gisipb
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Behördenwahnsinn+Ärztepfusch RTL TV
Hallo Ihr Lieben,
schaut euch mal das an und sollten wir was tun?
Wollt ihr als Chronischkranker Mensch immer nur zu schauen?
BEHÖRDEN-WAHNSINN
Sie haben Ärger mit Ämtern, Krankenkassen oder anderen Behörden? Was regt Sie richtig auf? Schreiben Sie uns an: Punkt12@rtl.de, Stichwort: "Behörden-Wahnsinn".
ÄRZTEPFUSCH
Sie dachten, es handelt sich um eine Routine-OP. Aber dann kam alles anders. Ihr Leben ist nicht mehr so, wie es vorher war? Sie möchten verhindern, dass es anderen ähnlich ergeht? Dann melden Sie sich bei uns. Schicken Sie uns Fotos und Ihre Geschichte als kurze E-mail an Punkt12@rtl.de, Stichwort: "Ärztepfusch".
Heute um 12.00 Uhr war ein Bericht über Lupus und dem Sänger Sael
es kann sein das es heute Abend noch mal in Exlusiv wiederholt wird.
Es wird wohl bald mehr keiner an Lupus sterben weil au8ch ein Allgem.Hausdok.
die Krankheit kennt.
Bild am Sonntag kopiert und das Wort Narbenmann geändert sowas ist schrecklich!!!!!!
Lupus – auch Schmusesänger Seal ist betroffen
Die Krankheit, die das Gesicht vernarbt
Seine neue Freundin, Heidi Klum, muss sich keine Sorgen machen: Die Krankheit Lupus ist nicht ansteckend
Mit seinen einfühlsamen Liedern erobert der britische Sänger Seal (41, „Love’s Devine“) regelmäßig die internationalen Hitlisten. Doch die sanfte Soul-Stimme ist nicht seine einzige Auffälligkeit: Über Wangen und Nase des Musikers ziehen sich tiefe Narben.
Spuren einer starken Akne, könnte man meinen. Doch die Wahrheit ist eine andere: Seal leidet seit seiner Jugend unter der Autoimmunerkrankung Lupus Erythematodes (LE), die zu schweren Entzündungen unter der Haut führt, aber auch
sämtliche inneren Organe befallen kann.
Was ist dran an Heidis Freund Seal,
In Deutschland sind etwa 50 000 Menschen (zu 80 % junge Frauen) von dieser rätselhaften Krankheit betroffen. Sie gehört zur Kategorie des entzündlichen Rheumas, ihre Ursachen sind bisher noch nicht erforscht.
„Das Immunsystem dieser Patienten ist erheblich gestört“, so Professor Falk Hiepe, Lupus-Experte an der Berliner Charité, „dadurch produziert der Körper Antikörper gegen das eigene Gewebe.“
Das kleinste OP-Besteck der Welt rettete Baby
Starke UV-Strahlung kann die Schübe auslösen
Es gibt zwei Hauptformen: Die leichtere ist der so genannte Haut-Lupus, der nur die Haut betrifft (hat auch Seal). Charakteristisch: Bei den Patienten treten scheibenförmige rötlich-schuppige Hautveränderungen und Entzündungen auf, aus denen sich vernarbtes Gewebe bilden kann.
Seal, der sexy Mann
Bei bis zu zehn Prozent der Betroffenen kann der Haut-Lupus (wird mit Cortison behandelt) in den sehr viel gefährlicheren systemischen (also den ganzen Organismus umfassende) Organ-Lupus (SLE) übergehen. „Meistens fängt die Krankheit mit Gelenkbeschwerden an“, so Experte Hiepe, „aber auch das zentrale Nervensystem, Nieren, Lunge, Muskeln und das Herz können betroffen sein – im Grunde sämtliche Organe.“ Typisch für etwa die Hälfte der SLE-Patienten: die Hautrötung im Gesicht (Schmetterlings-erythem), die an die Maske eines Wolfs erinnert und der Krankheit ihren Namen gab (Wolf heißt auf lateinisch Lupus).
Tröstet der Mann Heidis verletztes Herz?
Um bleibenden Organschäden vorzubeugen, müssen die SLE-Patienten regelmäßig starke Medikamente schlucken. Aber selbst dann kann es zu den gefürchteten Krankheitsschüben kommen.
Wie bei Kerstin E. (27) aus Weimar. Vor elf Jahren traten bei ihr plötzlich heftige Gelenkschmerzen auf. „Die Beschwerden wurden mit der Zeit immer schlimmer“, erzählt sie, „ich hatte Nierenentzündungen, Nervenschmerzen, wochenlang Fieber.“ Häufig ging es der Studentin so schlecht, dass sie nicht das Haus verlassen konnte.
Schließlich entschied sie sich vor drei Jahren für eine Stammzellentransplantation. Dabei wird das Immunsystem medikamentös komplett heruntergefahren und dann mit eigenen Stammzellen wieder aufgebaut. „Ein Eingriff, der nur bei sehr schwer erkrankten Patienten durchgeführt wird“, so Professor Hiepe. Aber er war ein Erfolg: Seit der Therapie lebt Kerstin E. ohne Lupus-Symptome, muss keine Medikamente mehr nehmen. Seit drei Monaten ist sie sogar Mutter: „Für mich das schönste Geschenk der Welt.“
Gruß eure Gisi
Hallo Ihr Lieben,
schaut euch mal das an und sollten wir was tun?
