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Anja77
Guest
Hallo zusammen,
ich heiße Anja und bin 24 Jahre. Vor ca. einem Jahr habe ich die Diagnose Mischkollagenose erhalten. Im Moment kämpfe ich mit einem Schub. Ich werde jetzt auf Mtx-Spritzen umgestellt und pendel seit Januar zwischen 40 und 20 mg Cortison.
Noch bin ich Studentin. Wenn ich dann mal hoffentlich fertig bin, werde ich Sozialpädagogin sein. Aufgrund des Schubs schreibe ich immer noch (mittlerweile seit September 2001) an meiner Diplomarbeit. Meine KommilitonInnen sind schon fast alle fertig und haben zum Teil schon den Einstieg ins Berufsleben geschafft. Und ich schaffe es wegen der Schmerzen in den Fingern und sonstigen Körperteilen und der ständigen Müdigkeit und Schlappheit nicht meine Diplomarbeit fertig zu stellen. Ich frage mich ernsthaft, wie ich überhaupt ein geregeltes Berufsleben führen kann? Ich brauche morgens oft eine halbe Stunde, um mich überhaupt aus dem Bett zu wälzen und so geht es den Tag über weiter.
Wie macht ihr das? Wie geht das mit dem Arbeiten, obwohl ihr Rheuma habt und ich ja auch? Ich kann mich doch nicht ständig mit dieser bescheuerten Krankheit beschäftigen und ich will auch im Job keine Sonderrolle spielen. Kann das überhaupt funktionieren?
Für Eure Antworten danke ich Euch im Voraus.
Liebe Grüße
Anja
ich heiße Anja und bin 24 Jahre. Vor ca. einem Jahr habe ich die Diagnose Mischkollagenose erhalten. Im Moment kämpfe ich mit einem Schub. Ich werde jetzt auf Mtx-Spritzen umgestellt und pendel seit Januar zwischen 40 und 20 mg Cortison.
Noch bin ich Studentin. Wenn ich dann mal hoffentlich fertig bin, werde ich Sozialpädagogin sein. Aufgrund des Schubs schreibe ich immer noch (mittlerweile seit September 2001) an meiner Diplomarbeit. Meine KommilitonInnen sind schon fast alle fertig und haben zum Teil schon den Einstieg ins Berufsleben geschafft. Und ich schaffe es wegen der Schmerzen in den Fingern und sonstigen Körperteilen und der ständigen Müdigkeit und Schlappheit nicht meine Diplomarbeit fertig zu stellen. Ich frage mich ernsthaft, wie ich überhaupt ein geregeltes Berufsleben führen kann? Ich brauche morgens oft eine halbe Stunde, um mich überhaupt aus dem Bett zu wälzen und so geht es den Tag über weiter.
Wie macht ihr das? Wie geht das mit dem Arbeiten, obwohl ihr Rheuma habt und ich ja auch? Ich kann mich doch nicht ständig mit dieser bescheuerten Krankheit beschäftigen und ich will auch im Job keine Sonderrolle spielen. Kann das überhaupt funktionieren?
Für Eure Antworten danke ich Euch im Voraus.
Liebe Grüße
Anja