Lecram
Mitglied
Hallo ihr alle!
Ich hab jetzt mal eine ganz andere Frage, die nicht direkt die Krankheit betrifft.
Die Frage wird sicherlich eher die jungen Betroffenen hier in diesem Forum interessieren.
Es geht um die berufliche Laufbahn.
Denn leider ist es so, dass ich aufgrund von Spondarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung niemals eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann und auch sonst wohl viele Schwierigkeiten haben werde. Ich hab voraussichtlich nächstes Jahr mein Abi in der Tasche. Doch was dann? Ich denke kaum, dass ein Arbeitgeber jemanden einstellt, der humpelnd zum Vorstellungsgespräch erscheint. Und selbst wenn, was passiert während einer Schubphase, wenn man nicht arbeiten kann? In der freien Wirtschaft geht es doch ziemlich hart zu. Und ein Studium ist ja auch nicht gerade leicht zu bewältigen, wie man ja auch in diesem Forum oft lesen kann.
Sollte man sich als Rheumatiker auf bestimmte Berufe einstellen? Wie ist es mit dem öffentlichen Dienst oder als Beamter? Ist man dort sicherer?
Gibt es irgendwelche Homepages, wo man sich zu diesem Thema informieren kann? Ich will mich jetzt schon mal rechtzeitig darum kümmern, um später mal auf einigermaßen sichereren Beinen stehen zu können. Meine ganzen alten Ziele hab ich erstmal verworfen. Das wichtigste ist die Sicherheit. Ich habe keine Lust, am Hungerstuch zu nagen oder auf irgendwelche Hilfen vom Staat/Familie abhängig zu sein.
Vielleicht habt ihr irgendwelche Erfahrungen oder Tipps, das wäre wirklich sehr nett.
Viele Grüße,
Marcel
Ich hab jetzt mal eine ganz andere Frage, die nicht direkt die Krankheit betrifft.
Die Frage wird sicherlich eher die jungen Betroffenen hier in diesem Forum interessieren.
Es geht um die berufliche Laufbahn.
Denn leider ist es so, dass ich aufgrund von Spondarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung niemals eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann und auch sonst wohl viele Schwierigkeiten haben werde. Ich hab voraussichtlich nächstes Jahr mein Abi in der Tasche. Doch was dann? Ich denke kaum, dass ein Arbeitgeber jemanden einstellt, der humpelnd zum Vorstellungsgespräch erscheint. Und selbst wenn, was passiert während einer Schubphase, wenn man nicht arbeiten kann? In der freien Wirtschaft geht es doch ziemlich hart zu. Und ein Studium ist ja auch nicht gerade leicht zu bewältigen, wie man ja auch in diesem Forum oft lesen kann.
Sollte man sich als Rheumatiker auf bestimmte Berufe einstellen? Wie ist es mit dem öffentlichen Dienst oder als Beamter? Ist man dort sicherer?
Gibt es irgendwelche Homepages, wo man sich zu diesem Thema informieren kann? Ich will mich jetzt schon mal rechtzeitig darum kümmern, um später mal auf einigermaßen sichereren Beinen stehen zu können. Meine ganzen alten Ziele hab ich erstmal verworfen. Das wichtigste ist die Sicherheit. Ich habe keine Lust, am Hungerstuch zu nagen oder auf irgendwelche Hilfen vom Staat/Familie abhängig zu sein.
Vielleicht habt ihr irgendwelche Erfahrungen oder Tipps, das wäre wirklich sehr nett.
Viele Grüße,
Marcel