immunsystem stärkt und so die Antikörper im Blut senkt sowie die Aufnahme der Hormone verbessert. Selen wirkt krebsvorbeugend. Selen sollte nicht gemeinsam mit Eisen, Zink oder Magnesium genommen werden
    Empfohlene Tagesdosis: 100 – 200µg

    Du solltest dann aber wirklich sicher sein, dass da ein Mangel ist.
    (Selamin - Nahrungsergänzungsmittel
    Die täglich empfohlene Tagesdosis = 1 Tabl. enthält folgenden, essentiellen Mikronährstoff: Selen 100 µg als Natriumselenit.)

    Stärkung des Immunsystems ist übrigens bei Rheumapatienten oft kontraproduktiv, da unser System ja viel zu gut reagiert, nicht nur auf die wirklich bösen Angreifer sondern auch auf die harmlosen. Ist wie mit einem bissigen Hund, der braucht einen Maulkorb, der Rheumapatient ein modulierendes Medikament, kein noch stärker machendes. - meine Meinung.

    LG, Kuki
     
  12. Sonne33

    Sonne33 Neues Mitglied

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    Selen sollte nicht gemeinsam mit Eisen, Zink oder Magnesium genommen werden

    Ich nehme Selen immer extra ... ca. 10 Stunden Abstand zu Zink und Vitamin C und ca. 5 Stunden Abstand zu Magnesium.

    Stärkung des Immunsystems ist übrigens bei Rheumapatienten oft kontraproduktiv, da unser System ja viel zu gut reagiert, nicht nur auf die wirklich bösen Angreifer sondern auch auf die harmlosen. Ist wie mit einem bissigen Hund, der braucht einen Maulkorb, der Rheumapatient ein modulierendes Medikament, kein noch stärker machendes. - meine Meinung.

    Hier gehen die Meinungen halt manchmal auseinander. Mir ist klar, daß die "richtigen" Medis auf das Herabfahren des Immunsystems aufbauen. Sicher eine logische Vorgehensweise bei Autoimmunkrankheiten. Aber leider haben diese Medis oft schwere Nebenwirkungen und können leider auch nicht die Ursache der Autoimmunkrankheiten heilen.

    Ich denke aber, daß andere Vorgehensweisen auch mal ausprobiert werden können, sofern sie nicht verschlechternd wirken.

    Liebe Grüße
    Sonne33
     
  13. kukana

    kukana Moderatorin

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    Wenn irgendwer auf der Welt die Ursache herausfindet wird er sicher den Nobelpreis bekommen. Und es kann endlich darangehen ein wirksames Mittel zu finden - aber auch das wird Nebenwirkungen haben :(
     
  14. Sonne33

    Sonne33 Neues Mitglied

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    Ich bin zwar kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber ich denke, die Pharmaindustrie wird wohl tunlichst die Finger davon lassen. Lebenslange Medikation bringt halt viel mehr Geld...... :cool:
     
  15. kukana

    kukana Moderatorin

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    Ein großer Verdienstbereich ist aber auch die Erzeugungsindustrie der Nahrungsmittelergänzungspräparate und LifeStyleDrogen. Ich glaube die verdienen nicht schlecht daran, mit vagen Versprechungen Leute zu einem Test zu überzeugen. Schon da werden weltweit Millionen umgesetzt.

    Da wo was verdient werden kann, gucken alle gemeinsam in unser Portemonaie. Da sind die sich einig.

    Lg Kuki
     
  16. Melen

    Melen Neues Mitglied

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    Meine Meinung dazu:

    Solange es mir dadurch besser geht, können sie mich gerne abzocken und sich eine goldene Nase verdienen.
    Ab einem gewissen Punkt ist man bereit, sich abzocken zu lassen...
     
  17. kukana

    kukana Moderatorin

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    Ab einem gewissen Punkt ist man/ich aber auch bereit die Schulmedizin anzunehmen, wenns nämlich um nackte Überleben geht, da mache ich dann keine Experimente mehr. Dieser Punkt war für mich erreicht als ich nicht länger als eine halbe Stunde am Stück schlafen konnte, auf 52kg abgemagert war und erste Ausfallerscheinungen beim Autodahren bemerkte, abgesehen davon, dass ich meine Arbeit nicht mehr machen konnte.

