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Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Zachary47, 7. Juni 2010.

  1. Inchen86

    Inchen86 Registrierter Benutzer

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    Hallo zusammen

    ich bin gelernte Hauswirtschafterin,leider nicht mehr Vollzeit möglich.
    Arbeite im Moment ein paar Stunden in der Woche.

    Mal sehn wie lange es geht.


    Euer Inchen:a_smil08:
     
  2. Kornelia

    Kornelia Registrierter Benutzer

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    Hallo in die Runde,
    ich bin 46 Jahre und musste meinen Beruf als Physiotherapeutin wegen RA vor zwei Jahren aufgeben. Bis dahin habe ich 22 Jahre als Masseurin, später als Physiotherapeutin gearbeitet. Vor zwei Jahren habe ich eine Umschulung zur Informatikkauffrau begonnen und im Juni diesen Jahres meinen Abschluss gemacht. Momentan bin ich auf Arbeitssuche. Während meiner Umschulung war ich meistens im Büro tätig und hatte mit meiner RA kaum Probleme. Nur in Stresszeiten hatte ich mehrere kleinere Schübe, zur Zeit geht es mir aber recht gut.
    Liebe Grüße
    Kornelia
     
  3. pinguin74

    pinguin74 Registrierter Benutzer

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    Hallo zusammen,

    ich bin 36 Jahre alt und arbeite als Business Analyst bei einer Bank. Also eine rein sitzende Tätigkeit. Klappt sehr gut, mein Zustand hat sich im letzten Jahr aber auch signifikant verbessert. Habe eigentlich nur noch hin und wieder mit Müdigkeit zu kämpfen. Die kann ich am Schreibtisch eigentlich ganz verbergen. Manchmal denke ich nicht dran und gähne sichtbar, aber naja, halb so schlimm.

    Als es bei mir noch schlimmer (Muskelschmerzen)war, war auch meine sitzende Tätigkeit kaum auszuhalten.


    grüße

    Pinguin
     
  4. Jelelulo

    Jelelulo Registrierter Benutzer

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    Hi Ihr Lieben alle :wavey:

    Bin 40 J.mit Diagnose PsA und arbeite 20 Std./ Wo. als Drogerieverkäuferin in einer großen Supermarktkette. D.h. schwere Aufbauten mit Waschmittel aber auch Puzzelkram mit dekorativer Kosmetik.
    Krig eigentlich alles noch ganz gut hin.Nur das Laufen ist meistens anstrengend.In der Frühschicht geht`s noch ganz gut aber in der Spätschicht ist es oft ne Qual,da ich ja den ganzen Vormittag auch schon zu Hause auf den Beinen bin.Da saß ich schon manches mal heulend im Lager und wusste nicht wie ich weiter machen soll :cry:
    Könnte mir nicht vorstellen meinen Job wegen Krankheit aufgeben zu müssen.
    Aber im Moment bin ich ja auf den Weg der Besserrung und kann solche Gedanken weit weg schieben.:top:
     
    #24 13. August 2010
    Zuletzt bearbeitet: 15. August 2010
  5. bobbi96

    bobbi96 Registrierter Benutzer

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    Ich bin 57 Jahre alt und arbeite Vollzeit als Verwaltungsangestellte im Öffentlichen Dienst. Arbeite leider überwiegend am Computer, was sich auch im Schulterbereich schmerzhaft bemerkbar macht; gehe deswegen 2 x im Monat für je 1,5 Stunden zur Ganzkörpermassage (privat bezahlt), die Gott sei Dank sehr preiswert ist und mir sehr, sehr gut tut.

    Liebe Grüße - Ute
     
  6. Biggi68

    Biggi68 Registrierter Benutzer

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    Hallo alle zusammen,

    ich bin 42 Jahre alt und habe seit 12 Jahren cp und einen Gdb von 50%.
    Ich arbeite seit 1 Jahr als Verwaltungsangestellte bei der Kirche, in der Jugendarbeit.

