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berufliche Umschulung

Dieses Thema im Forum "Arbeit und Allgemeines" wurde erstellt von Petzi1, 8. April 2013.

  1. Petzi1

    Petzi1 Mitglied

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    Hallo an alle,

    ich arbeite zur Zeit als Hauswirtschafterin. Es ist ein 400 Euro job. Ich merke allerdings schon seit Wochen das ich diesen Job körperlich nicht mehr schaffe. Da ich im Bereich Hausreinigung arbeite bin ich sehr viel auf den Beinen. Und muss auch Eimer mit Wasser heben. Meine Frage ist an wenn muss ich mich wenden wenn ich eine Umschulung machen möchte. Gibt es da etwas zu beachten? Muss man da irgendwelche Kriterien erfüllen um überhaupt für eine Umschulung zugelassen zu werden? Wird die Finanzierung übernommen oder muss man das selbst bezahlen? Zur Zeit bin ich am überlegen in welche richtung ich gehe. Meine sorge ist auch das es im nächsten Beruf auch nicht klappt. Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Auch überlege ich ob ich noch mal eine Ausbildung beginne. Im Moment weiß ich einfach nicht wie es weiter gehen soll.

    Gruß

    Petzi1
     
  2. Barth

    Barth Registrierter Benutzer

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    Spontan würde ich jetzt sagen, du müsstest deinen Wunsch zu einer Umschulung dem Arbeitsamt melden. Die können dir dann normalerweise weiterhelfen und können dir auch was anbieten. Ich bin mir aber nicht wirklich sicher, vielleicht antwortet dir ja noch jemand der mehr Ahnung hat wie ich.
     
  3. Maggy63

    Maggy63 Kreativmonster

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    Ich würde spontan das gleiche sagen.
     
  4. Waldmensch

    Waldmensch Sozialkämpfer

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    Kann eine Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden, dann ist die Rentenversicherung oder die Krankenkasse der Ansprechpartner. Wer jedoch der konkrete Partner ist kann man so nicht sagen, da einige Voraussetzungen gegeben sein müssen(Beitragszeiten, Erziehungszeiten etc.).
    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/1_Lebenslagen/03_Familie_und_Kinder/02_Rehabilitationsangebote/02_berufliche_reha/berufliche_reha_node.html
    Auch sollte im Vorfeld eine klare Diagnose vorhanden sein, um einen passenden Beruf abstimmen zu können. Wenn die gesundheitlichen Dinge geklärt sind und man das Ziel definiert wurde, sollte es keine Probleme geben. Die entstehenden Kosten werden vom dazugehörigen Kostenträger übernommen. In den Kosten sind auch Lebenshaltungskosten, Fahrtkosten und Prüfungsgebühren enthalten.
    Sollte sich kein Träger bereiterklären sich dafür stark zu machen, wäre als letzte Möglichkeit das Meister-BaföG zu nennen. Doch bevor man sich daran macht sollte man wirklich alle Möglichkeiten(AA, Arge, Kasse, Rente etc.) prüfen.

    LG
    Waldi
     
  5. Petzi1

    Petzi1 Mitglied

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    Hallo an alle,

    vielen Dank für euere Antworten. Ich habe mittlerweile mit meinem Rheumatologen gesprochen. Die Diagnose ist bei mir gesichert. Ich habe chronische Polyarthritis. Da mein Vertrag noch bis ende Juli läuft hat er gemeint ich soll es noch versuchen aber den Vertrag auf keinen Fall verlängern. Zu allererst muss ich aber ins Rheumakrankenhaus nach Bad Kreuznach stationär. Da mein Rheuma einfach keine Ruhe geben möchte. Das Rheuma ist immer noch aktiv. Auch muss ich noch zur Reha und dann fange ich mit einer Umschulung an. Der Rheumatologe meinte das es wahrscheinlich auf einen Bürojob hinauslaufen wird. Meinen Job als Hauswirtschafterin darf ich definitiv nicht mehr ausüben.
     
  6. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    meine berufliche reha wurde vom arbeitsamt getragen, da ich nciht genug beitragszeiten für die rv hatte.

    es gab bei uns im kurs aber, soweit ich weiß auch 2 leute wo die rv, die kosten der umschulung übernahm.

    ist aber alles schon 15 jahre her
     
  7. Petzi1

    Petzi1 Mitglied

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    Hallo allerseits,

    vielen Dank für die Antworten. Zur Zeit arbeite ich nicht. Ich bin einfach nur erschöpft und müde. Auch bin ich gespannt was mich bei einer Umschulung alles erwartet. Und vorallendingen wie alles weitergeht.


    Wünsche euch einen schönen Tag.

    Gruß Petzi1
     
  8. babs0810

    babs0810 Neues Mitglied

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    @bürojob

    morgen...

    zum thema umschulen auf bürojob:
    ich habe die cP seit juli 2009 und bin jetzt knappe 10 jahre im büro tätig (versicherungskauffrau im innendienst)...
    für mich wird der alltag immer schwerer im büro... vorallem das tippen in der früh, da bin ich noch ganz langsam unterwegs und ich merke das ich da dann auch mehr fehler mache... im laufe des tages gehts dann aber am abend spür ich die hände extrem...
    im september bekomme ich ein künstliches handgelenk, bin gespannt ob danach der job leichter ist oder ob ich auch eine umschulung brauch...
     
  9. Petzi1

    Petzi1 Mitglied

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    Hallo babs0810,

    danke für deine Antwort. Ich muss sowieso erst abwarten welcher abaeruf für mich geeignet ist und was die von der Reha mir empfehlen. Danach schaue ich wie es weitergeht.


    Gruß

    Petzi1