Hallo ihr,
also, ich war ja gestern in der Rheumaambulanz Dresden. Fr. Dr. Menzel war wirklich total nett und verständnisvoll - nix von wegen "Sie haben nichts, wir können Ihnen nicht helfen".
Sie vermutet primär eine seronegative Spondylathropathie (ist das so richtig geschrieben?) und eine sekundäre Fibromyalgie (die steht zu 100 %, da u. a. 16 von 18 Tenderpoints sehr schmerzhaft waren). Die erste Diagnose muss sie noch anhand der MRT-Bilder und des Blutes prüfen lassen. Die MRT-Bilder legt sie ihrer Kollegin vor, die sich mit der Auswertung von Röntgenbildern besser auskennt. Das nenne ich Teamwork, was bei Ärzten ja nicht oft vorkommt.
Ich fange jetzt erstmal eine Therapie mit Katadolon (2 x 100 mg/Tag) an. In etwa 2 Wochen wird dann auf 3 x 100 mg gesteigert. Soll viel Bewegung haben und weiter meine Übungen machen. Außerdem soll ich mir oft positive Momente verschaffen, da ja diese Schmerzen sehr auf die Psyche schlagen.
Ich bin so happy, dass ich an so qualifizierte, verständnisvolle Ärzte geraten bin. Die nehmen mich richtig ernst und Fibro ist bei denen eine voll anerkannte Krankheit, nicht wie bei vielen Ärzten (Psycho-Krankheit).
Natürlich bin ich über die Diagnose nicht so glücklich, aber jetzt kann wenigstens eine Therapie eingeleitet werden. Und die Schmerzen haben nun wenigstens einen Namen ...
Im Mai bin ich wieder dort bestellt. Muss jetzt wohl erstmal jedes Quartal hin, aber das ist ja ok. Dresden ist ja nicht so weit weg (ca. 120 km) und die Klinik ist sehr gut zu finden. Sie bauen jetzt dort sogar ein Parkhaus für Patienten und Angehörige.
Liebe Grüße,
eure Susi
also, ich war ja gestern in der Rheumaambulanz Dresden. Fr. Dr. Menzel war wirklich total nett und verständnisvoll - nix von wegen "Sie haben nichts, wir können Ihnen nicht helfen".
Sie vermutet primär eine seronegative Spondylathropathie (ist das so richtig geschrieben?) und eine sekundäre Fibromyalgie (die steht zu 100 %, da u. a. 16 von 18 Tenderpoints sehr schmerzhaft waren). Die erste Diagnose muss sie noch anhand der MRT-Bilder und des Blutes prüfen lassen. Die MRT-Bilder legt sie ihrer Kollegin vor, die sich mit der Auswertung von Röntgenbildern besser auskennt. Das nenne ich Teamwork, was bei Ärzten ja nicht oft vorkommt.
Ich fange jetzt erstmal eine Therapie mit Katadolon (2 x 100 mg/Tag) an. In etwa 2 Wochen wird dann auf 3 x 100 mg gesteigert. Soll viel Bewegung haben und weiter meine Übungen machen. Außerdem soll ich mir oft positive Momente verschaffen, da ja diese Schmerzen sehr auf die Psyche schlagen.
Ich bin so happy, dass ich an so qualifizierte, verständnisvolle Ärzte geraten bin. Die nehmen mich richtig ernst und Fibro ist bei denen eine voll anerkannte Krankheit, nicht wie bei vielen Ärzten (Psycho-Krankheit).
Natürlich bin ich über die Diagnose nicht so glücklich, aber jetzt kann wenigstens eine Therapie eingeleitet werden. Und die Schmerzen haben nun wenigstens einen Namen ...
Im Mai bin ich wieder dort bestellt. Muss jetzt wohl erstmal jedes Quartal hin, aber das ist ja ok. Dresden ist ja nicht so weit weg (ca. 120 km) und die Klinik ist sehr gut zu finden. Sie bauen jetzt dort sogar ein Parkhaus für Patienten und Angehörige.
Liebe Grüße,
eure Susi