Ich mache jetzt gerade mein Abi und stehe also praktisch direkt vor der Berufswahl, bzw zumindest schonmal vor der Wahl eines Studiums( erst kommt noch fsj, aber dann gehts los).
Ich habe die Diagnose Polyarthritis seit ca 3 1/2 Jahren.
Jetzt findet sich gleich auf dieser Startseite der Bereich
rheuma-online » Krankheitsbilder » chronische Polyarthritis » Rheumatoide Arthritis: Zahlen und Fakten im Überblick
Um ehrlich zu sein bereitet mir der Gedanke meinen potenziellen Traumberuf aufgrund meiner Erkrankung und den damit aller Wahrscheinlichkeit verbundenen Fehlzeiten nie ausüben zu können regelrecht Angst. Mal ganz zu schweigen von eventueller Frührente oder dergleichen
Welcher Arbeitgeber sollte mich schon anstellen, wenn er genauso gut einen gesunden Bewerber nehmen könnte?? Und gibt es eventuell sogar bestimmte Berufsgruppen bei denen ich mir eine Bewerbung von vorn herein sparen kann?
Könntet ihr mir eventuell ein paar Tipps geben, oder einfach ein paar eigene Erfahrungen aus dem Berufsleben schreiben?
Gruß
wynnd
Ich habe die Diagnose Polyarthritis seit ca 3 1/2 Jahren.
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- Bei 40% entwickeln sich knöcherne Gelenkdefekte („Erosionen“) innerhalb der ersten 6 Monate, bei 60% innerhalb des ersten Jahres nach Krankheitsbeginn, bei mehr als 80% innerhalb der ersten 2 Jahre, bei 90% im Verlauf von 5 Jahren
- Nach 2 Jahren sind fast 40% der RA-Patienten krankheitsbedingt berentet, nach 5 Jahren mehr als 60%
- Nach 10 Jahren sind 17% der Patienten an großen Gelenken operiert (künstliche Hüft- oder Kniegelenke), 10% sind schwerstbehindert
- Rheumatoide Arthritis ist in der westlichen Welt die häufigste Ursache für eine krankheitsbedingte Behinderung, die durch adäquate Therapien zu beeinflussen ist
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Um ehrlich zu sein bereitet mir der Gedanke meinen potenziellen Traumberuf aufgrund meiner Erkrankung und den damit aller Wahrscheinlichkeit verbundenen Fehlzeiten nie ausüben zu können regelrecht Angst. Mal ganz zu schweigen von eventueller Frührente oder dergleichen
Welcher Arbeitgeber sollte mich schon anstellen, wenn er genauso gut einen gesunden Bewerber nehmen könnte?? Und gibt es eventuell sogar bestimmte Berufsgruppen bei denen ich mir eine Bewerbung von vorn herein sparen kann?
Könntet ihr mir eventuell ein paar Tipps geben, oder einfach ein paar eigene Erfahrungen aus dem Berufsleben schreiben?
Gruß
wynnd