Wollt ihr als Chronischkranker Mensch immer nur zu schauen?
BEHÖRDEN-WAHNSINN
Sie haben Ärger mit Ämtern, Krankenkassen oder anderen Behörden? Was regt Sie richtig auf? Schreiben Sie uns an: Punkt12@rtl.de, Stichwort: "Behörden-Wahnsinn".
ÄRZTEPFUSCH
Sie dachten, es handelt sich um eine Routine-OP. Aber dann kam alles anders. Ihr Leben ist nicht mehr so, wie es vorher war? Sie möchten verhindern, dass es anderen ähnlich ergeht? Dann melden Sie sich bei uns. Schicken Sie uns Fotos und Ihre Geschichte als kurze E-mail an Punkt12@rtl.de, Stichwort: "Ärztepfusch".
Heute um 12.00 Uhr war ein Bericht über Lupus und dem Sänger Sael
es kann sein das es heute Abend noch mal in Exlusiv wiederholt wird.
Es wird wohl bald mehr keiner an Lupus sterben weil au8ch ein Allgem.Hausdok.
die Krankheit kennt.
Bild am Sonntag kopiert und das Wort Narbenmann geändert sowas ist schrecklich!!!!!!
Lupus – auch Schmusesänger Seal ist betroffen
Die Krankheit, die das Gesicht vernarbt
Seine neue Freundin, Heidi Klum, muss sich keine Sorgen machen: Die Krankheit Lupus ist nicht ansteckend
Mit seinen einfühlsamen Liedern erobert der britische Sänger Seal (41, „Love’s Devine“) regelmäßig die internationalen Hitlisten. Doch die sanfte Soul-Stimme ist nicht seine einzige Auffälligkeit: Über Wangen und Nase des Musikers ziehen sich tiefe Narben.
Spuren einer starken Akne, könnte man meinen. Doch die Wahrheit ist eine andere: Seal leidet seit seiner Jugend unter der Autoimmunerkrankung Lupus Erythematodes (LE), die zu schweren Entzündungen unter der Haut führt, aber auch
sämtliche inneren Organe befallen kann.
Was ist dran an Heidis Freund Seal,
In Deutschland sind etwa 50 000 Menschen (zu 80 % junge Frauen) von dieser rätselhaften Krankheit betroffen. Sie gehört zur Kategorie des entzündlichen Rheumas, ihre Ursachen sind bisher noch nicht erforscht.
„Das Immunsystem dieser Patienten ist erheblich gestört“, so Professor Falk Hiepe, Lupus-Experte an der Berliner Charité, „dadurch produziert der Körper Antikörper gegen das eigene Gewebe.“
Das kleinste OP-Besteck der Welt rettete Baby
Starke UV-Strahlung kann die Schübe auslösen
Es gibt zwei Hauptformen: Die leichtere ist der so genannte Haut-Lupus, der nur die Haut betrifft (hat auch Seal). Charakteristisch: Bei den Patienten treten scheibenförmige rötlich-schuppige Hautveränderungen und Entzündungen auf, aus denen sich vernarbtes Gewebe bilden kann.
Seal, der sexy Mann
Bei bis zu zehn Prozent der Betroffenen kann der Haut-Lupus (wird mit Cortison behandelt) in den sehr viel gefährlicheren systemischen (also den ganzen Organismus umfassende) Organ-Lupus (SLE) übergehen. „Meistens fängt die Krankheit mit Gelenkbeschwerden an“, so Experte Hiepe, „aber auch das zentrale Nervensystem, Nieren, Lunge, Muskeln und das Herz können betroffen sein – im Grunde sämtliche Organe.“ Typisch für etwa die Hälfte der SLE-Patienten: die Hautrötung im Gesicht (Schmetterlings-erythem), die an die Maske eines Wolfs erinnert und der Krankheit ihren Namen gab (Wolf heißt auf lateinisch Lupus).
Tröstet der Mann Heidis verletztes Herz?
Um bleibenden Organschäden vorzubeugen, müssen die SLE-Patienten regelmäßig starke Medikamente schlucken. Aber selbst dann kann es zu den gefürchteten Krankheitsschüben kommen.
Wie bei Kerstin E. (27) aus Weimar. Vor elf Jahren traten bei ihr plötzlich heftige Gelenkschmerzen auf. „Die Beschwerden wurden mit der Zeit immer schlimmer“, erzählt sie, „ich hatte Nierenentzündungen, Nervenschmerzen, wochenlang Fieber.“ Häufig ging es der Studentin so schlecht, dass sie nicht das Haus verlassen konnte.
Schließlich entschied sie sich vor drei Jahren für eine Stammzellentransplantation. Dabei wird das Immunsystem medikamentös komplett heruntergefahren und dann mit eigenen Stammzellen wieder aufgebaut. „Ein Eingriff, der nur bei sehr schwer erkrankten Patienten durchgeführt wird“, so Professor Hiepe. Aber er war ein Erfolg: Seit der Therapie lebt Kerstin E. ohne Lupus-Symptome, muss keine Medikamente mehr nehmen. Seit drei Monaten ist sie sogar Mutter: „Für mich das schönste Geschenk der Welt.“
Gruß eure Gisi
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