    Die Verantwortung die man gegenüber seinem eigenen Körper hat ist groß. Aber abzocken lasse ich mich zumindest trotzdem nicht.

    Solange es nur *ein bisschen* zwickt und man/ich noch gerade gehen kann, 100% arbeitet und genug Schlaf bekommt, nehme ich gar nichts. Zumindest nicht ohne Rücksprache mit meinem Arzt. Zur Zeit nur eine Osteoporose Prophylaxe, da ich bei den Mineralstoffen nachweislich keinen Mangel habe.

    Lg Gruß Kuki *hier schneits mal wieder, weiße Ostergrüße somit
     
  18. bebsi70

    bebsi70 Neues Mitglied

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    Hi zusammen,

    ich persönlich finde, wenn es einem mit Nahrungmittelergänzungen o.ä. wirklich besser geht, sollte man diesen Weg auch weiter gehen.

    Es wird zwar immer wieder auch auf die Nebenwirkungen der "natürlichen" Mittel hingewiesen - wenn man aber bedenkt, wie schwerwiegende Nebenwirkungen es bei den Rheumamedikamente geben kann, finde ich es einfach besser, dem Körper "natürliche" Stoffe zuzuführen. (Die er dann auch gebrauchen kann und die in der Nahrung auch eh schon vorkommen).

    Aber ich glaube, das ist einfach eine Sache der inneren Einstellung. Für viele ist es halt doch einfacher und vor allen Dingen kostengünstiger, sich die Medikamente beim Rheumadoc abzuholen. Seine Lebenseinstellung, Ernährung und sonstiges umzustellen ist tatsächlich schwerer.

    Melen schreibt, dass es ihr egal ist, ob sich die anderen eine goldene Nase daran verdienen. Das finde ich auch - hauptsache es hilft mir. Und umsonst arbeitet ja bekanntlich niemand. Auch die Pharmaindustrie ist - genau wie die Hersteller der Nahrungsergänzungmittel - immer am Gewinn interessiert. Kann man ja bei beiden auch verstehen.

    Sinn ist es, nach Mitteln zu suchen, die wenig Nebenwirkungen haben und einem die Gesundheit erhalten.

    LG

    Bebsi
     
  19. kukana

    kukana Moderatorin

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    Für mich stellt sich noch dir Frage: einerseits lese ich als Empfehlung, dass Zink und Selen nicht zusammen genommen werden sollten. Aud er anderen Seite gibt es aber z.B. von Crownvita ein Produkt in Kombination beider Stoffe? Wäre jetzt mal interessant nachzuforschen was jetzt wirklich richtig ist.

    Und was den Mangel bei Selen angeht:Selenmangel und entsprechende Erkrankungen kommen in Ländern mit extremer Selenunterversorgung vor (Teilen von Korea und China) . In unseren Breiten können in der Regel nur zu früh Geborene, Patienten mit parenteraler Ernährung oder AlkoholErkrankte einen Mangel vorweisen. Hohe Selenanteile im Blut können(nicht müssen) auch ein Risiko mit sich bringen an Diabetes zu erkranken.

    Seefisch, Eier, Fleisch und Getreideprodukte sind auch gute Selen Lieferanten. Insofern werde ich jetzt mein Körnertoast mit Lachs geniessen.

    Gruß Kuki

    Seefisch, Fleisch, Eier, Getreideprodukte
     
  20. Sonne33

    Sonne33 Neues Mitglied

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    Ich möchte nochmal darauf hinweisen, daß ich ja auch eine chronische Colitis habe (die in Schüben verläuft, ähnlich einer Colitis Ulcerosa) und mein Dickdarm streckenweise ein entzündetes Schlachtfeld ist. Mein Körper kann daher nicht so gut Nährstoffe aufnehmen wie bei Menschen mit einem gesunden Darm.

    Liebe Grüße

    Sonne33