    Ich hatte damals als Verkäuferin an einer Tankstelle gearbeitet, bis ich wirklich nicht mehr konnte, bin daher gekommen wie meine Oma und konnte nichts mehr anfassen, nur noch Schmerzen.
    Dann erstmal 18 Monate im Krankenstand, bis mir eine Umschulung der Bfa endlich genehmigt wurde (da ging es mir schon wieder besser, die richtigen Midikamente wurden gefunden). Dann eine zwei jährige Umschulung zur Bürokauffrau. Hatte aber lange nicht das richtige gefunden, meine Handgelenke sind auch schon kaputt, das rechte Handgelenk ist vor zwei Jahren versteift worden.

    Ich hatte eigentlich einen Vollzeitjob gesucht, habe mich aber in der verzweiflung auch auf Teilzeitjops beworben und habe jetzt bei der Kirche eine 40 % Stelle bekommen und arbeite 16 Std. in der Woche und das ist gut so.
    Teilweise habe ich schon Probleme, wenn ich lange am Computer sitze und schreibe, aber das gute ist, ich habe keinen Zeitdruck und niemand hetzt mich und mein Kollegen unterstützen mich wo es nur geht. Ich bin so froh über diese Arbeit.
     
  7. fuechslein99

    fuechslein99 Registrierter Benutzer

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    ...ich bin 47 und arbeite seit 30 (!!) Jahren als Krankenschwester :nurse:in der Psychiatrie...

    Zunehmend fällt es mir aber immer schwerer.
    Frühdienst ist am schlimmsten. Ich muß um halb 7 auf Station sein - das bedeutet für mich um 4 Uhr Wecker stellen. Wegen der Morgensteifigkeit brauche ich lange um aus dem Bett zu kommen. Um 7 sind dann meine Finger immer noch so angeschwollen, dass ich Tätigkeiten wie z.B. Blutabnehmen gar nicht mehr machen kann.
    Schwierig ist auch langes sitzen wie bei Besprechungen, Visiten, Ausarbeitungen am PC. Ich als "Bechti" brauche nun mal Bewegung.

    Am liebsten mache ich Nachtdienst.
    Ich schlafe vormittags - hab den Nachmittag Zeit für`s "in Gang kommen" und Erledigungen und gehe dann um 20.30 Uhr fit zum Nachtdienst.

    Mal sehen, vielleicht kann ich ja dauerhaft meine 35 Stunden im Nachtdienst leisten.

    Grüße vom fuechslein
     
  8. enya

    enya Registrierter Benutzer

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    Hi,
    ich bin Heilerzieherin und arbeite mit 1-6-jährigen Kindern. Der Alltag ist sehr erschöpfend, stressig und laut. Ich möchte in absehbarer Zeit nur noch teilzeit arbeiten, um wieder mehr Lebensqualität zu bekommen. Bin zwar erst 30, aber vollzeit arbeiten wird meinem Körper zu viel. Ich mache grade eine Art Burnout durch, und das sollte sich jeder ersparen :) Also lieber rechtzeitig einen Gang runter schalten!
    Liebe Grüße Euch
    Enrike
     
  9. Estelle

    Estelle Registrierter Benutzer

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    Schweiz
    Ich hab mich jetzt bei der Invalidenversicherung angemeldet, zuerst zur Beurteilung, wurde angenommen, die werden mir helfen, einen krankheitsgerechten Job zu finden, wo mir Verständnis entgegengebracht wird, wenn ich Schmerzen habe. Bin zwar selbständig, komme damit aber nicht durch.
     
  10. krimi2kimi

    krimi2kimi Registrierter Benutzer

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    Ich arbeite seit ca. 25 Jahren als Verwaltungsbeamtin, i. d. R. sitzenden Tätigkeit.
    Zur Zeit arbeite ich in der Kosten- und Leistungsrechnung. Probleme bereiten mir eigentlich nur die Bereiche Inventur (da die Inventarnummer meist so angebracht sind, das man sich bücken oder unter den Tisch krabbeln muss, um diese lesen zu können :confused:) oder wenn ich viele Aktenordner schleppen muss. Auch lange Sitzungen sind nicht so mein Ding (Konzentration, Müdigkeit und Steifheit beim Aufstehen).
    Ansonsten sind halt die Krankheitsschübe mit den heftigen Schmerzen das Hauptproblem.
     
