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Guten Tag, seit 2005 leide ich an rheumatoider Arthritis. Nach einer Ärzte-Odyssee werde ich heute von einem Rheumatologen betreut (1× pro Quartal vorstellen) und habe etliche Male die Rheumaklinik in Sendenhorst aufgesucht (Handgelenkversteifung, Neueinstellung usw.). Momentan spritze ich einmal wöchentlich Enbrel und nehme 3-4 mg Kortison ( von dem ich wegen meiner Osteoporose möglichst ganz wegkommen soll). Nun habe ich den Eindruck, dass alle Medikamente nicht mehr richtig anschlagen. Kann das mit dem Winterwetter zusammenhängen, oder soll ich das Kortison wieder höher dosieren? Zum Arzt darf ich erst im Mai wieder, doch geht es mir einfach immer schlechter und die Kraft lässt mehr und mehr nach. Wie merke ich, dass das Biologikum nicht mehr reicht? Danke für Eure Hilfe und Antworten.
Nebelgrüße aus dem Münsterland
Nebelgrüße aus dem Münsterland