  11. Julia123

    Julia123 rheumatic pixie

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    Hallo,
    ich arbeite als Lehrerin in Vollzeit an einer Ganztagsschule. Mit der Arbeit kriege ich soweit eigentlich alles ganz gut hin. problematisch sind für mich nur die vielen Treppen im Schulhaus, denn wir haben keinen Lift. Aber währnd des Unterrichts kann ich mich auch mal setzen ..... Klar. Der Beruf ist stressig und manchmal bin ich am Abend auch fix und foxi, aber sind das nicht alle Lehrer?

    Liebe Grüße
    Julia123
     
  12. Katharinaw

    Katharinaw Registrierter Benutzer

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    Hallo Julia123,

    ich mache gerad mein erstes Staatsexamen an der Uni Hamburg fürs Lehramt und freu mich schon richtig doll aufs Refrendariat. Was mich interessieren würde ist, ob das Rheuma schon mal ein Problem war? Hat dich eine Schule deshalb abgelehnt? Bist du verbeamtet? Ich denke, das wird bestimmt nicht so leicht für mich.

    Würde mich sehr über eine PN freuen.

    LG Katharina
     
  13. crosspatch7

    crosspatch7 ...maybe I'm not fast...

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    Hallo zusammen,

    ich bin 30 Jahre alt, habe RA und sekundäre Fibro. GdB unklar, da erst vor 2 Monaten beantragt (hatte und habe wohl noch ein Problem damit nicht mehr zu 100% zu funktionieren).

    Arbeite in einem stressigen administrativen Beruf, mit viel Reisetätigkeit, Kundenverkehr und Terminstress. Hinzu kommen schwierige Vorgesetze und schwierige Bedingungen hinsichtlich Akzeptanz - und das obwohl ich extrem offen mit meinen Erkrankungen umgehe.
    Und um dem ganzen die Krohne aufzusetzen habe ich auch ein Programm laufen, dass sagt: Ich krank = muss NOCH MEHR leisten als bisher um immer noch besser zu sein... Das ist auch der Grund, wieso ich die nötigen Pausen nicht mit noch mehr Nachdruck eingefordert habe und man mich relativ leicht ausnutzen konnte um mir noch mehr Arbeit aufzuladen. Ich weiss, gesund und schlau ist was anderes - aber ich arbeite daran...

    Folge: Ich bin seit Dezember letzten Jahres zu Hause, weil mir der negativ Stress, das viele Fliegen (Krankheitsherde) und die viel zu langen Arbeitszeiten auf das Rheuma geschlagen hat (zusätzlich zum Humira jetzt auch noch MTX...) und dummer Weise auch auf die Psyche (psycho-physische Erschöpfung). Warte grade auf meinen Reha-Bescheid und hoffe inständig, dass er positiv ausfällt, wenn man schon 3 Monate drauf warten muss :(.
    So lange war ich noch nie zu Hause und finde es ehrlich gesagt auch nicht so erholsam wie man es sich vorstellt :(... Ich mag nämlich meine Arbeit an sich sehr gerne und irgendwie war es auch immer etwas, dass einfach funktioniert hat und einem auch das Gefühl von Normalität gegeben hat :vb_redface:.

    Fazit: Ich will nach der Reha wieder eingegliedert werden, dann zurück zu meiner vorherigen Berufsgruppe (administrativ, mit wenig Reisen, einem normalen Umfeld, angemesseneren Arbeitszeiten, d.h. ca. 45h/Woche und weniger Psycho-Stress).
    Leider ist das, wie Ihr ja sicher alle wisst, alles andere als einfach... Aber auch daran arbeite ich...

    Liebe Grüße aus Rheinhessen
    Crossi
     
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